Verwundert habe Brgermeister Bttner (parteilos) zur Kenntnis genommen, dass HGV-Vorsitzende Marianne Sperzel Angst vor ihm habe. „Wer Marianne Sperzel kennt, wei, dass sie den Antrag sicher nicht aus Angst vor mir gestellt hat. Vielmehr verfolgt Marianne Sperzel hiermit eigene Plne“, so der Brgermeister.
Bttner betont, dass nicht er als Brgermeister, sondern nur die Stadtverordnetenversammlung eine Entscheidung zur Zukunft des Konzertsaals treffen knne. Die vermeintliche Angst Sperzels vor ihm sei also nicht nachvollziehbar.
Bttner schreibt in einer Pressemitteilung, dass die HGV-Vorsitzende mit dem Antrag auf Denkmalschutz die Entscheidungsmglichkeiten der Stadtverordnetenversammlung erheblich eingeschrnkt habe, um eigene Interessen in Bezug auf die Zukunft von Hallen im Stadtgebiet zu verfolgen.
„Kein guter Dienst des Vereins“
Mit dem Antrag habe Sperzel weder der Jugend der Stadt noch den Brgern einen guten Dienst erwiesen. „Es besteht das Risiko, dass die denkmalpflegerische Vorgaben zu massiven Nutzungseinschrnkungen der bestehenden Halle fhren, da selbst kleinere Umbauten schwierig zu realisieren sind“, schreibt Bttner. „Auerdem muss davon ausgegangen werden, dass langfristig Kosten fr den Unterhalt der nur noch beschrnkt frei nutzbaren Konzerthalle auf die Stadt zukommen, welche dann die Kinder von heute in der Zukunft zu bezahlen haben.“ Das „absurdeste Ergebnis“ des Denkmalschutzes fr die Konzerthalle sei, dass die Halle erhalten bleiben msse, aber wegen der „viel zu kleinen Bhne und der Untauglichkeit fr Sport- und Konferenzveranstaltungen nicht sinnvoll genutzt werden knnte“.
Bttner legt dem HGV ans Herz, eigenes Geld in die Hand zu nehmen und die Konzerthalle selbst zu unterhalten. „Hiermit wird die Denkmalpflege mehr untersttzt als mit Antrgen, welche darauf abzielen, alle Brger ber Steuern zur Kasse zu bitten.“ Im Hinblick auf die demografischen Vernderungen, welche dazu fhrten, dass immer weniger Brger die Infrastruktur erhalten mssten, sei die bernahme der Halle durch denkmalbegeisterte Brger ein beispielhaftes Ergebnis fr die Zukunft, so Bttner. „Ich hoffe, dass Marianne Sperzel die Angst vor mir berwindet und zeitnah Gesprche ber die bernahme der Konzerthalle aufnimmt.“
Der Brgermeister betont auch, dass die Stadtverordnetenversammlung Planungen fr eine Multifunktionshalle deshalb auf den Weg gebracht habe, weil man sich die Kosten fr die Sanierung von drei Hallen nicht leisten knne. „Es bleibt zu hoffen, dass die Vorgaben zur Denkmalpflege nicht zu dem vllig unbefriedigenden Ergebnis fhren, dass Stadthalle und Kultur- und Sporthalle zugunsten der Konzerthalle aufgegeben werden mssen“, so Bttner. Er uert in seiner Pressemitteilung den Wunsch nach Ideen, die nicht „rckwrtsgerichtet“ seien, sondern der Jugend „gute Chancen fr die Zukunft“ erffneten.
Bttner betont, dass nicht er als Brgermeister, sondern nur die Stadtverordnetenversammlung eine Entscheidung zur Zukunft des Konzertsaals treffen knne. Die vermeintliche Angst Sperzels vor ihm sei also nicht nachvollziehbar.
Bttner schreibt in einer Pressemitteilung, dass die HGV-Vorsitzende mit dem Antrag auf Denkmalschutz die Entscheidungsmglichkeiten der Stadtverordnetenversammlung erheblich eingeschrnkt habe, um eigene Interessen in Bezug auf die Zukunft von Hallen im Stadtgebiet zu verfolgen.
„Kein guter Dienst des Vereins“
Mit dem Antrag habe Sperzel weder der Jugend der Stadt noch den Brgern einen guten Dienst erwiesen. „Es besteht das Risiko, dass die denkmalpflegerische Vorgaben zu massiven Nutzungseinschrnkungen der bestehenden Halle fhren, da selbst kleinere Umbauten schwierig zu realisieren sind“, schreibt Bttner. „Auerdem muss davon ausgegangen werden, dass langfristig Kosten fr den Unterhalt der nur noch beschrnkt frei nutzbaren Konzerthalle auf die Stadt zukommen, welche dann die Kinder von heute in der Zukunft zu bezahlen haben.“ Das „absurdeste Ergebnis“ des Denkmalschutzes fr die Konzerthalle sei, dass die Halle erhalten bleiben msse, aber wegen der „viel zu kleinen Bhne und der Untauglichkeit fr Sport- und Konferenzveranstaltungen nicht sinnvoll genutzt werden knnte“.
Bttner legt dem HGV ans Herz, eigenes Geld in die Hand zu nehmen und die Konzerthalle selbst zu unterhalten. „Hiermit wird die Denkmalpflege mehr untersttzt als mit Antrgen, welche darauf abzielen, alle Brger ber Steuern zur Kasse zu bitten.“ Im Hinblick auf die demografischen Vernderungen, welche dazu fhrten, dass immer weniger Brger die Infrastruktur erhalten mssten, sei die bernahme der Halle durch denkmalbegeisterte Brger ein beispielhaftes Ergebnis fr die Zukunft, so Bttner. „Ich hoffe, dass Marianne Sperzel die Angst vor mir berwindet und zeitnah Gesprche ber die bernahme der Konzerthalle aufnimmt.“
Der Brgermeister betont auch, dass die Stadtverordnetenversammlung Planungen fr eine Multifunktionshalle deshalb auf den Weg gebracht habe, weil man sich die Kosten fr die Sanierung von drei Hallen nicht leisten knne. „Es bleibt zu hoffen, dass die Vorgaben zur Denkmalpflege nicht zu dem vllig unbefriedigenden Ergebnis fhren, dass Stadthalle und Kultur- und Sporthalle zugunsten der Konzerthalle aufgegeben werden mssen“, so Bttner. Er uert in seiner Pressemitteilung den Wunsch nach Ideen, die nicht „rckwrtsgerichtet“ seien, sondern der Jugend „gute Chancen fr die Zukunft“ erffneten.