Geheimnisse haben beide Teams wohl kaum voreinander. Beide Seiten kennen sich bestens – schlielich wird in beiden Lagern seit Jahren der beste Fuball im Altkreis gespielt. Im Vorjahr traf man sich gleich drei Mal in Pflichtspielen. Immer hatte der HSVdie Nase vorne. In der Punktrunde gab es daheim ein 3:0, in Steinbach einen 3:2-Sieg. Dazu hie auch das Pokalfinale 2011 Hnfeld gegen Steinbach. Hier hatte Hnfeld mit Glck beim 2:1 in Burghaun das bessere Ende auf seiner Seite.
Fr Hnfeld wrde ein erneuter Pokalsieg den Titel-Hattrick bedeuten, denn auch 2010 wanderte der Pott nach einem 2:0 ber Dittlofrod/Krnbach in die Vitrine des HSV. Letzter Gewinner vor Hnfeld war brigens Steinbach: 2009 siegte der SVS im Endspiel gegen Mackenzell.
Steinbachs Trainer Karl-Josef Mller passt der Pokal nicht ins Konzept. „Ich stehe dem sehr kritisch gegenber und halte nicht viel vom Pokal. Das ist nur eine zustzliche Belastung. Es ist einfach schade, dass – wenn du es bis in den Hessenpokal schaffst und es richtig interessant wird – die Spiele gegen Offenbach oder Darmstadt, die sich wirklich lohnen, dann im Februar stattfinden. Da kommt kein Mensch an den Platz und die Mannschaft hat keinerlei Spielrhythmus.“ Das Wichtigste sei deshalb, dass sich heute keiner verletzt oder die Rote Karte sieht.
So ganz nimmt das einer, der den Mller kennt, dem Steinbacher Trainer allerdings nicht ab. Jeder wei, dass er in jedem Spiel Erfolg haben will. Besonders in der Rhnkampfbahn. „Das ist kein besonderes Spiel mehr“, entgegnet er. „Dass ich dort war, ist zehn Jahre her. Das waren mal besondere Spiele, von denen es in den letzten Jahren aber so viele gab, dass es mittlerweile doch schon eher normal ist.“ Christoph Neidhardt hat eine Verletzung an der Wade. Sein Einsatz im Finale ist fraglich.
Sein Gegenber Oliver Bunzen freut sich indes auf den Pokal: „Wir haben letzte Saison eine groe Chance im Hessenpokal vertan – vielleicht kommt sie ja wieder“, spekuliert Hnfelds Coach, der weiterhin auf Daniel Schirmer verzichten muss. Doch auch hier liegt die Prioritt klar auf der Punktrunde. Und da gibt es fr Bunzenthal einiges zu tun: „Die Jungs mssen einfach kapieren, dass es in der Hessenliga so nicht geht. Man merkt schon, dass uns noch einiges fehlt, aber was kommen muss, ist die Zweikampfstrke, die Krpersprache“, so Bunzenthal, der moniert. „Ich habe den Eindruck, dass wir zu viele Spafuballer im Team haben. Mir fehlt so ein dreckiger Spieler im Mittelfeld, der uns das Ding auch mal zusammenhlt.“
Bunzenthal macht klar, beim 2:2 in Vellmar habe er wieder bemerkt, einem Teil seiner Spieler fehle es an der ntigen Fuballintelligenz. „Das Problem ist nur, man kann die auch nicht lernen. Entweder man hat sie, oder man hat sie eben nicht.“ Neuzugang Alexander Reith blst ins gleiche Horn. „Einige sind einfach zu brav. Das muss sich ganz schnell ndern.“
Das Spiel knnen Sie heute ab 18.15 Uhr im Live-Ticker auf unserer Homepage mitverfolgen.
Fr Hnfeld wrde ein erneuter Pokalsieg den Titel-Hattrick bedeuten, denn auch 2010 wanderte der Pott nach einem 2:0 ber Dittlofrod/Krnbach in die Vitrine des HSV. Letzter Gewinner vor Hnfeld war brigens Steinbach: 2009 siegte der SVS im Endspiel gegen Mackenzell.
Steinbachs Trainer Karl-Josef Mller passt der Pokal nicht ins Konzept. „Ich stehe dem sehr kritisch gegenber und halte nicht viel vom Pokal. Das ist nur eine zustzliche Belastung. Es ist einfach schade, dass – wenn du es bis in den Hessenpokal schaffst und es richtig interessant wird – die Spiele gegen Offenbach oder Darmstadt, die sich wirklich lohnen, dann im Februar stattfinden. Da kommt kein Mensch an den Platz und die Mannschaft hat keinerlei Spielrhythmus.“ Das Wichtigste sei deshalb, dass sich heute keiner verletzt oder die Rote Karte sieht.
So ganz nimmt das einer, der den Mller kennt, dem Steinbacher Trainer allerdings nicht ab. Jeder wei, dass er in jedem Spiel Erfolg haben will. Besonders in der Rhnkampfbahn. „Das ist kein besonderes Spiel mehr“, entgegnet er. „Dass ich dort war, ist zehn Jahre her. Das waren mal besondere Spiele, von denen es in den letzten Jahren aber so viele gab, dass es mittlerweile doch schon eher normal ist.“ Christoph Neidhardt hat eine Verletzung an der Wade. Sein Einsatz im Finale ist fraglich.
Sein Gegenber Oliver Bunzen freut sich indes auf den Pokal: „Wir haben letzte Saison eine groe Chance im Hessenpokal vertan – vielleicht kommt sie ja wieder“, spekuliert Hnfelds Coach, der weiterhin auf Daniel Schirmer verzichten muss. Doch auch hier liegt die Prioritt klar auf der Punktrunde. Und da gibt es fr Bunzenthal einiges zu tun: „Die Jungs mssen einfach kapieren, dass es in der Hessenliga so nicht geht. Man merkt schon, dass uns noch einiges fehlt, aber was kommen muss, ist die Zweikampfstrke, die Krpersprache“, so Bunzenthal, der moniert. „Ich habe den Eindruck, dass wir zu viele Spafuballer im Team haben. Mir fehlt so ein dreckiger Spieler im Mittelfeld, der uns das Ding auch mal zusammenhlt.“
Bunzenthal macht klar, beim 2:2 in Vellmar habe er wieder bemerkt, einem Teil seiner Spieler fehle es an der ntigen Fuballintelligenz. „Das Problem ist nur, man kann die auch nicht lernen. Entweder man hat sie, oder man hat sie eben nicht.“ Neuzugang Alexander Reith blst ins gleiche Horn. „Einige sind einfach zu brav. Das muss sich ganz schnell ndern.“
Das Spiel knnen Sie heute ab 18.15 Uhr im Live-Ticker auf unserer Homepage mitverfolgen.