Der Wissenschaftsjournalist und Moderator Ranga Yogeshwar, bekannt aus den Fernsehshows „Wissen vor acht“ und „Quarks“, ist der diesjhrige Mentor des Projekts und berreichte den beiden Geschftsfhrern Rudi und Markus Eckart den Preis. Mehr als 2000 Unternehmen hatten den Top 100-Fragebogen angefordert, 281 haben sich der Untersuchung gestellt und die 116 innovativsten gehren nun zu den Top 100 in 2012. Die Auszeichnung „Innovator des Jahres“ wurde von einer Jury vergeben. Die Unternehmen wurden in fnf Kategorien bewertet: „Innovationserfolg“, „Innovationsklima“, „Innovative Prozesse und Organisation“, „Innovationsmarketing“ und „Innovationsfrderndes Top-Management“.
„Innovator des Jahres“
Produktinnovationen an sich sind fr Eckart nichts Besonderes. Denn der Drang, Antworten auf technische Fragen zu finden, ist den Beschftigten schon lngst in Fleisch und Blut bergegangen: Nachdem das Unternehmen seinen Schwerpunkt lange auf Schwenkmotoren und Drehantriebe fr den allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau sowie fr die Mobilhydraulik gelegt hatte, ist es nun mit dem neuen hydraulischen Armaturenantrieb in einen neuen Markt vorgestoen. Wirtschaftlich bedingte Krisenjahre veranlassten Eckart ebenfalls dazu, seine Organisation zu berdenken.
Aus diesem Grund entschied sich die Geschftsleitung fr eine innerbetriebliche Prozessinnovation: Sie fhrte ein Produktionssystem ein, das man sonst nur bei Grounternehmen findet. „Der Grund fr diese Entscheidung war der Wunsch nach krzeren Lieferzeiten und besserer Verfgbarkeit bei individuell bleibenden Produkten“, erklrt Geschftsfhrer Markus Eckart. So hat man in allen Produktionshallen das Layout flussoptimiert gendert. Das heit, es wurden fast alle Maschinen entweder innerhalb der Halle oder sogar zwischen den Hallen verrckt.
Zudem wurde die 5-S-Methode eingefhrt, um die Arbeitspltze sicher, sauber und bersichtlich zu gestalten. Dazu gehrt auch, dass jeder die Verantwortung fr seinen Arbeitsplatz bernimmt: Jeder bestimmt fr sich, welche Werkzeuge und Materialien wo und wann gebraucht werden. Zugleich hat man neue Instandhaltungsmethoden und Ergonomie-Verbesserungen etabliert. Wer auf stndige Erneuerung setzt, muss auch Innovationsmarketing betreiben. Bei der Firma Eckart lst man das ber das „Eckart competence network“. Es werden Qualittsallianzen mit Partnern geschaffen, damit sichergestellt werden kann, dass man kundennahe Problemlsungen findet. Eine gute Kommunikation spielt hier eine groe Rolle, damit der Innovationswunsch realisiert werden kann.
„Innovator des Jahres“
Produktinnovationen an sich sind fr Eckart nichts Besonderes. Denn der Drang, Antworten auf technische Fragen zu finden, ist den Beschftigten schon lngst in Fleisch und Blut bergegangen: Nachdem das Unternehmen seinen Schwerpunkt lange auf Schwenkmotoren und Drehantriebe fr den allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau sowie fr die Mobilhydraulik gelegt hatte, ist es nun mit dem neuen hydraulischen Armaturenantrieb in einen neuen Markt vorgestoen. Wirtschaftlich bedingte Krisenjahre veranlassten Eckart ebenfalls dazu, seine Organisation zu berdenken.
Aus diesem Grund entschied sich die Geschftsleitung fr eine innerbetriebliche Prozessinnovation: Sie fhrte ein Produktionssystem ein, das man sonst nur bei Grounternehmen findet. „Der Grund fr diese Entscheidung war der Wunsch nach krzeren Lieferzeiten und besserer Verfgbarkeit bei individuell bleibenden Produkten“, erklrt Geschftsfhrer Markus Eckart. So hat man in allen Produktionshallen das Layout flussoptimiert gendert. Das heit, es wurden fast alle Maschinen entweder innerhalb der Halle oder sogar zwischen den Hallen verrckt.
Zudem wurde die 5-S-Methode eingefhrt, um die Arbeitspltze sicher, sauber und bersichtlich zu gestalten. Dazu gehrt auch, dass jeder die Verantwortung fr seinen Arbeitsplatz bernimmt: Jeder bestimmt fr sich, welche Werkzeuge und Materialien wo und wann gebraucht werden. Zugleich hat man neue Instandhaltungsmethoden und Ergonomie-Verbesserungen etabliert. Wer auf stndige Erneuerung setzt, muss auch Innovationsmarketing betreiben. Bei der Firma Eckart lst man das ber das „Eckart competence network“. Es werden Qualittsallianzen mit Partnern geschaffen, damit sichergestellt werden kann, dass man kundennahe Problemlsungen findet. Eine gute Kommunikation spielt hier eine groe Rolle, damit der Innovationswunsch realisiert werden kann.