Die SGF nutzte die „groe“ Bhne, um zwei gestandene Spieler zu verabschieden. Jan Schmidt und Sven Mller wurden vom Vorsitzenden Bernd Sill vor der Partie geehrt. Schmidt hat seinen Lebensmittelpunkt nach Frankfurt verlegt und spielt knftig fr Altenhalau, Mller verabschiedet sich in den nchsten Tagen zwecks Studium fr zwei weitere Jahre in die USA.
Ansonsten musste Trainer Stefan Dresel in den sauren Apfel beien und eine halbe Mannschaft ersetzen. Zum Spiel des Jahres fehlten Freiensteinau ausgerechnet der eingefleischte Eintracht-Fan Andreas Hbeler (Blutvergiftung), Heinrich Hofmann (Muskelfaserriss), Neuzugang Christian Wolf (umgeknickt), Stefan Fuchs (Wadenverletzung) sowie „Urlauber“ Dennis Ziegert. „Von daher waren die Umstnde fr uns alles andere als rosig. Aber wie wir uns dann prsentiert haben, das war schon mehr als okay“, erklrte Coach Dresel nach dem Spiel.
Bedenkt man diese Umstnde, ist die Vorstellung des Kreisoberligisten tatschlich mehr als beachtlich gewesen. Natrlich war die Eintracht jederzeit spielerisch der Herr im Haus und glnzte immer wieder mit schn herausgespielten Toren. Aber Freiensteinau wollte nicht nur das Ergebnis in Grenzen halten, sondern setzte nach vorne auch Nadelstiche.
Eintracht-Coach Alexander Schur hatte sich jedenfalls verschtzt. Er hatte mit Erman Muratagic einen Keeper ins Tor gestellt, der ob eines Kreuzbandrisses viele Monate pausieren musste und nun erstmals wieder schnuppern durfte. „Hier kann er sich wieder ein bisschen eingewhnen, ohne dass er bermig viel geprft wird“, sagte Schur. Aber Pustekuchen: Schon nach 50 Sekunden entschrfte der Schlussmann einen Distanzschuss von Jan Schmidt, und im ersten Durchgang legte ihm Jrg Salomon zwei Buden ins Nest. Abgebrht, wie Salomon den Keeper beim 2:4 ausguckte und den Ball an ihm vorbeischob.
Freiensteinau: Greulich (65. J. Sill); Koch (65. Zilius), Ubysz, S. Krieg, A. Lotz (85. Bien), R. Lotz, Schniger, Schmidt (85. S. Sill), Stribny, Mller, Salomon (82. Drulat.
Frankfurt: Muratagic; Grger (46. Alikhil), Bartel, Effiong, Schfer, Vetter, Oezer, Beleg, Hassler (46. Pintol), Fliess, Ehlert.
Schiedsrichter: Patrick Berg (Bad Soden).
Zuschauer: 300.
Tore: 0:1 Andre Fliess (4.), 0:2 Andre Fliess (8.), 1:2 Jrg Salomon (16.), 1:3 Sven Hassler (19.), 1:4 Markus Grger (36.), 2:4 Jrg Salomon (43.), 2:5 Benjamin Pintol (52.), 2:6, 2:7 Lukas Ehlert (79., 90.).
Ansonsten musste Trainer Stefan Dresel in den sauren Apfel beien und eine halbe Mannschaft ersetzen. Zum Spiel des Jahres fehlten Freiensteinau ausgerechnet der eingefleischte Eintracht-Fan Andreas Hbeler (Blutvergiftung), Heinrich Hofmann (Muskelfaserriss), Neuzugang Christian Wolf (umgeknickt), Stefan Fuchs (Wadenverletzung) sowie „Urlauber“ Dennis Ziegert. „Von daher waren die Umstnde fr uns alles andere als rosig. Aber wie wir uns dann prsentiert haben, das war schon mehr als okay“, erklrte Coach Dresel nach dem Spiel.
Bedenkt man diese Umstnde, ist die Vorstellung des Kreisoberligisten tatschlich mehr als beachtlich gewesen. Natrlich war die Eintracht jederzeit spielerisch der Herr im Haus und glnzte immer wieder mit schn herausgespielten Toren. Aber Freiensteinau wollte nicht nur das Ergebnis in Grenzen halten, sondern setzte nach vorne auch Nadelstiche.
Eintracht-Coach Alexander Schur hatte sich jedenfalls verschtzt. Er hatte mit Erman Muratagic einen Keeper ins Tor gestellt, der ob eines Kreuzbandrisses viele Monate pausieren musste und nun erstmals wieder schnuppern durfte. „Hier kann er sich wieder ein bisschen eingewhnen, ohne dass er bermig viel geprft wird“, sagte Schur. Aber Pustekuchen: Schon nach 50 Sekunden entschrfte der Schlussmann einen Distanzschuss von Jan Schmidt, und im ersten Durchgang legte ihm Jrg Salomon zwei Buden ins Nest. Abgebrht, wie Salomon den Keeper beim 2:4 ausguckte und den Ball an ihm vorbeischob.
Freiensteinau: Greulich (65. J. Sill); Koch (65. Zilius), Ubysz, S. Krieg, A. Lotz (85. Bien), R. Lotz, Schniger, Schmidt (85. S. Sill), Stribny, Mller, Salomon (82. Drulat.
Frankfurt: Muratagic; Grger (46. Alikhil), Bartel, Effiong, Schfer, Vetter, Oezer, Beleg, Hassler (46. Pintol), Fliess, Ehlert.
Schiedsrichter: Patrick Berg (Bad Soden).
Zuschauer: 300.
Tore: 0:1 Andre Fliess (4.), 0:2 Andre Fliess (8.), 1:2 Jrg Salomon (16.), 1:3 Sven Hassler (19.), 1:4 Markus Grger (36.), 2:4 Jrg Salomon (43.), 2:5 Benjamin Pintol (52.), 2:6, 2:7 Lukas Ehlert (79., 90.).