In einem Antrag fr die Sitzung der Gemeindevertreter am Mittwoch, 29. August, beantragt die CDU, die Aufstellung des Teilflchennutzungsplans „Windkraft“ am Hhnerberg nicht weiter zu verfolgen.
Begrndet wird dies damit, „dass sich in diesem Gebiet ein nachgewiesener Horst des Roten Milans befindet und dass er auch sein Nahrungshabitat am Hhnerberg hat. Hierbei handelt es sich um ein absolutes Ausschlusskriterium fr Windkraftanlagen. Hinzu kommen noch verschiedene Fledermausarten, die ebenfalls unter besonderem Schutz stehen“.
Auch das Regierungsprsidium Kassel habe auf diese Umstnde hingewiesen, erklrt die CDU-Fraktion. Es habe „davon abgeraten, die Planung weiter voranzutreiben“.
Ausschuss soll Frage klren
Stattdessen spricht sich die CDU-Fraktion dafr aus, die vom Regierungsprsidium benannten Windvorrangflchen „nach den gesetzlichen Richtlinien und unter Bercksichtigung des Naturschutzes zu begutachten“, um herauszufinden, welche Standorte sich tatschlich eignen. Diese Aufgabe soll nach den Vorstellungen der CDU ein Ausschuss bernehmen, dem je zwei Vertreter der Fraktionen und je zwei sachkundige Brger angehren. Dieser Ausschuss solle aus seinen Reihen einen Vorsitzenden whlen und nur beratende Funktion haben. Er knne aber auch Empfehlungen an die Gemeindevertreter formulieren, schlgt die CDU vor.
Im Anschluss solle eine Brgerversammlung durchgefhrt werden, um Transparenz zu gewhrleisten. Der CDU kommt es dabei darauf an, „dass es sich dabei nicht um eine Werbeveranstaltung von Investoren oder Windkrafterbauern handelt“.
Die CDU teilt nicht die Ansicht, dass die Gemeinde Burghaun mit fnf Windkraftanlagen aus dem Schneider sei. Denn wie sich aus dem neuen Regionalplanentwurf ergebe, seien neben dem Hhnerberg weitere Flchen aufgenommen worden. Gerade hier wrden Begehrlichkeiten von Investoren bei den Grundstckseigentmern geweckt.
Begrndet wird dies damit, „dass sich in diesem Gebiet ein nachgewiesener Horst des Roten Milans befindet und dass er auch sein Nahrungshabitat am Hhnerberg hat. Hierbei handelt es sich um ein absolutes Ausschlusskriterium fr Windkraftanlagen. Hinzu kommen noch verschiedene Fledermausarten, die ebenfalls unter besonderem Schutz stehen“.
Auch das Regierungsprsidium Kassel habe auf diese Umstnde hingewiesen, erklrt die CDU-Fraktion. Es habe „davon abgeraten, die Planung weiter voranzutreiben“.
Ausschuss soll Frage klren
Stattdessen spricht sich die CDU-Fraktion dafr aus, die vom Regierungsprsidium benannten Windvorrangflchen „nach den gesetzlichen Richtlinien und unter Bercksichtigung des Naturschutzes zu begutachten“, um herauszufinden, welche Standorte sich tatschlich eignen. Diese Aufgabe soll nach den Vorstellungen der CDU ein Ausschuss bernehmen, dem je zwei Vertreter der Fraktionen und je zwei sachkundige Brger angehren. Dieser Ausschuss solle aus seinen Reihen einen Vorsitzenden whlen und nur beratende Funktion haben. Er knne aber auch Empfehlungen an die Gemeindevertreter formulieren, schlgt die CDU vor.
Im Anschluss solle eine Brgerversammlung durchgefhrt werden, um Transparenz zu gewhrleisten. Der CDU kommt es dabei darauf an, „dass es sich dabei nicht um eine Werbeveranstaltung von Investoren oder Windkrafterbauern handelt“.
Die CDU teilt nicht die Ansicht, dass die Gemeinde Burghaun mit fnf Windkraftanlagen aus dem Schneider sei. Denn wie sich aus dem neuen Regionalplanentwurf ergebe, seien neben dem Hhnerberg weitere Flchen aufgenommen worden. Gerade hier wrden Begehrlichkeiten von Investoren bei den Grundstckseigentmern geweckt.