ber 220 Musiklehrer aus Deutschland, sterreich und der Schweiz konnten sich dabei in 47 angebotenen Workshops weiterbilden. „Es ist nicht nur die zentrale Lage von Schlitz, mitten in Deutschland, hier in der Landesmusikakademie haben wir den idealen Ort gefunden, um unsere musikalische Weiterbildung durchzufhren. Die Rumlichkeiten, musikalisches und technisches Know How, der Konzertsaal, der Schlosspark und nicht zuletzt die hervorragende Organisation durch Frau Sauer und Herrn Behounek; hier wird Musik gelebt“, schwrmt Gernot Breitschuh, Referent fr Schulmusik bei der Yamaha Music Europe GmbH.
Weshalb bietet ein Hersteller solch einen Weiterbildungs-Kongress an? „Das ist ein Stck unserer Firmenphilosophie“, erklrt Gernot Breitschuh. „Schon Torakusu Yamaha, der Grnder des Unternehmens, hat mit dem Bau seiner ersten Orgel um 1887/88 die Meinung vertreten, man darf nicht nur Musikinstrumente bauen und sie verkaufen, man muss gleichzeitig auch den Leuten beibringen, wie man diese Instrumente spielt“. Aus diesen Wurzeln hat sich nicht nur der weltgrte Musikinstrumentenhersteller entwickelt, sondern auch die Yamaha - Musikschulen mit 710.000 Musikern in ber vierzig Lndern.
Aber auch im Musikunterricht der allgemeinbildenden Schulen, so Breitschuh, setzt sich immer mehr die Auffassung durch, dass die Schler auch musizieren sollten. „Im Schulsport treibt man ja auch aktiv Sport und schaut sich keinen Film ber Leichtathletik an“. Hier setzten wir mit dem Kongress an und wollen die Lehrer untersttzen, die diese Auffassung vertreten. So wurde den Kongressteilnehmern alles rund um den Holz- und Blechblasinstrumenten - Unterricht geboten: Grundkurse fr Saxophon, Klarinette, Flte, Trompete, Posaune und Horn; Komponieren mit Schlern; Dirigieren eines Orchesters; Einspielbungen; Jazzartikulation fr Holz- und Blechblser; Krpersprache; Spielliteratur; Instrumentenpflege.
Abschluss des ersten Kongresstages bildete ein groer Galaabend. Dort verwhnte Chefkoch Dieter Schubert die Teilnehmer kulinarisch und das Luftwaffenmusikkorps 3 aus Mnster musikalisch. Die Profimusiker unter der Leitung von Timor Chadik blieben noch bis zum nchsten Tag und lieen sich bereitwillig von Kongressteilnehmern dirigieren.
Weshalb bietet ein Hersteller solch einen Weiterbildungs-Kongress an? „Das ist ein Stck unserer Firmenphilosophie“, erklrt Gernot Breitschuh. „Schon Torakusu Yamaha, der Grnder des Unternehmens, hat mit dem Bau seiner ersten Orgel um 1887/88 die Meinung vertreten, man darf nicht nur Musikinstrumente bauen und sie verkaufen, man muss gleichzeitig auch den Leuten beibringen, wie man diese Instrumente spielt“. Aus diesen Wurzeln hat sich nicht nur der weltgrte Musikinstrumentenhersteller entwickelt, sondern auch die Yamaha - Musikschulen mit 710.000 Musikern in ber vierzig Lndern.
Aber auch im Musikunterricht der allgemeinbildenden Schulen, so Breitschuh, setzt sich immer mehr die Auffassung durch, dass die Schler auch musizieren sollten. „Im Schulsport treibt man ja auch aktiv Sport und schaut sich keinen Film ber Leichtathletik an“. Hier setzten wir mit dem Kongress an und wollen die Lehrer untersttzen, die diese Auffassung vertreten. So wurde den Kongressteilnehmern alles rund um den Holz- und Blechblasinstrumenten - Unterricht geboten: Grundkurse fr Saxophon, Klarinette, Flte, Trompete, Posaune und Horn; Komponieren mit Schlern; Dirigieren eines Orchesters; Einspielbungen; Jazzartikulation fr Holz- und Blechblser; Krpersprache; Spielliteratur; Instrumentenpflege.
Abschluss des ersten Kongresstages bildete ein groer Galaabend. Dort verwhnte Chefkoch Dieter Schubert die Teilnehmer kulinarisch und das Luftwaffenmusikkorps 3 aus Mnster musikalisch. Die Profimusiker unter der Leitung von Timor Chadik blieben noch bis zum nchsten Tag und lieen sich bereitwillig von Kongressteilnehmern dirigieren.