07.08.2012
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Weitzel kritisiert die Skulptur
Als Johann  Joachim Weitzel erschien Bernd Reekers im Bcker- Outfit und mit einer riesigen Brezel. Eingerahmt von Helmut Mller (Rammi) und Wolfgang Schubauer, beide in Frack und Zylinder, gefolgt von den „Dixie Oldies“, der Historischen Brgergarde und der Biedermeiergruppe marschierte der kleine Festumzug gemeinsam ins Zelt ein. Hier wurden sie von  Brgermeister Falko Fritzsch (SPD), Vertretern der Stadt sowie vielen Gsten mit Applaus begrt. „Ich habe ,oben‘ erfahren“, erklrte Reekers in seiner Rolle als Weitzel, „dass man mir in Schlchtern ein neues Denkmal gesetzt hat“. Eigentlich habe er ja gedacht, dass  Kinder zu ihm kommen und nicht vor ihm davon laufen. Zudem sehe er viel besser aus. „Na mal sehen, wie lange dieses Denkmal steht“, berlegte er.

Diesmal stehe nicht das  Weitzelfest im Mittelpunkt sondern das neue Denkmal, stellte Fritzsch fest. Er berichtete, dass die Skulptur bereits einen Tag nach der Ausstellung verunglimpft worden sei. Ein Schild an der Figur des Weitzel warnte Kinder davor, mit solchen Menschen mitzugehen. Zustzlich wurde dem Jungen eine Tasche umgehngt, in der Papier von Sigkeiten verstaut war, sodass er die Brezel nicht braucht. Fritzsch rumte alles, was nicht zu der Skulptur gehrt, eigenhndig ab.

Anschlieend berreichte Reekers eine der groen Brezeln dem Rathauschef sowie dem Kalte-Markt-Prsidenten Jens Schilling. Die grte Brezel mussten sich der Erste Stadtrat Ekkehard Schmidt (SPD), Stadtrtin Marieluise Schnherr (CDU) und Reiner Eckhardt (SPD) teilen. Htte Schilling die Brezel vor dem obligatorischen Bieranstich gegessen, htte er dafr womglich weniger als mindestens 20 Schlge gebraucht und wre trocken geblieben.    
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