„Ich kann die Kritik der Fuldaer CDU an der geplanten Gleichstellung homosexueller Lebenspartnerschaften beim Ehegattensplitting nicht nachvollziehen“, sagt Lenders. Seit mehr als zehn Jahren knnten homosexuelle Paare eingetragene Lebenspartnerschaften eingehen. Diese Paare gingen die gleichen Verpflichtungen ein wie Ehepartner. Dann drften ihnen die gleichen Rechte nicht vorenthalten werden. Die Kritik der Fuldaer CDU sei unangemessen. Im Koalitionsvertrag htten Union und FDP vereinbart, dass Benachteiligungen gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften beseitigt werden.
„Ich finde es sehr bedauerlich, wenn mit dem Thema der Gleichstellung homosexueller Partnerschaften in Fulda Stimmung gemacht wird. Niemand, auch kein Ehepaar, verliert etwas. Den Wert der klassischen Ehe sollte man nicht dadurch definieren, dass andere weniger Anerkennung bekommen“, so Lenders. Bei der Frage der Gleichstellung gehe es um Gleichbehandlung: „Ich bin dafr, Kinder strker zu frdern, aber das hat mit dem Ehegattensplitting nichts zu tun. Wir mssen fr alle Eltern mehr tun. Es darf fr die Untersttzung eines Kindes keinen Unterschied machen, ob die Eltern verheiratet sind oder nicht, ob alleinerziehend, hetero- oder homosexuell“.
„Ich finde es sehr bedauerlich, wenn mit dem Thema der Gleichstellung homosexueller Partnerschaften in Fulda Stimmung gemacht wird. Niemand, auch kein Ehepaar, verliert etwas. Den Wert der klassischen Ehe sollte man nicht dadurch definieren, dass andere weniger Anerkennung bekommen“, so Lenders. Bei der Frage der Gleichstellung gehe es um Gleichbehandlung: „Ich bin dafr, Kinder strker zu frdern, aber das hat mit dem Ehegattensplitting nichts zu tun. Wir mssen fr alle Eltern mehr tun. Es darf fr die Untersttzung eines Kindes keinen Unterschied machen, ob die Eltern verheiratet sind oder nicht, ob alleinerziehend, hetero- oder homosexuell“.