„Der Politik sage ich Adieu, Ihnen allen rufe ich Auf Wiedersehen zu”, sagte Marx in einer feierlichen Kreistagssitzung im Wartenberg Oval in Angersbach. Mit 30-mintiger Versptung begann die Sitzung, weil Marx und Grig jeden der 250 Gste aus Politik, Wirtschaft, Kirchen und Verbnden persnlich begrten und fr jeden ein persnliches Wort brig hatten. Marx sagte, am Tag des Abschieds freue ihn die niedrige Arbeitslosigkeit im Vogelsbergkreis besonders.
In seiner politischen Arbeit sei es stets sein Ziel gewesen, den Menschen zu helfen, Arbeit zu finden. Dank erfolgreicher Unternehmen und richtiger politischen Weichenstellung sei das gelungen. Er blickte zurck, dass er vor 66 Jahren als Flchtlingskind mit seiner Mutter und drei Brdern in Angersbach angekommen “mit nicht mehr als dem Willen, es zu schaffen”. 55 erfolgreiche Jahre im Beruf schliee er nun ab. Nach einer Schreinerlehre war Marx zum Bundesgrenzschutz gewechselt, zuletzt in Alsfeld, ehe er 1997 hauptamtlicher Erster Kreisbeigeordneter und 2000 Landrat wurde.
Er dankte vielen Begleitern – besonders emotional seiner Ehefrau Karin, mit der er seit 45 Jahren verheiratet ist. Ihr berreichte er – wie bei ihrem ersten Geburtstag, nachdem sie einander kennengelernt hatten – 18 rote Rosen. Von diesem Moment war auch der Landrat selbst ergriffen. Manfred Grig, der offiziell am 10. Juni um 0.01 Uhr Landrat wird, gab im Kreistag eine umfassende Regierungserklrung ab. Er dankte zunchst Marx fr dessen Arbeit und das vertrauensvolle Miteinander und skizzierte dann seine Arbeitsschwerpunkte, die von demografischer Herausforderung bis Nutzung der Chancen der Energiewende, von der medizinischen Versorgung bis DSL fr die Drfer, von Ganztagsschulen bis zur Sportfrderung reichte.
18 Redner dankten in mehr oder minder kurzen Gruworten Marx fr dessen Arbeit und wnschten Grig Glck. Die Reihe wurde angefhrt von den Bundestagsabgeordneten Michael Brand (CDU) und Rdiger Veit (SPD), sowie den beiden Vize-Landrten der Vogelsberger Partnerkreise in den neuen Lndern, Egmont Hamelow (Kreis Overhavel, Brandenburg) und Klaus Thielemann (Kreis Schmalkalden-Meiningen, Thringen). Als jemand, der 35 Jahre an der Grenze gestanden habe, seien ihm die Kontakte in die frhere DDR besonders wichtige, sagte Marx. Die Reihe der Gruwortredner schloss Lothar Behounek, Leiter des Landesmusikakademie in Schlitz.
Die Initiative zum Erhalt der Frderstufe und des Hauptschulzweigs an der Mittelpunktschule Angersbach wies vor dem Wartenberg Oval mit Transparenten auf ihr Anliegen hin.
In seiner politischen Arbeit sei es stets sein Ziel gewesen, den Menschen zu helfen, Arbeit zu finden. Dank erfolgreicher Unternehmen und richtiger politischen Weichenstellung sei das gelungen. Er blickte zurck, dass er vor 66 Jahren als Flchtlingskind mit seiner Mutter und drei Brdern in Angersbach angekommen “mit nicht mehr als dem Willen, es zu schaffen”. 55 erfolgreiche Jahre im Beruf schliee er nun ab. Nach einer Schreinerlehre war Marx zum Bundesgrenzschutz gewechselt, zuletzt in Alsfeld, ehe er 1997 hauptamtlicher Erster Kreisbeigeordneter und 2000 Landrat wurde.
Er dankte vielen Begleitern – besonders emotional seiner Ehefrau Karin, mit der er seit 45 Jahren verheiratet ist. Ihr berreichte er – wie bei ihrem ersten Geburtstag, nachdem sie einander kennengelernt hatten – 18 rote Rosen. Von diesem Moment war auch der Landrat selbst ergriffen. Manfred Grig, der offiziell am 10. Juni um 0.01 Uhr Landrat wird, gab im Kreistag eine umfassende Regierungserklrung ab. Er dankte zunchst Marx fr dessen Arbeit und das vertrauensvolle Miteinander und skizzierte dann seine Arbeitsschwerpunkte, die von demografischer Herausforderung bis Nutzung der Chancen der Energiewende, von der medizinischen Versorgung bis DSL fr die Drfer, von Ganztagsschulen bis zur Sportfrderung reichte.
18 Redner dankten in mehr oder minder kurzen Gruworten Marx fr dessen Arbeit und wnschten Grig Glck. Die Reihe wurde angefhrt von den Bundestagsabgeordneten Michael Brand (CDU) und Rdiger Veit (SPD), sowie den beiden Vize-Landrten der Vogelsberger Partnerkreise in den neuen Lndern, Egmont Hamelow (Kreis Overhavel, Brandenburg) und Klaus Thielemann (Kreis Schmalkalden-Meiningen, Thringen). Als jemand, der 35 Jahre an der Grenze gestanden habe, seien ihm die Kontakte in die frhere DDR besonders wichtige, sagte Marx. Die Reihe der Gruwortredner schloss Lothar Behounek, Leiter des Landesmusikakademie in Schlitz.
Die Initiative zum Erhalt der Frderstufe und des Hauptschulzweigs an der Mittelpunktschule Angersbach wies vor dem Wartenberg Oval mit Transparenten auf ihr Anliegen hin.