„Trickbetrug ist leider ein Geschft, das immer hufiger vorkommt und dem immer wieder vor allem ltere Menschen zum Opfer fallen“, erklrt Polizei-Pressesprecher Martin Schfer. Die 88-Jhrige, die am Montag gegen 11 Uhr betrogen worden ist, hatte kurz zuvor mehrere tausend Euro Bargeld an ihrer Bank abgehoben. Dabei wurde sie vermutlich von dem Tter beobachtet und bis zur Wohnungstr verfolgt, wie Schfer erklrt.
Als die ltere Dame ihre Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Nhe des Klinikums ffnete, sprach sie der Unbekannte an und verschaffte sich als vermeintlicher Handwerker Zutritt zur Wohnung. Auf seine Anweisung hin rumte die Frau den Kchenschrank aus, whrend er sich zunchst im Badezimmer aufhielt. Als die Dame nach ihm schauen wollte, war er mitsamt ihrer Handtasche und dem Bargeld verschwunden. „Es ist wichtig, dass man ein gesundes Misstrauen walten lsst. Mitarbeiter einer Firma, die im Haus etwas machen mssen, sind nicht bse, wenn man sie nach dem Ausweis fragt oder bei der Firma berprft, ob sie dort wirklich angestellt sind“, rt Schfer.
Auerdem knnten Nachbarn hinzugezogen oder materielle Sperren, wie Trketten, erst einmal eingesetzt werden. „Wenn die Tter in der Wohnung sind, ist es meist zu spt.“ Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Er war etwa 50 bis 60 Jahre alt, etwa 1,65 bis 1,67 Meter gro, gepflegt, von normaler Statur und hatte graue, kurze, glatte Haare und einen Vollbart. Er sprach hochdeutsch ohne aufflligen Akzent und war bekleidet mit einer orangefarbenen Arbeitsweste mit weien Streifen.
Hinweise an die Polizei unter Telefon (0661) 1050.
Als die ltere Dame ihre Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Nhe des Klinikums ffnete, sprach sie der Unbekannte an und verschaffte sich als vermeintlicher Handwerker Zutritt zur Wohnung. Auf seine Anweisung hin rumte die Frau den Kchenschrank aus, whrend er sich zunchst im Badezimmer aufhielt. Als die Dame nach ihm schauen wollte, war er mitsamt ihrer Handtasche und dem Bargeld verschwunden. „Es ist wichtig, dass man ein gesundes Misstrauen walten lsst. Mitarbeiter einer Firma, die im Haus etwas machen mssen, sind nicht bse, wenn man sie nach dem Ausweis fragt oder bei der Firma berprft, ob sie dort wirklich angestellt sind“, rt Schfer.
Auerdem knnten Nachbarn hinzugezogen oder materielle Sperren, wie Trketten, erst einmal eingesetzt werden. „Wenn die Tter in der Wohnung sind, ist es meist zu spt.“ Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Er war etwa 50 bis 60 Jahre alt, etwa 1,65 bis 1,67 Meter gro, gepflegt, von normaler Statur und hatte graue, kurze, glatte Haare und einen Vollbart. Er sprach hochdeutsch ohne aufflligen Akzent und war bekleidet mit einer orangefarbenen Arbeitsweste mit weien Streifen.
Hinweise an die Polizei unter Telefon (0661) 1050.