Das berichtet Dr. med. Johannes Roth, Chefarzt der Abteilung Innere Medizin/Gastroenterologie, in Lauterbach. Bei der endoskopischen Untersuchung des Darms - der sogenannten Darmspiegelung oder Koloskopie - wird nach einer Darmsplung der Dickdarm mit einem Endoskop inspiziert, wobei Luft in den Darm gepumpt wird. Die zustzliche Luft ist notwendig, um die ansonsten schlecht einsehbare Darmwand zu entfalten und eine optimale endoskopische Untersuchung zu gewhrleisten.
Das Medizinische Zentrum Eichhof setzt nun statt normaler Raumluft hierfr Kohlendioxid (CO2) ein, das bedeutend schneller als normale Raumluft ber die Darmschleimhaut in die Blutbahn aufgenommen und dann ber die Atmung ausgeschieden wird. „Viele Patienten klagen beim herkmmlichen Verfahren nach der Untersuchung ber ein starkes Druckgefhl, Blhungen und Bauchschmerzen.
Ursache hierfr ist die eingegebene Luft, die nur langsam entweicht“, erklrt Chefarzt Dr. Roth. Kohlendioxid dagegen kann 150 mal schneller ber die Darmschleimhaut aufgenommen werden als herkmmliche Raumluft. „Das reduziert so das Schmerzempfinden nach der Untersuchung erheblich, wie eine kontrollierte Studie zeigt. Das aufgenommene CO2 wird dann ganz normal ber die Lunge ausgeatmet“, erklrt Roth. Zur Eingabe von CO2 anstelle von Raumluft wird ein spezielles Gert bentigt, das im Krankenhaus Eichhof eingesetzt wird. Erste Untersuchungen nach Einsatz von CO2 whrend der Darmspiegelung zeigten, dass sich auch in Lauterbach die Patienten nach der Untersuchung sprbar besser fhlen.
Verwaltungsdirektor Dr. Christof Erdmann sieht in der Neuerung einen wichtigen Baustein, um die Darmkrebsvorsorge angenehmer zu machen und fr sie zu werben. „Die Bedeutung der Darmkrebsvorsorge kann nicht hoch genug eingeschtzt werden“, uert Chefarzt Dr. Roth. „Wir legen groen Wert darauf, die Untersuchung fr unsere Patienten so angenehm wie mglich zu gestalten. Da die Koloskopie selbst in Kurznarkose durchgefhrt wird und wir nun auch die unangenehmen Nachwirkungen deutlich mildern knnen, sind wir diesem Ziel ein groes Stck nher gekommen.“
Das Medizinische Zentrum Eichhof setzt nun statt normaler Raumluft hierfr Kohlendioxid (CO2) ein, das bedeutend schneller als normale Raumluft ber die Darmschleimhaut in die Blutbahn aufgenommen und dann ber die Atmung ausgeschieden wird. „Viele Patienten klagen beim herkmmlichen Verfahren nach der Untersuchung ber ein starkes Druckgefhl, Blhungen und Bauchschmerzen.
Ursache hierfr ist die eingegebene Luft, die nur langsam entweicht“, erklrt Chefarzt Dr. Roth. Kohlendioxid dagegen kann 150 mal schneller ber die Darmschleimhaut aufgenommen werden als herkmmliche Raumluft. „Das reduziert so das Schmerzempfinden nach der Untersuchung erheblich, wie eine kontrollierte Studie zeigt. Das aufgenommene CO2 wird dann ganz normal ber die Lunge ausgeatmet“, erklrt Roth. Zur Eingabe von CO2 anstelle von Raumluft wird ein spezielles Gert bentigt, das im Krankenhaus Eichhof eingesetzt wird. Erste Untersuchungen nach Einsatz von CO2 whrend der Darmspiegelung zeigten, dass sich auch in Lauterbach die Patienten nach der Untersuchung sprbar besser fhlen.
Verwaltungsdirektor Dr. Christof Erdmann sieht in der Neuerung einen wichtigen Baustein, um die Darmkrebsvorsorge angenehmer zu machen und fr sie zu werben. „Die Bedeutung der Darmkrebsvorsorge kann nicht hoch genug eingeschtzt werden“, uert Chefarzt Dr. Roth. „Wir legen groen Wert darauf, die Untersuchung fr unsere Patienten so angenehm wie mglich zu gestalten. Da die Koloskopie selbst in Kurznarkose durchgefhrt wird und wir nun auch die unangenehmen Nachwirkungen deutlich mildern knnen, sind wir diesem Ziel ein groes Stck nher gekommen.“