Wie laufen die Vorbereitungen auf das groe Spiel?
Flgel: Weiterhin auf Hochtouren. Das wird ein Highlight in der 104-jhrigen Vereinsgeschichte. Entsprechend wollen wir nichts dem Zufall berlassen.
Wie luft der Vorverkauf?
Flgel: Richtig gut. Wir haben bereits ber 500 Karten verkauft, und die Erfahrung zeigt, dass jetzt die Tage kommen, in denen der Vorverkauf nochmal richtig anzieht. Wir haben uns mit Burghaun, Huttengrund und Niederkalbach vorher unterhalten, von daher gibt es Erfahrungswerte.
Wieviele Zuschauer sollen es werden?
Walter: Vieles hngt vom Wetter und vom Eintracht-Ergebnis am Wochenende in Hoffenheim ab. Mein Wunsch wre, dass wir die 2000er-Marke knacken.
Mit den „Rhnadlern“ gibt es einen Fanclub vor Ort...
Walter: Deren Vorsitzender Stefan Faulstich hat viele Fanclubs der Eintracht angeschrieben, und zumindest vom befreundeten Fanclub aus Griesheim kommt eine ordentliche Abordnung. Die Rhnadler haben uns tatkrftig untersttzt.
Wie will die SGdie mglichen Zuschauermassen in Sachen Sichtverhltnisse zufrieden stellen?
Flgel: Wir haben ja bereits eine kleine Stehtribne und werden zwei weitere Zusatztribnen aufbauen. Jeder wird gute Sicht zum Spiel haben.
Ist die Eintracht diesmal mit dem Zustand des Platzes zufrieden?
Walter: Der Platz ist in einem herausragenden Zustand. Die Eintracht hat zahlreiche Platzbesichtigungen gemacht. Erst letzte Woche war nochmal ein Vertreter vor Ort und hat sich alles angeschaut.
Im Nachhinein war es ein Glck, dass die Eintracht vor einem Jahr nicht auf dem Platz spielen wollte...
Flgel: Das stimmt, denn jetzt haben wir einen Bundesligisten zu Gast. Das Pokern im September hat sich gelohnt.
Welche Mannschaft stellt Ihr Verein dagegen?
Walter: Es werden ausschlielich Spieler der SG Steinau zum Einsatz kommen. Einerseits wollten wir das so, aber die Eintracht hat auch gewnscht, dass es gegen keine Auswahl geht. Das Problem ist, dass wir 40 Mann haben, aber nur 25 spielen knnen. Morgen Abend geben wir bekannt, wer dabei sein kann.
Wieviele Helfer sind im Einsatz?
Flgel: Mit der Feuerwehr und dem Sanittsdienst werden 120 Leute im Einsatz sein.
Mit welchem Ergebnis knnten Sie leben?
Walter: Mit dem Ergebnis, dass 2000 Zuschauer oder mehr kommen.
Wird man mit dem berschuss die Mannschaft fr die Gruppenliga aufrsten?
Walter: Auf keinen Fall. Bei uns gibt es kein Geld, wir haben eigene Spieler. Das Geld fliet in die Ausrstung und die Jugendarbeit.
Flgel: Weiterhin auf Hochtouren. Das wird ein Highlight in der 104-jhrigen Vereinsgeschichte. Entsprechend wollen wir nichts dem Zufall berlassen.
Wie luft der Vorverkauf?
Flgel: Richtig gut. Wir haben bereits ber 500 Karten verkauft, und die Erfahrung zeigt, dass jetzt die Tage kommen, in denen der Vorverkauf nochmal richtig anzieht. Wir haben uns mit Burghaun, Huttengrund und Niederkalbach vorher unterhalten, von daher gibt es Erfahrungswerte.
Wieviele Zuschauer sollen es werden?
Walter: Vieles hngt vom Wetter und vom Eintracht-Ergebnis am Wochenende in Hoffenheim ab. Mein Wunsch wre, dass wir die 2000er-Marke knacken.
Mit den „Rhnadlern“ gibt es einen Fanclub vor Ort...
Walter: Deren Vorsitzender Stefan Faulstich hat viele Fanclubs der Eintracht angeschrieben, und zumindest vom befreundeten Fanclub aus Griesheim kommt eine ordentliche Abordnung. Die Rhnadler haben uns tatkrftig untersttzt.
Wie will die SGdie mglichen Zuschauermassen in Sachen Sichtverhltnisse zufrieden stellen?
Flgel: Wir haben ja bereits eine kleine Stehtribne und werden zwei weitere Zusatztribnen aufbauen. Jeder wird gute Sicht zum Spiel haben.
Ist die Eintracht diesmal mit dem Zustand des Platzes zufrieden?
Walter: Der Platz ist in einem herausragenden Zustand. Die Eintracht hat zahlreiche Platzbesichtigungen gemacht. Erst letzte Woche war nochmal ein Vertreter vor Ort und hat sich alles angeschaut.
Im Nachhinein war es ein Glck, dass die Eintracht vor einem Jahr nicht auf dem Platz spielen wollte...
Flgel: Das stimmt, denn jetzt haben wir einen Bundesligisten zu Gast. Das Pokern im September hat sich gelohnt.
Welche Mannschaft stellt Ihr Verein dagegen?
Walter: Es werden ausschlielich Spieler der SG Steinau zum Einsatz kommen. Einerseits wollten wir das so, aber die Eintracht hat auch gewnscht, dass es gegen keine Auswahl geht. Das Problem ist, dass wir 40 Mann haben, aber nur 25 spielen knnen. Morgen Abend geben wir bekannt, wer dabei sein kann.
Wieviele Helfer sind im Einsatz?
Flgel: Mit der Feuerwehr und dem Sanittsdienst werden 120 Leute im Einsatz sein.
Mit welchem Ergebnis knnten Sie leben?
Walter: Mit dem Ergebnis, dass 2000 Zuschauer oder mehr kommen.
Wird man mit dem berschuss die Mannschaft fr die Gruppenliga aufrsten?
Walter: Auf keinen Fall. Bei uns gibt es kein Geld, wir haben eigene Spieler. Das Geld fliet in die Ausrstung und die Jugendarbeit.