Sinntal-Pokal
Als Titelverteidiger geht die SG Weiperz am Samstag und Sonntag beim Sinntal-Pokalturnier an den Start. Gastgeber ist die SG Sterbfritz. Der Pokalverteidiger hat die vermeintlich leichtere Gruppe, weil in Gruppe B mit Weiperz, Sterbfritz und Mottgers/Schwarzenfels nur drei Teams spielen. Gruppe A mit Oberzell, Altengronau/Jossa, Weichersbach und Zntersbach umfasst dagegen vier Teams.
Es gibt keine Halbfinals, sodass die Platzierung in der Gruppe ber den Einzug ins Finale entscheidet. Gespielt wird an beiden Tagen jeweils ab 13 Uhr, das Endspiel ist fr Sonntag (17.15 Uhr terminiert). Die Spieldauer betrgt jeweils 40 Minuten.
Favorit auf den Gesamtsieg ist Kreisoberligist TSV Oberzell, der am Mittwoch bei der Niederlage im Elfmeterschieen gegen Gruppenligist SG Bad Soden eine beachtliche Leistung zeigte. „Die Jungs haben viel von dem umgesetzt, was ich vorgegeben hatte. Aber man muss auch sagen, dass es einfacher ist zu verteidigen, als ein Spiel zu machen. Gegen Soden haben wir schn in der Warteschleife gestanden und abgewartet. Von daher steht der Sinntal-Pokal fr uns unter ganz anderen Vorzeichen“, sagt Oberzells Trainer Mike Gaul, der betont: „Es wird eine andere Spielerei, aber das ist ja auch unser Anspruch.“
Oberzell hat einige personelle Probleme. Tobias Manz wird nach seinem Pferdekuss wohl ausfallen, und auch Tobias Richter, der nach seiner Einwechslung die Rolle des Abwehrchefs bernahm, muss passen. In der 119. Minute, beim letzten Flachabsto vom Oberzeller Tor, zerrte sich Richter gegen Bad Soden. Ein Sonderlob des Trainers heimste indes Julian Mller ein. Er war gegen Bad Soden als „Schatten“ von Daniel Keim aufgeboten worden und sorgte dafr, dass der Spielmacher kaum auffiel. Gaul: „Das war eine gute Teamleistung von uns, aber es stimmt schon, dass Mller seine Aufgabe super gemacht hat.“
Stadtmeisterschaft
Als Sieger der vergangenen beiden Jahren geht der SV Germania Herolz bei den Schlchterner Stadtmeisterschaften ins Rennen, die von heute bis zum Sonntag auf dem Platz des FSV Gundhelm ausgetragen werden. In den letzten zwei Jahren waren die Entscheidungen knapp. Herolz siegte im Finale jeweils mit 1:0. 2010 in Elm sorgte Dennis Kraus mit seinem Tor fr den Finalsieg gegen Kressenbach/Ulmbach. Letztes Jahr gewann Herolz in der letzten Minute der Verlngerung durch das Tor von Lukas Herbert gegen eben jene SG Gundhelm/Hutten, die diesmal zum engsten Favoritenkreis zhlt. Schlielich ist die Elf von Michael Kager neben Kressenbach/Ulmbach der einzige Kreisoberligist im Rennen.
Allerdings spielen die beiden klassenhchsten in der weitaus schwierigeren Gruppen, die von Titelverteidiger Herolz, der SG Hohenzell und Breitenbach/Hintersteinau ergnzt wird. Gruppe A wirkt da – zumindest von der Papierform her – mit Wallroth, Vollmerz, Niederzell, den Schlchterner Lwen und der SG Schlchtern/Elm um einiges einfacher.
Jedes Spiel dauert 45 Minuten, und mit der Partie Schlchtern/Elm gegen Vollmerz geht es heute um 19 Uhr los. Drei Spiele finden am heutigen Freitag statt – darunter das Vorjahresfinale zwischen Herolz und Gastgeber Gundhelm/Hutten (20.40 Uhr).
„Auch wenn der Spa im Vordergrund steht: Wir nehmen die Stadtmeisterschaft schon ernst, zumal wir in einer richtig attraktiven Gruppe spielen“, sagt der Herolzer Trainer Steffen Krah, der neben dem verletzten Markus Hartung nun auch fr die gesamte Runde auf Benedikt Mller verzichten muss. „Er baut um und will krzertreten“, so Krah, der schon mal rechnet: „In der anderen Gruppe sind mit Schlchtern/Elm und Niederzell auch gute Mannschaften. Aber ich glaube, dass ein Vorrundenspiel unserer Gruppe am Ende auch das Finale sein wird.“
Als Titelverteidiger geht die SG Weiperz am Samstag und Sonntag beim Sinntal-Pokalturnier an den Start. Gastgeber ist die SG Sterbfritz. Der Pokalverteidiger hat die vermeintlich leichtere Gruppe, weil in Gruppe B mit Weiperz, Sterbfritz und Mottgers/Schwarzenfels nur drei Teams spielen. Gruppe A mit Oberzell, Altengronau/Jossa, Weichersbach und Zntersbach umfasst dagegen vier Teams.
Es gibt keine Halbfinals, sodass die Platzierung in der Gruppe ber den Einzug ins Finale entscheidet. Gespielt wird an beiden Tagen jeweils ab 13 Uhr, das Endspiel ist fr Sonntag (17.15 Uhr terminiert). Die Spieldauer betrgt jeweils 40 Minuten.
Favorit auf den Gesamtsieg ist Kreisoberligist TSV Oberzell, der am Mittwoch bei der Niederlage im Elfmeterschieen gegen Gruppenligist SG Bad Soden eine beachtliche Leistung zeigte. „Die Jungs haben viel von dem umgesetzt, was ich vorgegeben hatte. Aber man muss auch sagen, dass es einfacher ist zu verteidigen, als ein Spiel zu machen. Gegen Soden haben wir schn in der Warteschleife gestanden und abgewartet. Von daher steht der Sinntal-Pokal fr uns unter ganz anderen Vorzeichen“, sagt Oberzells Trainer Mike Gaul, der betont: „Es wird eine andere Spielerei, aber das ist ja auch unser Anspruch.“
Oberzell hat einige personelle Probleme. Tobias Manz wird nach seinem Pferdekuss wohl ausfallen, und auch Tobias Richter, der nach seiner Einwechslung die Rolle des Abwehrchefs bernahm, muss passen. In der 119. Minute, beim letzten Flachabsto vom Oberzeller Tor, zerrte sich Richter gegen Bad Soden. Ein Sonderlob des Trainers heimste indes Julian Mller ein. Er war gegen Bad Soden als „Schatten“ von Daniel Keim aufgeboten worden und sorgte dafr, dass der Spielmacher kaum auffiel. Gaul: „Das war eine gute Teamleistung von uns, aber es stimmt schon, dass Mller seine Aufgabe super gemacht hat.“
Stadtmeisterschaft
Als Sieger der vergangenen beiden Jahren geht der SV Germania Herolz bei den Schlchterner Stadtmeisterschaften ins Rennen, die von heute bis zum Sonntag auf dem Platz des FSV Gundhelm ausgetragen werden. In den letzten zwei Jahren waren die Entscheidungen knapp. Herolz siegte im Finale jeweils mit 1:0. 2010 in Elm sorgte Dennis Kraus mit seinem Tor fr den Finalsieg gegen Kressenbach/Ulmbach. Letztes Jahr gewann Herolz in der letzten Minute der Verlngerung durch das Tor von Lukas Herbert gegen eben jene SG Gundhelm/Hutten, die diesmal zum engsten Favoritenkreis zhlt. Schlielich ist die Elf von Michael Kager neben Kressenbach/Ulmbach der einzige Kreisoberligist im Rennen.
Allerdings spielen die beiden klassenhchsten in der weitaus schwierigeren Gruppen, die von Titelverteidiger Herolz, der SG Hohenzell und Breitenbach/Hintersteinau ergnzt wird. Gruppe A wirkt da – zumindest von der Papierform her – mit Wallroth, Vollmerz, Niederzell, den Schlchterner Lwen und der SG Schlchtern/Elm um einiges einfacher.
Jedes Spiel dauert 45 Minuten, und mit der Partie Schlchtern/Elm gegen Vollmerz geht es heute um 19 Uhr los. Drei Spiele finden am heutigen Freitag statt – darunter das Vorjahresfinale zwischen Herolz und Gastgeber Gundhelm/Hutten (20.40 Uhr).
„Auch wenn der Spa im Vordergrund steht: Wir nehmen die Stadtmeisterschaft schon ernst, zumal wir in einer richtig attraktiven Gruppe spielen“, sagt der Herolzer Trainer Steffen Krah, der neben dem verletzten Markus Hartung nun auch fr die gesamte Runde auf Benedikt Mller verzichten muss. „Er baut um und will krzertreten“, so Krah, der schon mal rechnet: „In der anderen Gruppe sind mit Schlchtern/Elm und Niederzell auch gute Mannschaften. Aber ich glaube, dass ein Vorrundenspiel unserer Gruppe am Ende auch das Finale sein wird.“