Zwei Punkte sammelten die Bellingser gegen Rckers (1:1) und in Ilbeshausen (2:2). „Eigentlich bin ich enttuscht und zumindest von den Ergebnisse her nicht zufrieden. Das htten fr uns sechs statt zwei Punkte sein mssen“, beklagt FVB-Coach Heiko Breitenberger. Am Sonntag in Ilbeshausen fhlte sich der FVvon Schiedsrichter Gerhard Wiegand benachteiligt. „Wir haben einen Handelfmeter gegen uns bekommen, der keiner war, und auf der anderen Seite, als selbst der Ilbeshausener Spieler nachher zugab, dass es Hand war, blieb der Pfiff aus.“
Am Freitag gegen Rckers war es Torwart Michael Frster, der mit seinem Freistotor fr Rckers in der Schlussminute den Siegtraum beendete. „Ich dachte erst, was will der denn jetzt da vorne? Was hat der vor? Als ich dann gemerkt habe, dass Frster tatschlich den Freisto schieen will, konnte ich das nicht glauben“, gibt Breitenberger zu, der neidlos anerkennen muss: „Wie der den reingemacht hat, das hatte echt Klasse.“
Klasse war auch das Spiel der Sodener Reserve gegen Thalau. 3:1 gewann Bad Soden II. Coach Tino Schmitt ist dennoch nicht zufrieden. „Das Gegentor in der Schlussminute rgert mich wahnsinnig, weil wir wieder einen dieser Leichtsinnsfehler produziert haben.“
Was seiner Elf fehle, seien die Erfahrung – und die zwei Punkte durch das spte Gegentor am ersten Spieltag beim 2:2 gegen Kressenbach/Ulmbach. „Wenn wir da cleverer sind, dann haben wir zwei Punkte mehr. Mit sechs Zhlern wrde ich von einem gelungenen Start sprechen“, so Schmitt.
Diese sechs Punkte hat die SGFreiensteinau auf ihrem Konto – und das, obwohl die Mannschaft erst zwei Spiele absolviert hat. Am Freitag, beim 2:1 gegen Ilbeshausen, sah Stefan Dresel Verbesserungsmglichkeiten. „Das war lngst nicht so berzeugend wie unser Sieg davor in Rckers. Aber vielleicht kann man das auch nicht jede Woche verlangen“, sagt Freiensteinaus Trainer.
Von einem solchen Start nur trumen kann die SGHuttengrund. Nach einigen fetten Jahren scheinendie goldenen Zeiten vorbei. Nach drei Niederlagen herrscht auf dem Punktekonto Hungersnot. „So stellt man sich einen Start natrlich berhaupt nicht vor“, gibt Spielertrainer Marco Roth zu. „Aber wer realistisch an die Sache herangegangen ist, der wusste, dass das passieren kann. Das Schlimme daran ist, dass wir in allen drei Spielen nicht weit weg davon waren, zu punkten.“
Noch nichts Genaues gibt es ber Marco Roths schwere Knieverletzung zu berichten. „Ich habe aber ein saubldes Gefhl. Ist es ein Kreuzbandriss, dann ist Schluss mit der Laufbahn.“
Gleich mit 0:5 verlor die SGKressenbach/Ulmbach ihr Spiel in Johannesberg. „Schade, denn das Ergebnis ist um drei Tore zu hoch ausgefallen“, sagt Coach Frank Khlthau, dessen Spieler Mustafa Trksoy wegen einer Platzwunde am Kopf mit acht Sichen genht wurde, aber wieder zu Hause ist.
Am Freitag gegen Rckers war es Torwart Michael Frster, der mit seinem Freistotor fr Rckers in der Schlussminute den Siegtraum beendete. „Ich dachte erst, was will der denn jetzt da vorne? Was hat der vor? Als ich dann gemerkt habe, dass Frster tatschlich den Freisto schieen will, konnte ich das nicht glauben“, gibt Breitenberger zu, der neidlos anerkennen muss: „Wie der den reingemacht hat, das hatte echt Klasse.“
Klasse war auch das Spiel der Sodener Reserve gegen Thalau. 3:1 gewann Bad Soden II. Coach Tino Schmitt ist dennoch nicht zufrieden. „Das Gegentor in der Schlussminute rgert mich wahnsinnig, weil wir wieder einen dieser Leichtsinnsfehler produziert haben.“
Was seiner Elf fehle, seien die Erfahrung – und die zwei Punkte durch das spte Gegentor am ersten Spieltag beim 2:2 gegen Kressenbach/Ulmbach. „Wenn wir da cleverer sind, dann haben wir zwei Punkte mehr. Mit sechs Zhlern wrde ich von einem gelungenen Start sprechen“, so Schmitt.
Diese sechs Punkte hat die SGFreiensteinau auf ihrem Konto – und das, obwohl die Mannschaft erst zwei Spiele absolviert hat. Am Freitag, beim 2:1 gegen Ilbeshausen, sah Stefan Dresel Verbesserungsmglichkeiten. „Das war lngst nicht so berzeugend wie unser Sieg davor in Rckers. Aber vielleicht kann man das auch nicht jede Woche verlangen“, sagt Freiensteinaus Trainer.
Von einem solchen Start nur trumen kann die SGHuttengrund. Nach einigen fetten Jahren scheinendie goldenen Zeiten vorbei. Nach drei Niederlagen herrscht auf dem Punktekonto Hungersnot. „So stellt man sich einen Start natrlich berhaupt nicht vor“, gibt Spielertrainer Marco Roth zu. „Aber wer realistisch an die Sache herangegangen ist, der wusste, dass das passieren kann. Das Schlimme daran ist, dass wir in allen drei Spielen nicht weit weg davon waren, zu punkten.“
Noch nichts Genaues gibt es ber Marco Roths schwere Knieverletzung zu berichten. „Ich habe aber ein saubldes Gefhl. Ist es ein Kreuzbandriss, dann ist Schluss mit der Laufbahn.“
Gleich mit 0:5 verlor die SGKressenbach/Ulmbach ihr Spiel in Johannesberg. „Schade, denn das Ergebnis ist um drei Tore zu hoch ausgefallen“, sagt Coach Frank Khlthau, dessen Spieler Mustafa Trksoy wegen einer Platzwunde am Kopf mit acht Sichen genht wurde, aber wieder zu Hause ist.