Der ganze Krper ist bis rund um die Lufe mit dichter, weicher, pelziger Unterwolle und langen, rauen und krftigen Deckhaaren bewachsen. Mit treuen Augen guckt er einen an und mchte das, was die meisten Hunde wollen: gestreichelt werden. Doch der siebenjhrige Alonso vom Langenacker ist ein besonderer Hund – er ist Deutscher Champion und Schweizer-Schnheits-Champion.
Auf den Hund gekommen ist Alonsos Frauchen Heike Wieruszewsky 1990. „Ich war mit meinem Mann am Flughafen in Frankfurt, da sa ein Bearded Collie. Ein sehr stolzer Hund“, erinnert sich Wieruszewsky an ihre erste Begegnung mit diesem britischen Htehund. Sie kam mit dem Hundebesitzer ins Gesprch und war von da an „verliebt“.
Doch einen Bearded Collie in Deutschland zu finden, gestaltete sich damals – und auch noch heute – recht schwierig. Deswegen dauerte es noch ein Jahr bis das Ehepaar Wieruszewsky mit Frau Lehmann „Zuwachs“ bekam.
„Mit ihr hat alles angefangen. Vor zwanzig Jahren war ich mit Frau Lehmann auf einer Ausstellung in Kassel“, erinnert sich die 47-jhrige Bellingserin. Damals war sie noch unerfahren, hatte so einen Wettkampf erst einmal gesehen. Heute fhrt sie alle vier Wochen mit zwei von ihren vier Bearded Collies auf Ausstellungen. „Das kann schon sehr anstrengend sein – fr Hund und Frauchen“, sagt Wieruszewsky. Manchmal sind bis zu 2000 Hunde gemeldet, die alle in einer groen Halle sind. „Sie haben schon einiges zu bewltigen“, meint die 47-Jhrige.
Zunchst laufen die Hunde mit ihren Herrchen und Frauchen in der Gruppe vor der Jury, dann gibt es Einzelvorfhrungen. „Der Richter achtet vor allem auf das Gangwerk und wie sie sich prsentieren: laufen sie locker, sind sie nervs oder freundlich. Danach tastet der Richter den Hund nach rassetypischen Standards wie der Statur ab“, berichtet Wieruszewsky, die Mitglied im Club fr britische Htehunde ist.
Wie bereitet man seinen Hund auf eine Ausstellung vor? „Wir ben regelmig Gehorsam und Lauftraining. Ich stecke einen Parcours ab, dann laufen wir im Kreis oder im Dreieck, wie es die Richter bei der Ausstellung auch verlangen.“ Ohne Flei eben kein Preis, doch zur Belohnung wartet etwas Besonderes: „Dann gibt es auch mal ein Stckchen Kse“, verrt die Bellingserin. Kurz vor jeder Ausstellung steht dann noch eine „Schnheitskur“ auf dem Programm: Die Hunde werden geduscht und gebrstet, damit sie gut riechen und schn aussehen.
Wieruszewskys Engagement wird belohnt: Neben dem siebenjhrigen Rden Alonso, der erst vor zwei Wochen zum Schweizer Schnheits-Champion gekrt wurde, sind auch die Hndinnen Alice und Molly erfolgreich. Rde Rudi glnzt auf anderer Ebene: Er sorgte bisher als Deckrde fr Nachwuchs bei den Bearded Collies, denn seit 1994 zchtet die 47-Jhrige die britischen Htehunde.
Im kommenden Jahr soll Alonso Rudi ablsen. Das Besondere: Der geplante Wurf ist bereits versprochen. „Die zuknftigen Eltern Alonso und Molly, haben beide einen hervorragenden Stammbaum und sind daher auch fr andere Zchter eine interessante Verpaarung“, erklrt Wieruszewsky.
Seltene Rasse in Deutschland
Trotz der aufwendigen Fellpflege – ihre vier Hunde brstet sie alle drei Wochen, was pro Hund bis zu zwei Stunden dauern kann – kommt fr die Hundezchterin keine andere Rasse in Frage. „Das sind so liebe Hunde. Sie sind sehr personenbezogen und familir. Manchmal meint man, sie wrden einen direkt verstehen, denn sie reagieren sofort auf das, was man sagt“, erklrt die 47-Jhrige ihre Liebe zu den Bearded Collies.
Auf den Hund gekommen ist Alonsos Frauchen Heike Wieruszewsky 1990. „Ich war mit meinem Mann am Flughafen in Frankfurt, da sa ein Bearded Collie. Ein sehr stolzer Hund“, erinnert sich Wieruszewsky an ihre erste Begegnung mit diesem britischen Htehund. Sie kam mit dem Hundebesitzer ins Gesprch und war von da an „verliebt“.
Doch einen Bearded Collie in Deutschland zu finden, gestaltete sich damals – und auch noch heute – recht schwierig. Deswegen dauerte es noch ein Jahr bis das Ehepaar Wieruszewsky mit Frau Lehmann „Zuwachs“ bekam.
„Mit ihr hat alles angefangen. Vor zwanzig Jahren war ich mit Frau Lehmann auf einer Ausstellung in Kassel“, erinnert sich die 47-jhrige Bellingserin. Damals war sie noch unerfahren, hatte so einen Wettkampf erst einmal gesehen. Heute fhrt sie alle vier Wochen mit zwei von ihren vier Bearded Collies auf Ausstellungen. „Das kann schon sehr anstrengend sein – fr Hund und Frauchen“, sagt Wieruszewsky. Manchmal sind bis zu 2000 Hunde gemeldet, die alle in einer groen Halle sind. „Sie haben schon einiges zu bewltigen“, meint die 47-Jhrige.
Zunchst laufen die Hunde mit ihren Herrchen und Frauchen in der Gruppe vor der Jury, dann gibt es Einzelvorfhrungen. „Der Richter achtet vor allem auf das Gangwerk und wie sie sich prsentieren: laufen sie locker, sind sie nervs oder freundlich. Danach tastet der Richter den Hund nach rassetypischen Standards wie der Statur ab“, berichtet Wieruszewsky, die Mitglied im Club fr britische Htehunde ist.
Wie bereitet man seinen Hund auf eine Ausstellung vor? „Wir ben regelmig Gehorsam und Lauftraining. Ich stecke einen Parcours ab, dann laufen wir im Kreis oder im Dreieck, wie es die Richter bei der Ausstellung auch verlangen.“ Ohne Flei eben kein Preis, doch zur Belohnung wartet etwas Besonderes: „Dann gibt es auch mal ein Stckchen Kse“, verrt die Bellingserin. Kurz vor jeder Ausstellung steht dann noch eine „Schnheitskur“ auf dem Programm: Die Hunde werden geduscht und gebrstet, damit sie gut riechen und schn aussehen.
Wieruszewskys Engagement wird belohnt: Neben dem siebenjhrigen Rden Alonso, der erst vor zwei Wochen zum Schweizer Schnheits-Champion gekrt wurde, sind auch die Hndinnen Alice und Molly erfolgreich. Rde Rudi glnzt auf anderer Ebene: Er sorgte bisher als Deckrde fr Nachwuchs bei den Bearded Collies, denn seit 1994 zchtet die 47-Jhrige die britischen Htehunde.
Im kommenden Jahr soll Alonso Rudi ablsen. Das Besondere: Der geplante Wurf ist bereits versprochen. „Die zuknftigen Eltern Alonso und Molly, haben beide einen hervorragenden Stammbaum und sind daher auch fr andere Zchter eine interessante Verpaarung“, erklrt Wieruszewsky.
Seltene Rasse in Deutschland
Trotz der aufwendigen Fellpflege – ihre vier Hunde brstet sie alle drei Wochen, was pro Hund bis zu zwei Stunden dauern kann – kommt fr die Hundezchterin keine andere Rasse in Frage. „Das sind so liebe Hunde. Sie sind sehr personenbezogen und familir. Manchmal meint man, sie wrden einen direkt verstehen, denn sie reagieren sofort auf das, was man sagt“, erklrt die 47-Jhrige ihre Liebe zu den Bearded Collies.