Gegen die SGW Leimen/Mannheim siegten sie souvern mit 16:11 (4:2; 5:1; 5:2; 2:6). Im Schatten des Spiels der deutschen Nationalmannschaft gegen Portugal fanden sich zwar kaum Zuschauer im Freibad des Leimener Sportparks ein, dennoch gab es fr die treuen Fans ein Spiel auf hohem sportlichen Niveau. Fulda startete mit einer umgestellten Verteidigungsvariante und spielte an fast allen Positionen eine enge Pressverteidigung, um die Torjger Timo Sona und Patrick Schwabbauer aus dem Spiel zu nehmen. Auf der anderen Seite stellten die Wasserfreunde den Raum vor dem Center mit einem Verteidiger zu und gewhrten dem dort postierten Angreifer Platz. Dieses Konzept ging voll auf: Leimen/Mannheim wirkte vor dem Tor von Novak Jelic fast hilflos und suchte sein Glck bei Distanzschssen.
Die Akteure Schwabbauer und Sona blieben gnzlich ohne Torerfolg. Diese Distanzschsse der sonstigen Badener stellten fr den Montenegriner kein Problem dar, vielmehr konnte der Olympionike von 2008 durch seine Paraden den direkten Gegensto einleiten. Hier schlug die Stunde von Alexander Hrl und Marvin Hohmann. Beide zeigten bereits in der ersten Spielhlfte, dass sie kaum einzuholen waren und trugen sich mehrfach in die Torschtzenliste ein.
Fulda trat – ganz anders als noch zwei Tage zuvor – mit einer gehrigen Portion Selbstbewusstsein auf und lie auch nach den Zwischenstnden von 5:1 und 9:3 nicht locker.
In dieser Phase des Spiels zeigte vor allem Center Marc Ritzel sein Knnen: er verwandelte zwei schne Tore, hatte einen tollen Assist, holte aber auch zwei Strafwrfe heraus. „Marc hat heute unser Konzept super umgesetzt und war vor dem Tor ein echter Unruheherd“, lobte Coach Volker Schunke. Auch Philipp Mller zeigte eine Glanzleistung: aus einer sicheren Verteidigung heraus platzierte er zwei echte Kanonen im Tor des Leimener Torhters Milos Uremovic.
Wichtigen Anteil am Sieg der Wasserfreunde hatte auch Philipp Weber: er rackerte auf der rechten Seite des Spiels und konnte seinem Gegenspieler mehrfach ohne Foul den Ball abluchsen und den Konter nach vorne treiben. Eine unschne Situation ergab sich im letzten Viertel, als Centerverteidiger Balazs Borbely von seinem Gegenspieler nach einem Zweikampf mit der Faust ins Gesicht geschlagen wurde. Glcklicherweise wurde der Ungar nicht verletzt, allerdings entschied der Schiedsrichter, sowohl den Tter als auch das Opfer der Ttigkeit mit derselben Strafe, einem Ausschluss mit Ersatz, zu belegen. Somit wird Borbely fr das Match am Samstag gegen Neustadt (20.00 Uhr, Freibad Rosenau) fehlen.
Trainer Volker Schunke zeigte sich nach Abpfiff sehr zufrieden: „Wir haben zu keinem Zeitpunkt locker gelassen und haben den Gegner ber die gesamte Spielzeit beherrscht.“ Nun heit es fr die Wasserfreunde Fulda, den Schwung aus dieser Begegnung mit in die letzten beiden Spiele zu nehmen. Gewinnen die Fuldaer in zwei Wochen gegen Mnchen, ist ihnen die Vizemeisterschaft nicht mehr zu nehmen.
SGW Leimen/Mannheim: Uremovic, Henschel, Schmitt (2), Hoyer, Kopani (1), Hrning, M. Hanen (4), Schneeberger (1), Schwabbaur, Zugic, P. Hanen (3), Sona.
WF Fulda: Jelic, N. Hohmann; Borbely (1 Tor), P. Weber (2), Hartung, M. Weber, Bary (4), Hrl (2), Ritzel (2), M. Hohmann (3), Mller (2).
Schiedsrichter: Hgler, Nerding. Zuschauer: 15. Besondere Vorkommnisse: Ausschluss mit Ersatz fr Borbely (Fulda) und Hoyer (Leimen/Mannheim). Beste Spieler: M. und P. Hanen – P. Weber, M. Hohmann.
Die Akteure Schwabbauer und Sona blieben gnzlich ohne Torerfolg. Diese Distanzschsse der sonstigen Badener stellten fr den Montenegriner kein Problem dar, vielmehr konnte der Olympionike von 2008 durch seine Paraden den direkten Gegensto einleiten. Hier schlug die Stunde von Alexander Hrl und Marvin Hohmann. Beide zeigten bereits in der ersten Spielhlfte, dass sie kaum einzuholen waren und trugen sich mehrfach in die Torschtzenliste ein.
Fulda trat – ganz anders als noch zwei Tage zuvor – mit einer gehrigen Portion Selbstbewusstsein auf und lie auch nach den Zwischenstnden von 5:1 und 9:3 nicht locker.
In dieser Phase des Spiels zeigte vor allem Center Marc Ritzel sein Knnen: er verwandelte zwei schne Tore, hatte einen tollen Assist, holte aber auch zwei Strafwrfe heraus. „Marc hat heute unser Konzept super umgesetzt und war vor dem Tor ein echter Unruheherd“, lobte Coach Volker Schunke. Auch Philipp Mller zeigte eine Glanzleistung: aus einer sicheren Verteidigung heraus platzierte er zwei echte Kanonen im Tor des Leimener Torhters Milos Uremovic.
Wichtigen Anteil am Sieg der Wasserfreunde hatte auch Philipp Weber: er rackerte auf der rechten Seite des Spiels und konnte seinem Gegenspieler mehrfach ohne Foul den Ball abluchsen und den Konter nach vorne treiben. Eine unschne Situation ergab sich im letzten Viertel, als Centerverteidiger Balazs Borbely von seinem Gegenspieler nach einem Zweikampf mit der Faust ins Gesicht geschlagen wurde. Glcklicherweise wurde der Ungar nicht verletzt, allerdings entschied der Schiedsrichter, sowohl den Tter als auch das Opfer der Ttigkeit mit derselben Strafe, einem Ausschluss mit Ersatz, zu belegen. Somit wird Borbely fr das Match am Samstag gegen Neustadt (20.00 Uhr, Freibad Rosenau) fehlen.
Trainer Volker Schunke zeigte sich nach Abpfiff sehr zufrieden: „Wir haben zu keinem Zeitpunkt locker gelassen und haben den Gegner ber die gesamte Spielzeit beherrscht.“ Nun heit es fr die Wasserfreunde Fulda, den Schwung aus dieser Begegnung mit in die letzten beiden Spiele zu nehmen. Gewinnen die Fuldaer in zwei Wochen gegen Mnchen, ist ihnen die Vizemeisterschaft nicht mehr zu nehmen.
SGW Leimen/Mannheim: Uremovic, Henschel, Schmitt (2), Hoyer, Kopani (1), Hrning, M. Hanen (4), Schneeberger (1), Schwabbaur, Zugic, P. Hanen (3), Sona.
WF Fulda: Jelic, N. Hohmann; Borbely (1 Tor), P. Weber (2), Hartung, M. Weber, Bary (4), Hrl (2), Ritzel (2), M. Hohmann (3), Mller (2).
Schiedsrichter: Hgler, Nerding. Zuschauer: 15. Besondere Vorkommnisse: Ausschluss mit Ersatz fr Borbely (Fulda) und Hoyer (Leimen/Mannheim). Beste Spieler: M. und P. Hanen – P. Weber, M. Hohmann.