Mit dem Rckzug des 68-Jhrigen aus Grokrotzenburg geht eine politische ra zu Ende: Aloys Lenz war mit dreijhriger Unterbrechung seit 1980 Mitglied des Landtags. Zuletzt gewann er im Wahlkreis 41, der Hanau, Maintal, Erlensee und Grokrotzenburg umfasst, bei der Wahl 2009 zum siebten Mal das Direktmandat.
In der CDU Main-Kinzig hat bereits die Suche nach einem Nachfolger fr Lenz begonnen. Die Anzeichen verdichten sich, dass die Wahl der Parteispitze auf den ehemaligen Langenselbolder Brgermeister und Ex-Regionalverbandsdirektor Heiko Kasseckert fallen wird. Der Fraktionsvorsitzende der Hanauer CDU, Dieter Hog, setzte sich gestern aber fr den Hanauer CDU-Vorsitzenden Joachim Stamm ein.
Dass Aloys Lenz bei der kommenden Landtagswahl nicht noch einmal antreten werde, zeichnete sich seit Wochen ab. Mit scharfer Kritik am Fhrungsstil des Bundestagsabgeordneten und CDU-Kreisvorsitzenden Dr. Peter Tauber hatte Lenz vor wenigen Tagen einen Richtungsstreit in der Union angezettelt. Nach der ffentlichen Schelte von Lenz erklrte der CDU-Fraktionschef im Kreistag, Michael Reul, dass es „nahezu ausgeschlossen“ sei, dass die Union mit Lenz in den Wahlkampf ziehe. Auf eine mgliche Kampfkandidatur wollte sich Lenz aber offenbar nicht einlassen. Er versichert zwar in seiner Pressenotiz, dass sein Rckzug aus freiwilligen Stcken geschehe, doch eine gewisse sorge um seine Reputation ist politischen Beobachtern zufolge nicht von der Hand zu weisen.
Mit dem am Samstag vollzogenen Schritt hat sich der 68-Jhrige zumindest die Chance erhalten, in Ehren aus der ersten politischen Reihe zu scheiden. Lenz nennt vor allem sein Alter als Grund fr den Verzicht auf eine weitere Kandidatur: Er wird in einem Jahr 70. Fr ihn sei bereits 2008 klar gewesen, dass er letztmals fr den Landtag kandidieren werde. Als die gescheiterte Machtbernahme durch Andrea Ypsilanti (SPD) im Ende 2008 aber Neuwahlen erforderlich machte, seien CDU-Vertreter an ihn herangetreten und htten ihn „dringlich“ gebeten, erneut zu kandidieren.
In der CDU Main-Kinzig hat bereits die Suche nach einem Nachfolger fr Lenz begonnen. Die Anzeichen verdichten sich, dass die Wahl der Parteispitze auf den ehemaligen Langenselbolder Brgermeister und Ex-Regionalverbandsdirektor Heiko Kasseckert fallen wird. Der Fraktionsvorsitzende der Hanauer CDU, Dieter Hog, setzte sich gestern aber fr den Hanauer CDU-Vorsitzenden Joachim Stamm ein.
Dass Aloys Lenz bei der kommenden Landtagswahl nicht noch einmal antreten werde, zeichnete sich seit Wochen ab. Mit scharfer Kritik am Fhrungsstil des Bundestagsabgeordneten und CDU-Kreisvorsitzenden Dr. Peter Tauber hatte Lenz vor wenigen Tagen einen Richtungsstreit in der Union angezettelt. Nach der ffentlichen Schelte von Lenz erklrte der CDU-Fraktionschef im Kreistag, Michael Reul, dass es „nahezu ausgeschlossen“ sei, dass die Union mit Lenz in den Wahlkampf ziehe. Auf eine mgliche Kampfkandidatur wollte sich Lenz aber offenbar nicht einlassen. Er versichert zwar in seiner Pressenotiz, dass sein Rckzug aus freiwilligen Stcken geschehe, doch eine gewisse sorge um seine Reputation ist politischen Beobachtern zufolge nicht von der Hand zu weisen.
Mit dem am Samstag vollzogenen Schritt hat sich der 68-Jhrige zumindest die Chance erhalten, in Ehren aus der ersten politischen Reihe zu scheiden. Lenz nennt vor allem sein Alter als Grund fr den Verzicht auf eine weitere Kandidatur: Er wird in einem Jahr 70. Fr ihn sei bereits 2008 klar gewesen, dass er letztmals fr den Landtag kandidieren werde. Als die gescheiterte Machtbernahme durch Andrea Ypsilanti (SPD) im Ende 2008 aber Neuwahlen erforderlich machte, seien CDU-Vertreter an ihn herangetreten und htten ihn „dringlich“ gebeten, erneut zu kandidieren.