Auf den Straen des kleinen Rhndrfchens fllen sich schon frh am Vormittag die Straen und Gassen. Die Garagen, Hfe und Scheunen ffnen ihre Pforten, um Einblicke in die Stilrichtungen des Kunsthandwerks zu bieten. Und man findet wahrlich richtige Schmuckstcke. Porzellanmalerei, Kupferschmieden, Filzkunst oder Acrylmalerei – der Kreativitt sind keine Grenzen gesetzt. Die Kunstwoche zeichnet sich zudem durch das wunderbare Ambiente des Dorfes aus, gebndelt mit ausgefallenen Unikaten der Teilnehmer entsteht ein Knstlerdorf durch und durch.
Heike Drher (56) kommt immer wieder gern, um ihre lgemlde zu prsentieren. Bereits seit zehn Jahren stellt sie aus und bietet auch Vorfhrungen zum Mitmachen an. „Die Kunstwoche bietet eine optimale Plattform fr uns Knstler.
Zudem ist das Dorf richtig familir und gemtlich, deshalb geniee ich die acht Tage hier“, sagt die Kasselerin. Zur Malerei, ihrer groen Leidenschaft, kam sie vor Jahren ber ihre Liebe zum Gestalten. Ihre Arbeiten zeigen unterschiedlichste Stilrichtungen und Motive: Landschaftsmalerei, Abstrakte Kunst oder Alltagsgegenstnde.
Auch die kleinen Gste bekommen auf den Kunsttagen allerhand an Aktionen geboten. Die kleine Emilia (11) aus Bad Hersfeld kommt aus dem Staunen gar nicht mehr heraus, soviel gibt es auszuprobieren. Jetzt versucht sie sich mutig im Tpfern. Eine bunte Mslischssel fr das morgendliche Frhstck soll es werden. „Nachher geht’s noch zum Kinderschminken. Da will ich eine Katze werden“, erzhlt die Poppenhausenerin aufgeregt und wendet sich wieder dem Tpfern zu.
Viel zu sehen gibt es in der Biebertalstrae: in Schmitt’s Scheune ist es die Kalligrafie. Oder auch die Kunst des Schnschreibens. Tglich kann man hier Elisabeth Schiffhauer beim Schreiben BesondereUnikate historischer Buchstaben ber die Schulter schauen. „Die Kunsttage sind einfach was Besonderes“, schwrmt Sie. Zudem stimme einfach die Atmosphre, um sich zu kreativ entfalten.
Auch Gerlinde (62) und Harald Bader (66) besuchen seit vielen Jahren die Kunstwoche und genieen sie in vollen Zgen. „Das Schne ist hier, dass alle so freundlich sind. Man kommt mit jedem mal ins Gesprch, redet ber die Kunstwerke, aber auch ber Gott und die Welt“, erzhlt die Neuhoferin. „Auerdem sind die Kunstwerke einmalig. Das findet man nicht im Gro-Discounter“, fgt ihr Mann hinzu. Gerhard Trapp, Vorsitzender des Vereins Malerdorf Kleinsassen, ist froh ber die tolle Resonanz. „Die Kunstwoche zeichnet sich dadurch aus, dass die Besucher direkt mit dem Knstler diskutieren und hautnah erleben knnen“, resmiert Trapp.
Heute wird um 16 Uhr eine zustzliche Ausstellung in der Kunststation Kleinsassen erffnet. Es werden neue Arbeiten des Slowenen Tomo Vran gezeigt, der bei der Vernissage auch anwesend ist. Vran ist Prsident des slowenischen Knstlerverbandes und jhrlicher Gast der Kunststation. Die Sonderausstellung zeigt eine Auswahl seiner gegenstandslosen Malerei, die seine Vorliebe fr die Farbe Blau widerspiegelt.
Heike Drher (56) kommt immer wieder gern, um ihre lgemlde zu prsentieren. Bereits seit zehn Jahren stellt sie aus und bietet auch Vorfhrungen zum Mitmachen an. „Die Kunstwoche bietet eine optimale Plattform fr uns Knstler.
Zudem ist das Dorf richtig familir und gemtlich, deshalb geniee ich die acht Tage hier“, sagt die Kasselerin. Zur Malerei, ihrer groen Leidenschaft, kam sie vor Jahren ber ihre Liebe zum Gestalten. Ihre Arbeiten zeigen unterschiedlichste Stilrichtungen und Motive: Landschaftsmalerei, Abstrakte Kunst oder Alltagsgegenstnde.
Auch die kleinen Gste bekommen auf den Kunsttagen allerhand an Aktionen geboten. Die kleine Emilia (11) aus Bad Hersfeld kommt aus dem Staunen gar nicht mehr heraus, soviel gibt es auszuprobieren. Jetzt versucht sie sich mutig im Tpfern. Eine bunte Mslischssel fr das morgendliche Frhstck soll es werden. „Nachher geht’s noch zum Kinderschminken. Da will ich eine Katze werden“, erzhlt die Poppenhausenerin aufgeregt und wendet sich wieder dem Tpfern zu.
Viel zu sehen gibt es in der Biebertalstrae: in Schmitt’s Scheune ist es die Kalligrafie. Oder auch die Kunst des Schnschreibens. Tglich kann man hier Elisabeth Schiffhauer beim Schreiben BesondereUnikate historischer Buchstaben ber die Schulter schauen. „Die Kunsttage sind einfach was Besonderes“, schwrmt Sie. Zudem stimme einfach die Atmosphre, um sich zu kreativ entfalten.
Auch Gerlinde (62) und Harald Bader (66) besuchen seit vielen Jahren die Kunstwoche und genieen sie in vollen Zgen. „Das Schne ist hier, dass alle so freundlich sind. Man kommt mit jedem mal ins Gesprch, redet ber die Kunstwerke, aber auch ber Gott und die Welt“, erzhlt die Neuhoferin. „Auerdem sind die Kunstwerke einmalig. Das findet man nicht im Gro-Discounter“, fgt ihr Mann hinzu. Gerhard Trapp, Vorsitzender des Vereins Malerdorf Kleinsassen, ist froh ber die tolle Resonanz. „Die Kunstwoche zeichnet sich dadurch aus, dass die Besucher direkt mit dem Knstler diskutieren und hautnah erleben knnen“, resmiert Trapp.
Heute wird um 16 Uhr eine zustzliche Ausstellung in der Kunststation Kleinsassen erffnet. Es werden neue Arbeiten des Slowenen Tomo Vran gezeigt, der bei der Vernissage auch anwesend ist. Vran ist Prsident des slowenischen Knstlerverbandes und jhrlicher Gast der Kunststation. Die Sonderausstellung zeigt eine Auswahl seiner gegenstandslosen Malerei, die seine Vorliebe fr die Farbe Blau widerspiegelt.