Es ist ein Szenario, das sich tglich irgendwo auf der Strae ereignet: Ein Fahrzeug ist schwer verunglckt und die Insassen sind in dem demolierten Gefhrt eingeklemmt. Jetzt ist die fachmnnische Hilfe der Feuerwehr gefragt.
Um fr solche Vorkommnisse gewappnet zu sein, sind bestimmte Feuerwehren mit Lsch- und Hilfeleistungsfahrzeugen mit einem hydraulischen Hilfeleistungssatz ausgestattet. Insbesondere zhlt hierzu die Rettungsschere. Die Ausrstung der einzelnen Feuerwehren mit diesen lebensrettenden Gertschaften ist flchendeckend so geregelt, dass die gesetzlich vorgeschriebene Hilfeleistungsfrist von zehn Minuten eingehalten werden kann.
Eine dieser Feuerwehren ist aus geografischen Grnden die Wehr Hintersteinau, weil die Innenstadtwehr zu weit entfernt ist. Im vergangenen Jahr wurde in Hintersteinau ein neues Lschfahrzeug in Dienst gestellt, welches mit einem solchen Hilfeleistungssatz ausgestattet ist. „Es ist ein modernes Lschfahrzeug, das den heutigen technischen Anforderungen entspricht. Es ist kein rotes Spielzeug fr die Feuerwehr, sondern es dient der Sicherheit der Brger. Diese erwarten im Ernstfall qualifizierte Hilfe, auch wenn jeder Feuerwehr-mann und -frau diese Hilfe freiwillig und ehrenamtlich leistet“, betont der Steinauer Stadtbrandinspektor Dietmar Berthold.
Das neue Fahrzeug bedeute zugleich eine groe Heraus-forderung fr die Feuerwehrleute. Denn jeder msse mit den Gertschaften vertraut sein, um im Einsatzfall schnelle und effektive Hilfe leisten zu knnen. So hat bei der Hintersteinauer Wehr die Ausbildung einen groen Stellenwert, insbesondere auch in der technischen Unfallhilfe. Zudem gebe es laut Berthold an der Landesfeuerwehrschule in Kassel spezielle Lehrgnge. Auch der Kreisfeuerwehrverband biete entsprechende Seminare an. Nun ging in Hintersteinau erneut ein Aufsehen erregendes Szenario whrend einer Ausbildungseinheit in der technischen Hilfeleistung mit einem gestellten Verkehrunfall ber die Bhne. Zwei demolierte Fahrzeuge lagen bereinander und Personen galten als eingeklemmt.
Beim Airbag erst an die Batterie denken
Nach Worten von Wehrfhrer Andr Mller sei es wichtig, den Umgang mit den hydraulischen Rettungsgerten regelmig zu ben. Fr die Einheitsfhrer Mario Koch und Rdiger Ihlau galt es zunchst, die Einsatzstelle zu erkunden. Derweil wurden von den Einsatzkrften alle erforderlichen Gertschaften bereitgestellt. Zunchst ging es darum, die verunglckten Fahrzeuge mit speziellen Gertschaften zu sichern. Danach kamen die hydraulischen Gertschaften zum Einsatz, um sich Zugang in das Fahrzeuginnere zu verschaffen und eingeklemmte Personen zu erreichen.
Mit der Rettungsschere werden Blechteile durchtrennt, mit dem Spreizer werden Tren aufgebrochen und mit den Rettungszylindern werden Fahrzeugteile auseinander gedrckt. Fr die Helfer, insbesondere auch fr die jungen weiblichen Einsatzkrfte, bedeutet der Umgang mit den rund 20 Kilogramm schweren hydraulischen Gerten Schwerstarbeit. Eine besondere Gefahr fr die Wehrleute besteht bei solchen Einstzen durch sich selbstttig auslsende Airbags. Es sei wichtig, so Stadtbrandinspektor Berthold, dabei stets die Autobatterie abzuklemmen.
Um fr solche Vorkommnisse gewappnet zu sein, sind bestimmte Feuerwehren mit Lsch- und Hilfeleistungsfahrzeugen mit einem hydraulischen Hilfeleistungssatz ausgestattet. Insbesondere zhlt hierzu die Rettungsschere. Die Ausrstung der einzelnen Feuerwehren mit diesen lebensrettenden Gertschaften ist flchendeckend so geregelt, dass die gesetzlich vorgeschriebene Hilfeleistungsfrist von zehn Minuten eingehalten werden kann.
Eine dieser Feuerwehren ist aus geografischen Grnden die Wehr Hintersteinau, weil die Innenstadtwehr zu weit entfernt ist. Im vergangenen Jahr wurde in Hintersteinau ein neues Lschfahrzeug in Dienst gestellt, welches mit einem solchen Hilfeleistungssatz ausgestattet ist. „Es ist ein modernes Lschfahrzeug, das den heutigen technischen Anforderungen entspricht. Es ist kein rotes Spielzeug fr die Feuerwehr, sondern es dient der Sicherheit der Brger. Diese erwarten im Ernstfall qualifizierte Hilfe, auch wenn jeder Feuerwehr-mann und -frau diese Hilfe freiwillig und ehrenamtlich leistet“, betont der Steinauer Stadtbrandinspektor Dietmar Berthold.
Das neue Fahrzeug bedeute zugleich eine groe Heraus-forderung fr die Feuerwehrleute. Denn jeder msse mit den Gertschaften vertraut sein, um im Einsatzfall schnelle und effektive Hilfe leisten zu knnen. So hat bei der Hintersteinauer Wehr die Ausbildung einen groen Stellenwert, insbesondere auch in der technischen Unfallhilfe. Zudem gebe es laut Berthold an der Landesfeuerwehrschule in Kassel spezielle Lehrgnge. Auch der Kreisfeuerwehrverband biete entsprechende Seminare an. Nun ging in Hintersteinau erneut ein Aufsehen erregendes Szenario whrend einer Ausbildungseinheit in der technischen Hilfeleistung mit einem gestellten Verkehrunfall ber die Bhne. Zwei demolierte Fahrzeuge lagen bereinander und Personen galten als eingeklemmt.
Beim Airbag erst an die Batterie denken
Nach Worten von Wehrfhrer Andr Mller sei es wichtig, den Umgang mit den hydraulischen Rettungsgerten regelmig zu ben. Fr die Einheitsfhrer Mario Koch und Rdiger Ihlau galt es zunchst, die Einsatzstelle zu erkunden. Derweil wurden von den Einsatzkrften alle erforderlichen Gertschaften bereitgestellt. Zunchst ging es darum, die verunglckten Fahrzeuge mit speziellen Gertschaften zu sichern. Danach kamen die hydraulischen Gertschaften zum Einsatz, um sich Zugang in das Fahrzeuginnere zu verschaffen und eingeklemmte Personen zu erreichen.
Mit der Rettungsschere werden Blechteile durchtrennt, mit dem Spreizer werden Tren aufgebrochen und mit den Rettungszylindern werden Fahrzeugteile auseinander gedrckt. Fr die Helfer, insbesondere auch fr die jungen weiblichen Einsatzkrfte, bedeutet der Umgang mit den rund 20 Kilogramm schweren hydraulischen Gerten Schwerstarbeit. Eine besondere Gefahr fr die Wehrleute besteht bei solchen Einstzen durch sich selbstttig auslsende Airbags. Es sei wichtig, so Stadtbrandinspektor Berthold, dabei stets die Autobatterie abzuklemmen.