Ihre Glckwnsche dazu bermittelte Oberstudiendirektorin Claudia Hmmler-Hille. Sie machte den Schlerinnen und Schlern Mut, auf die in ihrer Schullaufbahn erworbenen Kompetenzen zu vertrauen, aber auch die eigenen Interessen zu bercksichtigen, wenn nun die nchsten Aufgaben im Leben anstnden und dankte allen, die die Abiturienten bisher begleitet htten.
Studienleiter Studiendirektor Hubert Krah machte den Abiturientinnen und Abiturienten Mut, gem dem Motto des Gottesdienstes „Mensch, riskier was!“ auch neue unbekannte Wege zu gehen und Anteil an der Gestaltung unserer Gesellschaft zu nehmen.
In Anklang an die Rhetorik der aktuellen EM verlieh als Elternvertreter Karl-Heinz Ketteler seiner Freude ber den Abschluss der Abiturienten Ausdruck, er freue sich, als seien diese soeben Europameister geworden, auch wenn gemessen am Leben zunchst ein Etappensieg errungen sei. Er wrdigte die Arbeit der begleitenden Lehrerinnen und Lehrer als „Trainer“ in der „Jagd nach Punkten“ und betonte, dass oft auch die Eltern in untersttzender Funktion als „medizinische Abteilung“ fr so manche Seelenmassage gefragt gewesen seien.
Anschlieend sprach der Schlervertreter Marcus Klimek. Er schloss sich dem Dank an Familien und Lehrkrfte, insbesondere Tutoren an. Es blieben, so Klimek, drei schne, aber auch arbeitsreiche Jahre im Gedchtnis. Dies und die Vorfreude auf neue Aufgaben in der Zukunft seien aber auch mit Traurigkeit ber den Abschied voneinander vermischt.
Fr besondere Leistungen im Abitur, einem Abschluss mit einer eins vor dem Komma, wurden die Jahrgangsbesten Sabrina Zentgraf, Mario Mller, Maureen Bttche, Christopher Raab, Jonas Fellenstein, Philipp Lakaschus, Fabian Rtzel, Franziska Beck, Julian Wingenfeld, Justus Weismller und Jan Kruse mit einem Buchgeschenk geehrt.
Musikalisch umrahmt wurde die Feier von Mirjam Tielmann (Violine) und Regina Pauls am Klavier, die mit ihrer gekonnten Darbietung eines breit gefcherten Repertiores verschiedener musikalischer Genres erfreuten.
Studienleiter Studiendirektor Hubert Krah machte den Abiturientinnen und Abiturienten Mut, gem dem Motto des Gottesdienstes „Mensch, riskier was!“ auch neue unbekannte Wege zu gehen und Anteil an der Gestaltung unserer Gesellschaft zu nehmen.
In Anklang an die Rhetorik der aktuellen EM verlieh als Elternvertreter Karl-Heinz Ketteler seiner Freude ber den Abschluss der Abiturienten Ausdruck, er freue sich, als seien diese soeben Europameister geworden, auch wenn gemessen am Leben zunchst ein Etappensieg errungen sei. Er wrdigte die Arbeit der begleitenden Lehrerinnen und Lehrer als „Trainer“ in der „Jagd nach Punkten“ und betonte, dass oft auch die Eltern in untersttzender Funktion als „medizinische Abteilung“ fr so manche Seelenmassage gefragt gewesen seien.
Anschlieend sprach der Schlervertreter Marcus Klimek. Er schloss sich dem Dank an Familien und Lehrkrfte, insbesondere Tutoren an. Es blieben, so Klimek, drei schne, aber auch arbeitsreiche Jahre im Gedchtnis. Dies und die Vorfreude auf neue Aufgaben in der Zukunft seien aber auch mit Traurigkeit ber den Abschied voneinander vermischt.
Fr besondere Leistungen im Abitur, einem Abschluss mit einer eins vor dem Komma, wurden die Jahrgangsbesten Sabrina Zentgraf, Mario Mller, Maureen Bttche, Christopher Raab, Jonas Fellenstein, Philipp Lakaschus, Fabian Rtzel, Franziska Beck, Julian Wingenfeld, Justus Weismller und Jan Kruse mit einem Buchgeschenk geehrt.
Musikalisch umrahmt wurde die Feier von Mirjam Tielmann (Violine) und Regina Pauls am Klavier, die mit ihrer gekonnten Darbietung eines breit gefcherten Repertiores verschiedener musikalischer Genres erfreuten.