Dass hier jemand einen grnen Daumen haben muss, bemerkt man bereits, wenn man den Hof von Familie Weber betritt. Fein suberlich geschnittener Buchsbaum ragt aus dem Beet hervor, Blumen aller Art zieren das Grundstck, der Rasen hat ein sattes Grn. Doch zuhause ist Lioba Weber an Fronleichnam eher selten anzutreffen, zumindest in den Morgenstunden vor der Prozession. Die 57-Jhrige ist dann bereits seit sieben Uhr am Bildstock auf dem rtlichen Spielplatz und bereitet alles fr die Wallfahrt vor.
„Ich wohne seit etwa 35 Jahren hier und habe meiner Schwiegermutter von Anfang an geholfen, den Bildstock zu schmcken“, erzhlt die Hausfrau. „Nach ihrem Tod vor 20 Jahren habe ich angefangen, bunte Blumenteppiche zu gestalten.“ Inspiriert worden sei sie dazu von Prozessionen in anderen Drfern. „Da habe ich mir das ein bisschen abgeschaut.“ Und die Tradition des Blumenteppichs reit nicht ab: Seit ber zehn Jahren ist auch Lioba Webers Tochter Ann-Kathrin (23) mit im Boot und hilft ihrer Mutter bei der nicht immer ganz einfachen Arbeit. „Wir sind beide sehr kritisch, es soll ja auch gut aussehen“, erklrt die Erzieherin.
Die Vorbereitungen fr den kreativen Blumenschmuck beginnen meist schon eine Woche zuvor. „Dann geht es langsam los“, erzhlt Lioba Weber und sortiert nebenbei ein paar welke Blten aus, die vor ihr ausgebreitet auf dem Boden liegen. „Wir machen uns erst einmal Gedanken um das Motiv und dann mssen Schablonen angefertigt werden. Das bernimmt meistens meine Tochter“, fgt sie hinzu. „Und einen Tag vorher wird dann unter anderem noch der Buchsbaum zugeschnitten.“
Verirren sich auch mal ein paar Mnnerhnde in die Dekorationsvorbereitungen? „Nein, eher nicht“, sagt Lioba Weber und betont: „Der Blumenteppich ist Frauensache.“ Motivation fr die 57-Jhrige und ihre Tochter ist neben dem Glauben auch das Lob der anderen Hofaschenbacher. „Ein paar liebe Worte sind natrlich immer toll“, findet Lioba Weber. Sie ergnzt: „Es ist schn, wenn der Blumenteppich Gefallen findet.“ Die 23-jhrige Ann-Kathrin stimmt ihrer Mutter da zu: „Das auf die Beine zu stellen, ist jedes Jahr eine neue Herausforderung – aber es macht Spa!“ Eine Lieblingsblume hat die 57-Jhrige, die fr den Bltenteppich nur Material aus ihrem eigenen Garten verwendet, brigens nicht.
„Ich wohne seit etwa 35 Jahren hier und habe meiner Schwiegermutter von Anfang an geholfen, den Bildstock zu schmcken“, erzhlt die Hausfrau. „Nach ihrem Tod vor 20 Jahren habe ich angefangen, bunte Blumenteppiche zu gestalten.“ Inspiriert worden sei sie dazu von Prozessionen in anderen Drfern. „Da habe ich mir das ein bisschen abgeschaut.“ Und die Tradition des Blumenteppichs reit nicht ab: Seit ber zehn Jahren ist auch Lioba Webers Tochter Ann-Kathrin (23) mit im Boot und hilft ihrer Mutter bei der nicht immer ganz einfachen Arbeit. „Wir sind beide sehr kritisch, es soll ja auch gut aussehen“, erklrt die Erzieherin.
Die Vorbereitungen fr den kreativen Blumenschmuck beginnen meist schon eine Woche zuvor. „Dann geht es langsam los“, erzhlt Lioba Weber und sortiert nebenbei ein paar welke Blten aus, die vor ihr ausgebreitet auf dem Boden liegen. „Wir machen uns erst einmal Gedanken um das Motiv und dann mssen Schablonen angefertigt werden. Das bernimmt meistens meine Tochter“, fgt sie hinzu. „Und einen Tag vorher wird dann unter anderem noch der Buchsbaum zugeschnitten.“
Verirren sich auch mal ein paar Mnnerhnde in die Dekorationsvorbereitungen? „Nein, eher nicht“, sagt Lioba Weber und betont: „Der Blumenteppich ist Frauensache.“ Motivation fr die 57-Jhrige und ihre Tochter ist neben dem Glauben auch das Lob der anderen Hofaschenbacher. „Ein paar liebe Worte sind natrlich immer toll“, findet Lioba Weber. Sie ergnzt: „Es ist schn, wenn der Blumenteppich Gefallen findet.“ Die 23-jhrige Ann-Kathrin stimmt ihrer Mutter da zu: „Das auf die Beine zu stellen, ist jedes Jahr eine neue Herausforderung – aber es macht Spa!“ Eine Lieblingsblume hat die 57-Jhrige, die fr den Bltenteppich nur Material aus ihrem eigenen Garten verwendet, brigens nicht.