Nachdem die Mannschaft von Trainer Michael Mohr bereits am Mittwoch drei Gegentreffer beim Viertelfinalsieg im Fuball-Kreispokal gegen Kreisoberligist SG Kressenbach/Ulmbach hinnehmen musste, schlug es am Samstag und Sonntag nun gleich elfmal im Kasten der Sodener ein.
Dem 0:3 am Samstag beim Frankfurter Gruppenligisten Sprendlingen folgte am Sonntag eine durchaus peinliche 4:8-Klatsche beim Offenbacher Kreisoberligisten Susgo Offenthal, einem ehemaligen Club von SG-Coach Mohr, der fr eine Stellungnahme nicht erreichbar war.
Dafr sprachen andere. Tuna Moaremoglu, der aktuelle Mannschaftskapitn der „Sprudelkicker“, rumte unumwunden ein: „Am Samstag war Sprendlingen klar besser, aber in Offenthal haben wir uns bld angestellt, das Abwehrverhalten war eine Katastrophe.“ Entschuldigend fhrte der Mittelfeldspieler an, „dass wir nur elf Mann dabei hatten. Wir mussten durchspielen, die anderen haben durchgewechselt. Nach den Spielen am Mittwoch und am Samstag und nach den harten Trainingseinheiten waren wir ziemlich platt.“
Immerhin hatte es nach einem 1:2-Pausenrckstand zu einer zwischenzeitlichen 3:2-Fhrung gelangt. Die Treffer von Dennis Nix, Haris Dudevic, Anton Rmmich und Daniel Keim waren aber offenbar nicht dazu geeignet, Michael Mohr vershnlich zu stimmen. „Der Trainer war ziemlich sauer“, verriet Moaremoglu.
Martin Bangert, der Sportliche Leiter der SG Bad Soden, war unterdessen selbst aktiv, steuerte am Sonntag zum 3:1-Sieg des Sodener B-Teams beim Gelnhuser Kreisoberligisten FSV Hailer ein „Traumtor aus 35 Metern in den Winkel“ bei. Die brigen Treffer erzielte Orkan Albayrak.
Zum aktuellen Stand der ersten Mannschaft sagte Bangert: „Die Abwehr ist und bleibt unsere Schwachstelle. Das war in der vergangenen Saison so und ist noch immer der Fall. Das war uns aber allen bewusst. Wir werden jetzt in aller Ruhe analysieren, was zu tun ist, ob es am System liegt, oder ob wir vielleicht personell noch etwas machen mssen.“ Dass die Position von Cheftrainer Michael Mohr infrage gestellt werden knnte, verneinte Bangert entschieden: „Wir werden jetzt gewiss nicht die Nerven verlieren.“
Dem 0:3 am Samstag beim Frankfurter Gruppenligisten Sprendlingen folgte am Sonntag eine durchaus peinliche 4:8-Klatsche beim Offenbacher Kreisoberligisten Susgo Offenthal, einem ehemaligen Club von SG-Coach Mohr, der fr eine Stellungnahme nicht erreichbar war.
Dafr sprachen andere. Tuna Moaremoglu, der aktuelle Mannschaftskapitn der „Sprudelkicker“, rumte unumwunden ein: „Am Samstag war Sprendlingen klar besser, aber in Offenthal haben wir uns bld angestellt, das Abwehrverhalten war eine Katastrophe.“ Entschuldigend fhrte der Mittelfeldspieler an, „dass wir nur elf Mann dabei hatten. Wir mussten durchspielen, die anderen haben durchgewechselt. Nach den Spielen am Mittwoch und am Samstag und nach den harten Trainingseinheiten waren wir ziemlich platt.“
Immerhin hatte es nach einem 1:2-Pausenrckstand zu einer zwischenzeitlichen 3:2-Fhrung gelangt. Die Treffer von Dennis Nix, Haris Dudevic, Anton Rmmich und Daniel Keim waren aber offenbar nicht dazu geeignet, Michael Mohr vershnlich zu stimmen. „Der Trainer war ziemlich sauer“, verriet Moaremoglu.
Martin Bangert, der Sportliche Leiter der SG Bad Soden, war unterdessen selbst aktiv, steuerte am Sonntag zum 3:1-Sieg des Sodener B-Teams beim Gelnhuser Kreisoberligisten FSV Hailer ein „Traumtor aus 35 Metern in den Winkel“ bei. Die brigen Treffer erzielte Orkan Albayrak.
Zum aktuellen Stand der ersten Mannschaft sagte Bangert: „Die Abwehr ist und bleibt unsere Schwachstelle. Das war in der vergangenen Saison so und ist noch immer der Fall. Das war uns aber allen bewusst. Wir werden jetzt in aller Ruhe analysieren, was zu tun ist, ob es am System liegt, oder ob wir vielleicht personell noch etwas machen mssen.“ Dass die Position von Cheftrainer Michael Mohr infrage gestellt werden knnte, verneinte Bangert entschieden: „Wir werden jetzt gewiss nicht die Nerven verlieren.“