27.06.2012
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Zulagenvereinbarung: Bury nimmt Kndigung zurck
Fr die Vertragsauflsung war er in der Verbandsversammlung von SPD-Fraktionschef Peter Jennemann kritisiert worden, da dies fr eine schlechte Atmosphre im Betrieb sorge.

„Wir wollen dem Betriebsrat die Mglichkeit geben, die Frage eines zeitgemen Leistungsentgeltsystems wieder sachorientiert mit der Unternehmensleitung zu errtern und gemeinsam auf dem Verhandlungsweg eine betriebliche Lsung zu finden“, erklrt Bury unserer Zeitung und betont, er wolle mit dem Betriebsrat weiter ber den Wechsel von der Leistungsbeurteilung zu einem Zielvereinbarungssystem verhandeln. Dieser Wille sei von der zurckgenommenen Kndigung unberhrt.

Fr die WAG sei ein Entlohnungssystem, bei dem die Erreichung gemeinsam formulierter Ziele im Mittelpunkt stehe, wichtig. „Es geht nicht darum, Lohn und Gehalt der Mitarbeiter zu streichen, sondern darum, die Leistungszulage auf eine neue und transparente Grundlage zu stellen“, sagt Bury.

Die Weiterentwicklung des bestehenden Leistungszulagenssystems zu einem Zielvereinbarungssystem sei ein betriebsinterner, kein ffentlicher Prozess. Die Angaben ber die Gesamthhe der Zulage korrigierte Bury: Der Aufwand 2012 fr die WAG betrage 720.000 Euro (umgerechnet 4600 Euro pro Mitarbeiter).
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