Claus-Peter Laufer ist schon lange im Geschft. Dreimal bereits war der Hnfelder Besenwagenfahrer bei der Rallye Dakar. Dort sammelte er diejenigen ein, die es nicht zum Tagesziel geschafft hatten. Manche mussten mit ihren Verletzungen sogar stundenlang mit Laufer ber die Dnen rumpeln. „Es ist schon ein komisches Gefhl zu wissen: Hinter mir kommt keiner mehr“, erzhlt der Rallye-Begeisterte.
Inzwischen ist der Hnfelder schon 21 Jahre bei Rallyes aktiv ist. 1991 war es die Paris-Dakar, die er begleitete. „Ich wurde durch eine Anzeige auf den Posten aufmerksam und habe diese Chance ergriffen“, blickt er zurck.
Der Abenteurer ist auch ein groer Fan der Fulda Challenge. Neunmal nahm Laufer nun schon an einem der hrtesten Extremsportevents der Welt im kanadischen Yukon teil. „Ich liebe einfach das Extreme. Ich flog einmal von Kanada mit minus 52 Grad ins das 50 Grad warme Dubai. Mein Krper hat das allerdings sehr gut verkraftet“, erzhlt Laufer, der sich sehr gut vorstellen kann, spter einmal nach Kanada zu ziehen: „Ich war vom ersten Moment verliebt in das Land. Wenige Menschen, viel Landschaft – traumhaft.“
Fr den 49-Jhrigen hat die Rallye Dakar allerdings an Reiz verloren, bevorzugt er andere Rallyes: „Heute ist alles perfekt durchorganisiert: Eigenes Essen und Treibstoff sind nur zwei Beispiele dafr. Die Fahrer sind vollkommen auf dem Wettkampf fokussiert, wodurch die Kameradschaft zwischen den Fahrern verloren gegangen ist“, erzhlte der Geschftsfhrer der Firma „Pro-log“, die er 1996 grndete. Mit seiner Firma, die sich mit der professionellen Rallye-Logistik beschftigt, machte sich der Hnfelder das Hobby zum Beruf.
„Die Leuten denken heute sehr viel nach, was bei so einer Rallye alles passieren kann – das tue ich auch. Doch ich halte mir auch vor Augen, was man dabei alles erleben kann. Man muss es einfach machen“, sagt Laufer. Auf die am Samstag beginnende Allgu-Orient-Rallye freut sich Laufer ganz besonders: „Das wird riesiges Abenteuer. Bei dieser Rallye stehen Teamgeist und Spa im Vordergrund. In meinen Wagen habe ich knapp 100 Stunden investiert, jetzt freue ich mich auf ein tolles Abenteuer mit meinen Freunden.“ Die Rallye startet von Oberstufen-Immenstadt (Allgu) bis nach Baku (Aserbaidschan). In knapp zwei Wochen mssen 6600 Kilometer gefahren werden.
„Das ist fr mich eine Schnitzeljagd fr Groe. Auch der Aspekt, dass alles fr den guten Zweck ist, war ein Anreiz, daran teilzunehmen.“ Dass der Hnfelder das Abenteuer liebt, beweist die Tatsache, dass er nach der zweiwchigen Rallye eine Woche mit einem Mietwagen durch Aserbaidschan touren will. „Wenn ich schon mal dort bin, nutzte ich das auch“, erzhlt der 49-Jhrige mit einem lachenden Auge.
Inzwischen ist der Hnfelder schon 21 Jahre bei Rallyes aktiv ist. 1991 war es die Paris-Dakar, die er begleitete. „Ich wurde durch eine Anzeige auf den Posten aufmerksam und habe diese Chance ergriffen“, blickt er zurck.
Der Abenteurer ist auch ein groer Fan der Fulda Challenge. Neunmal nahm Laufer nun schon an einem der hrtesten Extremsportevents der Welt im kanadischen Yukon teil. „Ich liebe einfach das Extreme. Ich flog einmal von Kanada mit minus 52 Grad ins das 50 Grad warme Dubai. Mein Krper hat das allerdings sehr gut verkraftet“, erzhlt Laufer, der sich sehr gut vorstellen kann, spter einmal nach Kanada zu ziehen: „Ich war vom ersten Moment verliebt in das Land. Wenige Menschen, viel Landschaft – traumhaft.“
Fr den 49-Jhrigen hat die Rallye Dakar allerdings an Reiz verloren, bevorzugt er andere Rallyes: „Heute ist alles perfekt durchorganisiert: Eigenes Essen und Treibstoff sind nur zwei Beispiele dafr. Die Fahrer sind vollkommen auf dem Wettkampf fokussiert, wodurch die Kameradschaft zwischen den Fahrern verloren gegangen ist“, erzhlte der Geschftsfhrer der Firma „Pro-log“, die er 1996 grndete. Mit seiner Firma, die sich mit der professionellen Rallye-Logistik beschftigt, machte sich der Hnfelder das Hobby zum Beruf.
„Die Leuten denken heute sehr viel nach, was bei so einer Rallye alles passieren kann – das tue ich auch. Doch ich halte mir auch vor Augen, was man dabei alles erleben kann. Man muss es einfach machen“, sagt Laufer. Auf die am Samstag beginnende Allgu-Orient-Rallye freut sich Laufer ganz besonders: „Das wird riesiges Abenteuer. Bei dieser Rallye stehen Teamgeist und Spa im Vordergrund. In meinen Wagen habe ich knapp 100 Stunden investiert, jetzt freue ich mich auf ein tolles Abenteuer mit meinen Freunden.“ Die Rallye startet von Oberstufen-Immenstadt (Allgu) bis nach Baku (Aserbaidschan). In knapp zwei Wochen mssen 6600 Kilometer gefahren werden.
„Das ist fr mich eine Schnitzeljagd fr Groe. Auch der Aspekt, dass alles fr den guten Zweck ist, war ein Anreiz, daran teilzunehmen.“ Dass der Hnfelder das Abenteuer liebt, beweist die Tatsache, dass er nach der zweiwchigen Rallye eine Woche mit einem Mietwagen durch Aserbaidschan touren will. „Wenn ich schon mal dort bin, nutzte ich das auch“, erzhlt der 49-Jhrige mit einem lachenden Auge.