Damit sind die Planungen fr das 1965 erbaute Alten- und Pflegeheim der Arbeiterwohlfahrt (AWO) konkret: Bereits im Jahr 2003 gab es erste Ideen fr einen Umbau. So war es laut der Fuldaer Einrichtungsleiterin Maria Wagner auch 2008. Vergangenes Jahr habe man dann ber eine Teilsanierung und einen -neubau in zwei Abschnitten nachgedacht. Jetzt fiel die Entscheidung, komplett abzureien und neu zu bauen. Grundlage dafr war sicher auch die Mglichkeit, dass die 67 Senioren fr die nchsten 13 Monate im ehemaligen Lioba-Zentrum in der Liobastrae wohnen knnen, das seit September 2011 leer steht. „Das ist eine glckliche Entscheidung“, sagt Maria Wagner und ergnzt: „Die Heimbewohner haben sehr positiv reagiert und gesagt: Da knnen wir ja alle zusammen bleiben. Das finde ich wunderbar.“
Zu Beginn der abgelaufenen Woche war es dann soweit. Zuerst kamen die Mbelpacker und transportierten die gesamte Einrichtung des Erna-Hosemann-Hauses an die neue Adresse. Gestern zogen dann die Bewohnerinnen und Bewohner um. Dabei erfuhr die AWO tatkrftige Untersttzung durch den Malteser Hilfsdienst, der mit Spezialwagen den Transport der bettlgerigen und behinderten alten Menschen durchfhrte. Fr die anderen Seniorinnen und Senioren hatte die WAG mit ihrem Stadtbus eine kleine Exkursion vorbei am Stadtschloss, dem Fuldaer Dom und durchs Paulustor organisiert. „Das Ganze war schon eine Mammutaufgabe. Aber dank so vieler Hnde lief fast alles wie am Schnrchen“, sagt Maria Wagner.
Fr Mitte Juli ist der Abriss des alten Erna-Hosemann-Hauses geplant. Danach beginnt der Bau des neuen Gebudes, das voraussichtlich Mitte 2013 in Betrieb genommen wird. Wie in den meisten ihrer Einrichtungen wird die AWO auch hier das Wohnkonzept der Hausgemeinschaften realisieren. In acht Hausgemeinschaften werden 112 Frauen und Mnner leben und von einem 45-kpfigen Team aus Alltagsbegleiterinnen und Pflegekrften untersttzt.
„Diese Wohnform zeichnet sich durch ihre familienhnliche Struktur aus und gibt den alten Menschen Geborgenheit und Normalitt. Dies trgt mageblich zu ihrer Zufriedenheit und ihrem Wohlbefinden bei“, sagt der Geschftsfhrer der AWO-Nordhessen, Michael Schmidt. Zustzlich zum Pflegeheim wird es an der Bonhoefferstrae eine Tagespflege fr zwlf Gste geben. Aber auch an der bergangsadresse kann das AWO-Haus noch neue Bewohnerinnen und Bewohner aufnehmen.
Investor des Neubaus ist die Lindhorst-Gruppe, ein Familienunternehmen aus dem niederschsischen Winsen. Mit der AWO Nordhessen hat Lindhorst die Seniorenanlage in Niestetal realisiert.
Zu Beginn der abgelaufenen Woche war es dann soweit. Zuerst kamen die Mbelpacker und transportierten die gesamte Einrichtung des Erna-Hosemann-Hauses an die neue Adresse. Gestern zogen dann die Bewohnerinnen und Bewohner um. Dabei erfuhr die AWO tatkrftige Untersttzung durch den Malteser Hilfsdienst, der mit Spezialwagen den Transport der bettlgerigen und behinderten alten Menschen durchfhrte. Fr die anderen Seniorinnen und Senioren hatte die WAG mit ihrem Stadtbus eine kleine Exkursion vorbei am Stadtschloss, dem Fuldaer Dom und durchs Paulustor organisiert. „Das Ganze war schon eine Mammutaufgabe. Aber dank so vieler Hnde lief fast alles wie am Schnrchen“, sagt Maria Wagner.
Fr Mitte Juli ist der Abriss des alten Erna-Hosemann-Hauses geplant. Danach beginnt der Bau des neuen Gebudes, das voraussichtlich Mitte 2013 in Betrieb genommen wird. Wie in den meisten ihrer Einrichtungen wird die AWO auch hier das Wohnkonzept der Hausgemeinschaften realisieren. In acht Hausgemeinschaften werden 112 Frauen und Mnner leben und von einem 45-kpfigen Team aus Alltagsbegleiterinnen und Pflegekrften untersttzt.
„Diese Wohnform zeichnet sich durch ihre familienhnliche Struktur aus und gibt den alten Menschen Geborgenheit und Normalitt. Dies trgt mageblich zu ihrer Zufriedenheit und ihrem Wohlbefinden bei“, sagt der Geschftsfhrer der AWO-Nordhessen, Michael Schmidt. Zustzlich zum Pflegeheim wird es an der Bonhoefferstrae eine Tagespflege fr zwlf Gste geben. Aber auch an der bergangsadresse kann das AWO-Haus noch neue Bewohnerinnen und Bewohner aufnehmen.
Investor des Neubaus ist die Lindhorst-Gruppe, ein Familienunternehmen aus dem niederschsischen Winsen. Mit der AWO Nordhessen hat Lindhorst die Seniorenanlage in Niestetal realisiert.