Doch nicht nur fr die ABC-Schtzen beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Auch die neuen Fnftklssler wurden in den weiterfhrenden Schulen begrt. Der Schritt, auf eine weiterfhrende Schule zu wechseln, ist fr Kinder wohl hnlich bedeutend wie die Einschulung selbst, schlielich verbringen die Schler hier die nchsten fnf bis acht Jahre in einer neuen Umgebung. Neue Mitschler, neue Lehrer, neue Stundenplne – dieser Tag kann entscheidend sein fr das gesamte Leben.
Wie wichtig der Tag ist, zeigt auch eine Tradition der Hessischen Landesregierung. Seit mehr als zehn Jahren besuchen die Kabinettsmitglieder zu Beginn eines neuen Schuljahres Einschulungsfeiern in ganz Hessen. Der Staatssekretr im HessischenMinisterium fr Wissenschaft und Kunst, Ingmar Jung (CDU), besuchte die Einfhrung der Fnftklssler an der Wernher-von-Braun-Schule in Neuhof.
150 Jungen und Mdchen konnten gestern in Neuhof begrt werden. Die offizielle Aufnahmefeier der 5. Klassen wurde mit einem kumenischen Gottesdienst begonnen. Zahlreiche Eltern, Groeltern und Freunde waren an diesem besonderen Tag in der Sporthalle der Schule mit dabei. Nach dem Gottesdienst spielte die Blser-Klasse „Rainbow Stars“ unter der Leitung von Frau Leibham. Schulleiter Markus Bente sagte in seiner Ansprache, dass viele Schler sicher vor Aufregung kaum htten schlafen knnen. Doch dazu gebe es keinen Grund. „Eine Schule sollte fr euch wie ein gut gebautes Schiff auf See sein: Auch wenn es strmisch wird und die Wellen hochschlagen, knnt ihr darauf vertrauen, dass ihr auf dem Schiff sicher seid“, versicherte Bente. Die Wernher-von-Braun-Schule biete viele Mglichkeiten. Aber „es gibt nichts umsonst“. Die Schler mssten Hflichkeit, Flei und Freude mitbringen, dann stnden ihnen alle Tren offen, so Bente.
Staatssekretr Ingmar Jung wnschte den Neuankmmlingen einen erfolgreichen Start. Der 34-Jhrige erinnerte sich an seinen ersten Schultag. „Damals war alles spannend und ich war unheimlich aufgeregt“, erzhlte Jung. Die Einschulung und der Schulwechsel seien jedoch auch immer Tage, an denen die Eltern lernen mssten, loszulassen. „Ihre Kinder werden langsam erwachsen, daran mssen Sie sich gewhnen“, sagte der Staatssekretr. Als Geschenk des Landes Hessen wartete in den Klassenzimmern fr jedes Kind ein Turnbeutel voll ntzlicher Sachen wie Schulhefte, Trinkflasche und Stundenplne.
Abschlieend trug der Chor der Jahrgangsstufe 6 unter der Leitung von Frau Quell ein Lied vor. Danach begann „der spannendste Teil des Tages“, wie es einer der Lehrer ausdrckte: Die Einteilung in die sieben Klassen – zwei gymnasiale und fnf Frderstufen. Eltern durften ihre Kinder begleiten, und auch das schne Wetter konnten die Fnftklssler noch genieen, denn der Unterricht ging gestern nur bis 12 Uhr.
Wie wichtig der Tag ist, zeigt auch eine Tradition der Hessischen Landesregierung. Seit mehr als zehn Jahren besuchen die Kabinettsmitglieder zu Beginn eines neuen Schuljahres Einschulungsfeiern in ganz Hessen. Der Staatssekretr im HessischenMinisterium fr Wissenschaft und Kunst, Ingmar Jung (CDU), besuchte die Einfhrung der Fnftklssler an der Wernher-von-Braun-Schule in Neuhof.
150 Jungen und Mdchen konnten gestern in Neuhof begrt werden. Die offizielle Aufnahmefeier der 5. Klassen wurde mit einem kumenischen Gottesdienst begonnen. Zahlreiche Eltern, Groeltern und Freunde waren an diesem besonderen Tag in der Sporthalle der Schule mit dabei. Nach dem Gottesdienst spielte die Blser-Klasse „Rainbow Stars“ unter der Leitung von Frau Leibham. Schulleiter Markus Bente sagte in seiner Ansprache, dass viele Schler sicher vor Aufregung kaum htten schlafen knnen. Doch dazu gebe es keinen Grund. „Eine Schule sollte fr euch wie ein gut gebautes Schiff auf See sein: Auch wenn es strmisch wird und die Wellen hochschlagen, knnt ihr darauf vertrauen, dass ihr auf dem Schiff sicher seid“, versicherte Bente. Die Wernher-von-Braun-Schule biete viele Mglichkeiten. Aber „es gibt nichts umsonst“. Die Schler mssten Hflichkeit, Flei und Freude mitbringen, dann stnden ihnen alle Tren offen, so Bente.
Staatssekretr Ingmar Jung wnschte den Neuankmmlingen einen erfolgreichen Start. Der 34-Jhrige erinnerte sich an seinen ersten Schultag. „Damals war alles spannend und ich war unheimlich aufgeregt“, erzhlte Jung. Die Einschulung und der Schulwechsel seien jedoch auch immer Tage, an denen die Eltern lernen mssten, loszulassen. „Ihre Kinder werden langsam erwachsen, daran mssen Sie sich gewhnen“, sagte der Staatssekretr. Als Geschenk des Landes Hessen wartete in den Klassenzimmern fr jedes Kind ein Turnbeutel voll ntzlicher Sachen wie Schulhefte, Trinkflasche und Stundenplne.
Abschlieend trug der Chor der Jahrgangsstufe 6 unter der Leitung von Frau Quell ein Lied vor. Danach begann „der spannendste Teil des Tages“, wie es einer der Lehrer ausdrckte: Die Einteilung in die sieben Klassen – zwei gymnasiale und fnf Frderstufen. Eltern durften ihre Kinder begleiten, und auch das schne Wetter konnten die Fnftklssler noch genieen, denn der Unterricht ging gestern nur bis 12 Uhr.