Das entscheidet nmlich bei Punktgleichheit ber Meisterschaft und Teilnahme am Aufstiegsturnier zur Bundesliga, dem Saisonziel der Wasserfreunde Fulda. Wie das Toreschieen geht, zeigte Spitzenreiter Neustadt beim 25:3-Kantersieg ber Cannstatt II. „Das Torverhltnis ist kein Thema mehr“, erklrt Trainer Andreas Hohmann. Und die Meisterschaft sei – vorausgesetzt die Wasserfreunde geben keinen Punkt mehr ab und gewinnen zuhause gegen Neustadt – nur durch sehr glckliche Umstnde zu schaffen. Lediglich Leimen traut Hohmann zu, Neustadt ein oder zwei Punkte abnehmen zu knnen.
Aber zurck zum Spiel. In dieses kamen die Fuldaer denkbar schlecht und beendeten es noch schlechter. „Das war ein bisschen bescheiden, halt ein Arbeitssieg“, gesteht Trainer Volker Schunke. Und Andreas Hohmann ergnzt: „Was wir heute gezeigt haben, war das unterste Niveau, das wir spielen knnen.“ Die Grnde dafr sind schnell aufgezhlt: Die dreiwchige wettkampffreie Zeit forderte Tribut, Leistungstrger Marvin Hohmann steckt mitten im Abitur, hat Trainingsdefizite und war ein Schatten seiner selbst, hinzu kamen noch einige grippegeschwchte Spieler.
Nach viermintigem Abtasten schaffte es schlielich Alexander Hrl, mit Kapitn Tarek Bary einer der besten in den Reihen der Fuldaer, mit einem butterweichen Heber Junioren-Nationaltorhter Marco Watzlawik zu berwinden. Die Leihgabe von Bundesligist Esslingen – Watzlawik besitzt ein Zweitstartrecht fr Ludwigsburg – stellte die Wasserfreunde des fteren vor Probleme, allerdings fehlte auch der ntige Druck im Angriff. Die ersatzgeschwchten Ludwigsburger schafften es immer wieder, Tempo aus dem Spiel zu nehmen, die Konterstrke der Fuldaer zu unterbinden. „Wir haben die Angriffe diszipliniert ausgespielt“, zollt Ludwigsburgs Trainer Armin Blke seinen Mannen Respekt – auch wenn dreimal die Angriffszeit berschritten wurde.
Fulda stand sich am Samstagabend selbst im Weg, vergab gute Chancen leichtfertig, lie jedoch auch einige Male seine Klasse durchblitzen. Die beste Phase hatte Fulda im dritten Viertel. Novac Jelic erwies sich einmal mehr als Wand im Tor und berzeugte mit passgenauen Anspielen bei Kontern. Bary und Hrl bauten den Vorsprung vor dem letzten Viertel auf fnf Tore (10:5) aus, Fulda schien sich gefangen zu haben. Doch dann passte es in der Abwehr nicht mehr. Der gefhrliche Center Andrew Schonhoff verkrzte mit einem Doppelschlag auf 7:10.
Kritisch wurde es fnf Minuten vor Spielende: Sebastian Rasch kam frei zum Wurf, hatte die Mglichkeit auf 8:11 zu verkrzen. Mit einer glnzenden Parade machte Jelic die Chance zunichte, und Balazs Borbely erhhte im Gegenzug auf 12:7, dem Endstand. Denn in den verbleibenden vier Minuten zeichneten sich lediglich die Torhter aus.
Dass es die Wasserfreunde besser knnen, wollen sie nchsten Samstag zeigen, wenn erneut Ludwigsburg im Sportbad Ziehers antritt: Diesmal allerdings im Viertelfinale des Sddeutschen Pokals.
WF Fulda: Jelic; Borbely (1), P. Weber, M. Weber, de Beisac, Bary (6/3), Hrl (3), Ritzel (1), N. Hohmann, M. Hohmann (1), Hoffmann, Katona, Mller.
Ludwigsburg: Watzlawik, Schonhoff (3), Bernhardt, Friedmann, R. Blke, Heintschel (1), Rasch (3/1), Wrsinger, Buchholz, Hartmann.
Schiedsrichter: Harsch/Schneider (Schweinfurt/Nrnberg). Zuschauer: 250. Zeitstrafen: 3 – 3. Beste Spieler: Jelic, Bary, Hrl – Schonhoff.
Aber zurck zum Spiel. In dieses kamen die Fuldaer denkbar schlecht und beendeten es noch schlechter. „Das war ein bisschen bescheiden, halt ein Arbeitssieg“, gesteht Trainer Volker Schunke. Und Andreas Hohmann ergnzt: „Was wir heute gezeigt haben, war das unterste Niveau, das wir spielen knnen.“ Die Grnde dafr sind schnell aufgezhlt: Die dreiwchige wettkampffreie Zeit forderte Tribut, Leistungstrger Marvin Hohmann steckt mitten im Abitur, hat Trainingsdefizite und war ein Schatten seiner selbst, hinzu kamen noch einige grippegeschwchte Spieler.
Nach viermintigem Abtasten schaffte es schlielich Alexander Hrl, mit Kapitn Tarek Bary einer der besten in den Reihen der Fuldaer, mit einem butterweichen Heber Junioren-Nationaltorhter Marco Watzlawik zu berwinden. Die Leihgabe von Bundesligist Esslingen – Watzlawik besitzt ein Zweitstartrecht fr Ludwigsburg – stellte die Wasserfreunde des fteren vor Probleme, allerdings fehlte auch der ntige Druck im Angriff. Die ersatzgeschwchten Ludwigsburger schafften es immer wieder, Tempo aus dem Spiel zu nehmen, die Konterstrke der Fuldaer zu unterbinden. „Wir haben die Angriffe diszipliniert ausgespielt“, zollt Ludwigsburgs Trainer Armin Blke seinen Mannen Respekt – auch wenn dreimal die Angriffszeit berschritten wurde.
Fulda stand sich am Samstagabend selbst im Weg, vergab gute Chancen leichtfertig, lie jedoch auch einige Male seine Klasse durchblitzen. Die beste Phase hatte Fulda im dritten Viertel. Novac Jelic erwies sich einmal mehr als Wand im Tor und berzeugte mit passgenauen Anspielen bei Kontern. Bary und Hrl bauten den Vorsprung vor dem letzten Viertel auf fnf Tore (10:5) aus, Fulda schien sich gefangen zu haben. Doch dann passte es in der Abwehr nicht mehr. Der gefhrliche Center Andrew Schonhoff verkrzte mit einem Doppelschlag auf 7:10.
Kritisch wurde es fnf Minuten vor Spielende: Sebastian Rasch kam frei zum Wurf, hatte die Mglichkeit auf 8:11 zu verkrzen. Mit einer glnzenden Parade machte Jelic die Chance zunichte, und Balazs Borbely erhhte im Gegenzug auf 12:7, dem Endstand. Denn in den verbleibenden vier Minuten zeichneten sich lediglich die Torhter aus.
Dass es die Wasserfreunde besser knnen, wollen sie nchsten Samstag zeigen, wenn erneut Ludwigsburg im Sportbad Ziehers antritt: Diesmal allerdings im Viertelfinale des Sddeutschen Pokals.
WF Fulda: Jelic; Borbely (1), P. Weber, M. Weber, de Beisac, Bary (6/3), Hrl (3), Ritzel (1), N. Hohmann, M. Hohmann (1), Hoffmann, Katona, Mller.
Ludwigsburg: Watzlawik, Schonhoff (3), Bernhardt, Friedmann, R. Blke, Heintschel (1), Rasch (3/1), Wrsinger, Buchholz, Hartmann.
Schiedsrichter: Harsch/Schneider (Schweinfurt/Nrnberg). Zuschauer: 250. Zeitstrafen: 3 – 3. Beste Spieler: Jelic, Bary, Hrl – Schonhoff.