11.08.2010
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Umfrage: Junge Deutsche sparen fleiig

Mit einer Sparquote von 20,4 Prozent sind die 14- bis 25-Jhrigen deutlich fleiigere Sparer als deutsche Durchschnittshaushalte, die nur 11,3 Prozent ihrer Einkommen zurcklegen.

Das geht aus einer Umfrage der Deutschen Bank zum Internationalen Tag der Jugend (12. August) unter 1000 zufllig ausgewhlten Schlern, Auszubildenden, Studenten und Berufsttigen hervor. Demnach flieen den jungen Menschen monatlich im Schnitt 480 Euro als Taschengeld, durch Nebenjobs, Ausbildung oder eine Berufsttigkeit zu. Davon legen sie 98 Euro zurck.

Bemerkenswert sei, dass auf breiter Front gespart werde: Vier von fnf Jugendlichen halten demnach regelmig Geld zurck. Mnner sparen mit 112 Euro monatlich im Schnitt mehr als Frauen mit 86 Euro. Beliebteste Anlageform sind Spareinlagen (Sparbuch, Sparcard oder Sparplan), fr die sich 66 Prozent der Befragten entscheiden. Mit deutlichem Abstand folgen Tagesgeldkonto (34 Prozent), das Bausparen (25 Prozent) sowie die Riester-Rente (15 Prozent) und Lebensversicherungen (11 Prozent). Die Geldanlage in Aktien und Fonds ist mit 9 Prozent kaum gefragt.

Die 14- bis 25-Jhrigen legen ihr Geld insbesondere zurck, um sich spter konkrete Konsumwnsche erfllen zu knnen. Fast jeder Zweite (49 Prozent) spart fr Fhrerschein, Auto oder Reisen. Immerhin 33 Prozent der Befragten legen aber auch Geld fr ihre Ausbildung, Studium oder Praktika zurck. Mehr als jeder Vierte (26 Prozent) spart fr seine Altersvorsorge.

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