Ziel der Investition ist es, die Grten zu erhalten, da sie stdtebaulich bedeutsam sind und das Wohnen in der Innenstadt attraktiv machen. Bislang sind nur wenige verstreut liegende Parzellen, die jeweils etwa 500 Quadratmeter gro sind, in stdtischer Hand. Leider lasse die kleingrtnerische Nutzung der Parzellen mehr und mehr nach. Teilweise liegen die Grten brach, heit es in dem Handlungskonzept „Innenstadt“, ber das die Stadtverordneten krzlich zu befinden hatten. Am Ende stimmte lediglich die CWE gegen das Konzept, allerdings nicht wegen der Haingrten, sondern wegen der geplanten Manahmen im Bahnhofsumfeld.
Kritische Hinweise zu den Haingrten kamen allerdings von der FDP. Heinrich He erklrte, zwar sei die Erhaltung richtig, aber ihm behagt nicht, dass die Stadt einen Garten nach dem anderen kaufen will, der von Privat nicht mehr bewirtschaftet wird. „Da machen wir ein Fass auf, das zu einer hohen finanziellen Belastung wird“, warnte He, der anfgte: „Der Brger lehnt sich zurck, und wir haben die Kosten.“ Kernpunkt des Konzepts ist es, eine ffentlich zugngliche Grnanlage zu schaffen, die mit Grten fr Bewohner des Stadtzentrums durchsetzt ist. An einer Stelle beim Parkhaus Lindenstrae soll die alte Stadtmauer auf ihre ursprngliche Hhe gebracht werden. Anhand eines Schnitts durch den „Schutt der Jahrhunderte“, knnte die Historie der Mauer erfahrbar gemacht werden, so die Idee.
Brgermeister Dr. Eberhard Fennel (CDU) stimmte den Bedenken der FDP teilweise zu. „Wir wollen dort keine Freizeitgrten, in denen laute Partys gefeiert werden, sondern einen attraktiven Bereich der Ruhe. Das aber kostet Geld. Eine groe Alternative dazu sehe ich aber nicht“, sagte der Brgermeister.
Kritische Hinweise zu den Haingrten kamen allerdings von der FDP. Heinrich He erklrte, zwar sei die Erhaltung richtig, aber ihm behagt nicht, dass die Stadt einen Garten nach dem anderen kaufen will, der von Privat nicht mehr bewirtschaftet wird. „Da machen wir ein Fass auf, das zu einer hohen finanziellen Belastung wird“, warnte He, der anfgte: „Der Brger lehnt sich zurck, und wir haben die Kosten.“ Kernpunkt des Konzepts ist es, eine ffentlich zugngliche Grnanlage zu schaffen, die mit Grten fr Bewohner des Stadtzentrums durchsetzt ist. An einer Stelle beim Parkhaus Lindenstrae soll die alte Stadtmauer auf ihre ursprngliche Hhe gebracht werden. Anhand eines Schnitts durch den „Schutt der Jahrhunderte“, knnte die Historie der Mauer erfahrbar gemacht werden, so die Idee.
Brgermeister Dr. Eberhard Fennel (CDU) stimmte den Bedenken der FDP teilweise zu. „Wir wollen dort keine Freizeitgrten, in denen laute Partys gefeiert werden, sondern einen attraktiven Bereich der Ruhe. Das aber kostet Geld. Eine groe Alternative dazu sehe ich aber nicht“, sagte der Brgermeister.