Der Vorstand des ACS drckt aufs Tempo. Bis Mitte Juli muss die offizielle Bewerbung fr den DRM-Lauf an den Deutschen Motorsport-Bund gerichtet werden. Als Termin ist eines der letzten drei Wochenenden im April denkbar. Dass sich die Schlitzer Automobilisten um die DRM-Teilnahme bemhen, ist unstrittig. Offen ist jedoch, ob der Serviceplatz als Dreh- und Angelpunkt der Rallye in Schlitz oder nach dem zweifelhaften Erfolg in diesem Jahr erneut vor der Hessenhalle in Alsfeld aufgeschlagen wird.
„Wir mchten gerne nach Schlitz zurckkehren“, sagte deshalb der ACS-Vorsitzende Frank Preisendrfer bei einem Informationsgesprch, wozu der Brgermeister, der Magistrat und Vertreter der Fraktionen eingeladen waren. Preisendrfer, Sportleiter Friedrich Goldstein, Vorstand Helmut Zindler und weitere ACS-Vertreter machten jedoch unmissverstndlich klar, dass keine Flche in Sicht sei, auf der die mehr als 100 Teams ihre Zelte aufschlagen knnen. „Wir haben Flchen mit den geforderten 20 000 Quadratmetern angeboten, aber eben nicht am Stck“, rumte Brgermeister Hans-Jrgen Schfer (CDU) ein. Und genau dort liegt die Krux begraben: Die Vorgaben der Verbnde sind inzwischen so streng, dass den Clubs als Veranstalter kaum noch Spielraum bleibt, sagte Zindler.
Da der ACS laut Goldstein in Alsfeld Lehrgeld bezahlt hat, seien diverse Alternativen berlegt worden. Allerdings sei die Flche vor dem Wartenberg-Oval in Angersbach zu klein, der Ochsenwiese in Fulda fehle eine zweite Zufahrt, das Messe-Gelnde in der Barockstadt sei zu gro. Optimal sei lediglich der Festplatz „Bleiche“ in Lauterbach. Zindler: „Wenn wir in Schlitz so einen Platz htten, knnten wir uns von schreiben.“
Schfer findet es bedauerlich, dass „wir als kleine Stadt bei Veranstaltungen dieser Grenordnung nicht mehr mitmachen knnen“.
Der Brgermeister fragte, ob man bezglich der Vorgaben nicht auf Ausnahmen dringen knne. Die ACS-Vertreter machten jedoch deutlich, dass mit Eisenach ein anderer Interessent fr den DRM-Lauf des ADAC Hessen-Thringen in den Startlchern stehe, man also unter gewissem Konkurrenzdruck stehe. Zindler betonte, dass es kein Zurck gebe: „In die Zweite Liga gehen wir nicht zurck, dann machen wir lieber gar nichts“, sagte der ACS-Funktionr unmissverstndlich.
Die anwesenden Kommunalpolitiker lieen keinen Zweifel daran, dass sie den Fortbestand der Rallye wnschen und dass Schlitz ein Highlight brauche. Dies sei der Serviceplatz am Stadtrand gewesen. Der Umzug nach Alsfeld htte durch den erstmals gefahrenen Stadtrundkurs einen adquaten Ersatz gehabt. „Ob wir den 2013 wieder fahren werden, ist aber noch vllig offen“, machte Goldstein deutlich. Als Willofs angefhrt wurde, bremste Schriftfhrer Heinz Becker die Euphorie: „Willofs ist toll, aber inzwischen ausgelutscht. Sportlich hat das keinen Reiz mehr.“ Becker rumte jedoch ein: „Das Flair hat in Alsfeld gefehlt. Schlitz ist die Heimat der deutschen Rallye-Elite.“
Preisendrfer fragte am Ende nach Ideen. Verschiedene Optionen wurden thematisiert – und verworfen. Optionen zwischen der Dreifelderhalle und den Tennispltzen wrden geprft. Der ACS-Vorsitzende unterstrich in seinem Schlusswort – untersttzt vom frheren ACS-Chef und Stadtrat Hans Adametz –, dass der Umzug nach Alsfeld nicht endgltig sei. Alle Optionen in Schlitz wrden wohlwollend begutachtet.
„Wir mchten gerne nach Schlitz zurckkehren“, sagte deshalb der ACS-Vorsitzende Frank Preisendrfer bei einem Informationsgesprch, wozu der Brgermeister, der Magistrat und Vertreter der Fraktionen eingeladen waren. Preisendrfer, Sportleiter Friedrich Goldstein, Vorstand Helmut Zindler und weitere ACS-Vertreter machten jedoch unmissverstndlich klar, dass keine Flche in Sicht sei, auf der die mehr als 100 Teams ihre Zelte aufschlagen knnen. „Wir haben Flchen mit den geforderten 20 000 Quadratmetern angeboten, aber eben nicht am Stck“, rumte Brgermeister Hans-Jrgen Schfer (CDU) ein. Und genau dort liegt die Krux begraben: Die Vorgaben der Verbnde sind inzwischen so streng, dass den Clubs als Veranstalter kaum noch Spielraum bleibt, sagte Zindler.
Da der ACS laut Goldstein in Alsfeld Lehrgeld bezahlt hat, seien diverse Alternativen berlegt worden. Allerdings sei die Flche vor dem Wartenberg-Oval in Angersbach zu klein, der Ochsenwiese in Fulda fehle eine zweite Zufahrt, das Messe-Gelnde in der Barockstadt sei zu gro. Optimal sei lediglich der Festplatz „Bleiche“ in Lauterbach. Zindler: „Wenn wir in Schlitz so einen Platz htten, knnten wir uns von schreiben.“
Schfer findet es bedauerlich, dass „wir als kleine Stadt bei Veranstaltungen dieser Grenordnung nicht mehr mitmachen knnen“.
Der Brgermeister fragte, ob man bezglich der Vorgaben nicht auf Ausnahmen dringen knne. Die ACS-Vertreter machten jedoch deutlich, dass mit Eisenach ein anderer Interessent fr den DRM-Lauf des ADAC Hessen-Thringen in den Startlchern stehe, man also unter gewissem Konkurrenzdruck stehe. Zindler betonte, dass es kein Zurck gebe: „In die Zweite Liga gehen wir nicht zurck, dann machen wir lieber gar nichts“, sagte der ACS-Funktionr unmissverstndlich.
Die anwesenden Kommunalpolitiker lieen keinen Zweifel daran, dass sie den Fortbestand der Rallye wnschen und dass Schlitz ein Highlight brauche. Dies sei der Serviceplatz am Stadtrand gewesen. Der Umzug nach Alsfeld htte durch den erstmals gefahrenen Stadtrundkurs einen adquaten Ersatz gehabt. „Ob wir den 2013 wieder fahren werden, ist aber noch vllig offen“, machte Goldstein deutlich. Als Willofs angefhrt wurde, bremste Schriftfhrer Heinz Becker die Euphorie: „Willofs ist toll, aber inzwischen ausgelutscht. Sportlich hat das keinen Reiz mehr.“ Becker rumte jedoch ein: „Das Flair hat in Alsfeld gefehlt. Schlitz ist die Heimat der deutschen Rallye-Elite.“
Preisendrfer fragte am Ende nach Ideen. Verschiedene Optionen wurden thematisiert – und verworfen. Optionen zwischen der Dreifelderhalle und den Tennispltzen wrden geprft. Der ACS-Vorsitzende unterstrich in seinem Schlusswort – untersttzt vom frheren ACS-Chef und Stadtrat Hans Adametz –, dass der Umzug nach Alsfeld nicht endgltig sei. Alle Optionen in Schlitz wrden wohlwollend begutachtet.