Premiere unter freiem Himmel: Erstmals hatte das Orchester auf den Hof des Landgasthofes Imhof eingeladen. Nachdem der Vorsitzende Peter Gemming die Gste zum „abendlichen Stndchen im Freien“ – das bedeutet das Wort „Serenade“ nmlich – begrt hatte, fhrte Horst Michel als Confrencier durch das Programm.
Der erste Teil bot eine Mischung aus flotter Blasmusik und Stcken, die aus Film und Fernsehen bekannt sind.
So erklangen unter anderem die Titelmusik des Westerns „Die Glorreichen Sieben“, die „Laubener Schnellpolka“, der Soundtrack des Films „The A-Team“ und die Titelmusik zu „Legenden der Leidenschaft“. Auf Blasmusik konzentrierte sich das Ensemble unter der Leitung von Michael Klh bei „Musikantensehnsucht“ und „Astronauten-Marsch“.
Vereinsvorsitzender Gemming nutze die Veranstaltung, um dem Dirigenten Michael Klh fr 20 Jahre Dirigententtigkeit zu gratulieren und ihm die Dirigentennadel in Gold des Hessischen Musikverbandes sowie eine Ehrenurkunde zu verleihen.
Im zweiten Programmteil prsentierte das Orchester, das mit ber 40 Musikern besetzt war, Stcke aus einer vllig anderen Musikrichtung: dem Genre der Rock- und Pop-Musik. Den Einstieg machten drei Titel von Pink Floyd. Bei „Shine on you crazy Diamond“ gab es erstmals an diesem Abend Gesang des Rommerzer Sngers Uli Kern. Tobenden Beifall bekamen er und das Orchester auch fr „Another Brick in the Wall“: Die fr das Stck typischen Gesangseinlagen von Kindern bernahm der Rommerzer Kinderchor „The Little Harmonies“. Mit dem Titel „Wish you were here“ wurde der letzte Pink Floyd-Song dieses Abends prsentiert – jedoch ohne Orchester. Im Gitarrenduett begleiteten Christina Schleicher und Lisa Fischer den Snger.
„Hallelujah“ von Leonard Cohen gaben Lisa Fischer und Lisa-Jane Klug gefhlvoll wieder. Bei „Celebration“ von Kool and the Gang bekamen die beiden Untersttzung von Helmut Oestreich. Nach einem Queen-Medley sollte Michael Jacksons „Earth Song“ den Abschluss des Konzerts bilden. Doch das Publikum forderte das Orchester mit Zugabe-Rufen auf, noch eine Nummer zu spielen. So prsentierten die Musiker ein Udo-Lindenberg-Medley. Das Publikum gab sich erst nach einer zweiten Zugabe zufrieden und schenkte dem Orchester nochmals Applaus. Eine Sommerserenade soll nun alle zwei Jahre in Rommerz stattfinden.
Der erste Teil bot eine Mischung aus flotter Blasmusik und Stcken, die aus Film und Fernsehen bekannt sind.
So erklangen unter anderem die Titelmusik des Westerns „Die Glorreichen Sieben“, die „Laubener Schnellpolka“, der Soundtrack des Films „The A-Team“ und die Titelmusik zu „Legenden der Leidenschaft“. Auf Blasmusik konzentrierte sich das Ensemble unter der Leitung von Michael Klh bei „Musikantensehnsucht“ und „Astronauten-Marsch“.
Vereinsvorsitzender Gemming nutze die Veranstaltung, um dem Dirigenten Michael Klh fr 20 Jahre Dirigententtigkeit zu gratulieren und ihm die Dirigentennadel in Gold des Hessischen Musikverbandes sowie eine Ehrenurkunde zu verleihen.
Im zweiten Programmteil prsentierte das Orchester, das mit ber 40 Musikern besetzt war, Stcke aus einer vllig anderen Musikrichtung: dem Genre der Rock- und Pop-Musik. Den Einstieg machten drei Titel von Pink Floyd. Bei „Shine on you crazy Diamond“ gab es erstmals an diesem Abend Gesang des Rommerzer Sngers Uli Kern. Tobenden Beifall bekamen er und das Orchester auch fr „Another Brick in the Wall“: Die fr das Stck typischen Gesangseinlagen von Kindern bernahm der Rommerzer Kinderchor „The Little Harmonies“. Mit dem Titel „Wish you were here“ wurde der letzte Pink Floyd-Song dieses Abends prsentiert – jedoch ohne Orchester. Im Gitarrenduett begleiteten Christina Schleicher und Lisa Fischer den Snger.
„Hallelujah“ von Leonard Cohen gaben Lisa Fischer und Lisa-Jane Klug gefhlvoll wieder. Bei „Celebration“ von Kool and the Gang bekamen die beiden Untersttzung von Helmut Oestreich. Nach einem Queen-Medley sollte Michael Jacksons „Earth Song“ den Abschluss des Konzerts bilden. Doch das Publikum forderte das Orchester mit Zugabe-Rufen auf, noch eine Nummer zu spielen. So prsentierten die Musiker ein Udo-Lindenberg-Medley. Das Publikum gab sich erst nach einer zweiten Zugabe zufrieden und schenkte dem Orchester nochmals Applaus. Eine Sommerserenade soll nun alle zwei Jahre in Rommerz stattfinden.