Bei der Begrung durch Heiner Mller von der Initiativgruppe „Tschernobyl-Kinder“, konnte man erfahren, dass dies bereits die 11. Schlergruppe seit dem 22-jhrigen Bestehen der Initiative ist, die zur Erholung in den Vogelsberg komme. Musikalisch wurden die jungen Gste aus Weirussland von Kindern – die „Rasselbande“ aus Landenhausen, Leitung Maria Treidler – begrt. Unter den weiteren Gsten auch Pfarrer i. R. Klaus Steckenreuter mit Gattin Elfriede, Pfarrerin Kachunga aus Landenhausen, der stellvertretende Vorsitzende der Dekanatssynode Bernd Hhl, Wartenbergs Brgermeister Manfred Dickel mit Gattin und weitere Mitglieder der Initiativgruppe.
Mller in seinen Ausfhrungen weiter, in diesen 22 Jahren waren bereits alle Kinder aus Nowy Dwor zu einem Erholungsurlaub im Vogelsberg. Mittlerweile kmen schon die Kinder der „Ehemaligen“ nach Landenhausen. So auch dieses Mal. Die mitgereiste Lehrerin Galina Marivontschik war als Kind ebenfalls in Landenhausen zu Gast. Sie dankte im Namen der Delegation allen, die diesen Aufenthalt wieder ermglicht haben und berreichte an denjenigen, der es einst ins Leben rief, Klaus und Elfriede Steckenreuter ein wunderschnes selbst gebasteltes Bild.
Ein weiteres erhielt Heiner Mller, der mit Gattin Gudrun die Initiativgruppe Tschernobyl-Kinder weiterfhrt. Steckenreuter wnschte den Kindern in seiner kurzen Ansprache hier die gleiche groe Freundschaft wie ihm und seiner Gattin in Weirussland entgegengebracht wurde. Mller dankte allen Sponsoren, die den diesjhrigen Aufenthalt der Kinder wieder ermglicht htten. Untersttzung durch Firmen, Institutionen, Vereine, Privatpersonen, Kirchengemeinden, u. a. auch der Nachbarschaftshilfe Verein „Wir – in Schlitz“, vertreten durch Werner Pflanz und Sigrid Stock, von dessen grozgige Spende Spiele, Bcher, Spielsachen etc. angeschafft werden konnten. Auf die Kinder, die nun die ersten beiden Wochen im Kreisjugendheim die dritte Woche bei Gasteltern verbringen, wartet eine ganze Menge Spiel, Spa, berraschungen, Ausflge, Einkufe und die wichtigen und notwendigen Untersuchungen auf sie.
Nach der ersten Nacht gab es am Montagnachmittag bereits einen gemtlichen Bastelnachmittag fr die Kinder. Voller Eifer waren alle dabei. Gemeinsam mit einigen Damen aus der Initiativgruppe „Tschernobyl-Kinder“, wurden Kerzen mit unterschiedlichen Motiven aus Wachs verziert. Andere wieder gestalteten mit Perlen Bilder und Figuren.
Besonders den jungen Herren aus der Gruppe machte das Herstellen von Schleuderbllen viel Spa. In all den vorangegangen Jahren lag der Bastelnachmittag in den bewhrten Hnden der Schlitzer Damen vom KFD. Hier vollzog sich sprichwrtlich ein Generationswechsel.
Mller in seinen Ausfhrungen weiter, in diesen 22 Jahren waren bereits alle Kinder aus Nowy Dwor zu einem Erholungsurlaub im Vogelsberg. Mittlerweile kmen schon die Kinder der „Ehemaligen“ nach Landenhausen. So auch dieses Mal. Die mitgereiste Lehrerin Galina Marivontschik war als Kind ebenfalls in Landenhausen zu Gast. Sie dankte im Namen der Delegation allen, die diesen Aufenthalt wieder ermglicht haben und berreichte an denjenigen, der es einst ins Leben rief, Klaus und Elfriede Steckenreuter ein wunderschnes selbst gebasteltes Bild.
Ein weiteres erhielt Heiner Mller, der mit Gattin Gudrun die Initiativgruppe Tschernobyl-Kinder weiterfhrt. Steckenreuter wnschte den Kindern in seiner kurzen Ansprache hier die gleiche groe Freundschaft wie ihm und seiner Gattin in Weirussland entgegengebracht wurde. Mller dankte allen Sponsoren, die den diesjhrigen Aufenthalt der Kinder wieder ermglicht htten. Untersttzung durch Firmen, Institutionen, Vereine, Privatpersonen, Kirchengemeinden, u. a. auch der Nachbarschaftshilfe Verein „Wir – in Schlitz“, vertreten durch Werner Pflanz und Sigrid Stock, von dessen grozgige Spende Spiele, Bcher, Spielsachen etc. angeschafft werden konnten. Auf die Kinder, die nun die ersten beiden Wochen im Kreisjugendheim die dritte Woche bei Gasteltern verbringen, wartet eine ganze Menge Spiel, Spa, berraschungen, Ausflge, Einkufe und die wichtigen und notwendigen Untersuchungen auf sie.
Nach der ersten Nacht gab es am Montagnachmittag bereits einen gemtlichen Bastelnachmittag fr die Kinder. Voller Eifer waren alle dabei. Gemeinsam mit einigen Damen aus der Initiativgruppe „Tschernobyl-Kinder“, wurden Kerzen mit unterschiedlichen Motiven aus Wachs verziert. Andere wieder gestalteten mit Perlen Bilder und Figuren.
Besonders den jungen Herren aus der Gruppe machte das Herstellen von Schleuderbllen viel Spa. In all den vorangegangen Jahren lag der Bastelnachmittag in den bewhrten Hnden der Schlitzer Damen vom KFD. Hier vollzog sich sprichwrtlich ein Generationswechsel.