Die geplante nderung in der viel diskutierten Beschlussvorlage besagte, dass die Bereitstellung von berplanmigen Haushaltsmitteln fr den Umbau des Dorfgemeinschaftshauses (DGH) in Kressenbach in Hhe von 100 000 Euro bei der zeitgleichen Reduzierung eben dieser Summe beim Neubau des Feuerwehrgertehauses im Schlchterner Stadtteil bewilligt werden solle. Damit wrde sich an dem Gesamtprojekt beider Bauvorhaben, die im Rahmen der Dorferneuerung mit 1 130 000 Euro zu Buche schlagen (Umbau und Erweiterung des DGH: 780 000 Euro; Neubau Feuerwehrgertehaus: 350 000 Euro), nichts ndern.
„Wir brauchen diese nderung, um dem Frdergeldgeber eine suberlich getrennte Abgrenzung der Baumanahmen aufweisen zu knnen“, erklrte Fritzsch, der den Stadtverordneten berichtete, dass es sich „hierbei nur um einen Pauschalbeschluss“ handele. Der Haupt- und Finanzausschuss sprach sich im Vorfeld mit sechs Ja- und einer NeinStimme fr die Vorlagennderung aus.
Ensprechend gab Helmut Meister, der Vorsitzende des Haupt- und Finanzausschusses, die Empfehlung an das Gremium weiter, die genderte Vorlage zu beschlieen.
Dennoch herrschte Uneinigkeit unter den Stadtverordneten: Jan Rffer (Grne) gab zu bedenken, dass die Grnen-Fraktion die Baumanahmen in Kressenbach konsequent abgelehnt htten und daher auch gegen die nderung stimmen werden.
Heinz-Jrgen Heil (CDU) brachte zur Sprache, dass nicht jeder Stadtverordneter die strittige genderte Vorlage ausgehndigt bekommen habe und bat, auch wenn es sich nicht „um eine entscheidende Sache“ handeln wrde, in Zukunft darauf zu achten, ausreichend Vorlagen fr alle Stadtverordneten mitzufhren.
„100 000 Euro sind kein Pappenstil“, gab Herwig Teubner (CDU) zu bedenken, der weitere Zahlen zu der geplanten nderung erbat. Diese lieferte Helmut Meister aus der bereits beschlossenen Beschlussvorlage.
Fnfmintige Unterbrechung der Sitzung
Nach einer fnfmintigen Sitzungsunterbrechung bat Kressenbachs Ortsvorsteher Reiner Wunderlich (SPD) die anwesenden Stadtverordneten, sich fr die nderung auszusprechen, um die laufenden Projekte nicht unntig zu gefhrden. Die Abstimmung fiel zu Gunsten der nderung aus. Den 19 Ja-Stimmen von SPD, FDP und Linken standen vier Nein-Stimmen der Grnen und 13 Enthaltungen der CDU-Vertreter entgegen.
„Wir brauchen diese nderung, um dem Frdergeldgeber eine suberlich getrennte Abgrenzung der Baumanahmen aufweisen zu knnen“, erklrte Fritzsch, der den Stadtverordneten berichtete, dass es sich „hierbei nur um einen Pauschalbeschluss“ handele. Der Haupt- und Finanzausschuss sprach sich im Vorfeld mit sechs Ja- und einer NeinStimme fr die Vorlagennderung aus.
Ensprechend gab Helmut Meister, der Vorsitzende des Haupt- und Finanzausschusses, die Empfehlung an das Gremium weiter, die genderte Vorlage zu beschlieen.
Dennoch herrschte Uneinigkeit unter den Stadtverordneten: Jan Rffer (Grne) gab zu bedenken, dass die Grnen-Fraktion die Baumanahmen in Kressenbach konsequent abgelehnt htten und daher auch gegen die nderung stimmen werden.
Heinz-Jrgen Heil (CDU) brachte zur Sprache, dass nicht jeder Stadtverordneter die strittige genderte Vorlage ausgehndigt bekommen habe und bat, auch wenn es sich nicht „um eine entscheidende Sache“ handeln wrde, in Zukunft darauf zu achten, ausreichend Vorlagen fr alle Stadtverordneten mitzufhren.
„100 000 Euro sind kein Pappenstil“, gab Herwig Teubner (CDU) zu bedenken, der weitere Zahlen zu der geplanten nderung erbat. Diese lieferte Helmut Meister aus der bereits beschlossenen Beschlussvorlage.
Fnfmintige Unterbrechung der Sitzung
Nach einer fnfmintigen Sitzungsunterbrechung bat Kressenbachs Ortsvorsteher Reiner Wunderlich (SPD) die anwesenden Stadtverordneten, sich fr die nderung auszusprechen, um die laufenden Projekte nicht unntig zu gefhrden. Die Abstimmung fiel zu Gunsten der nderung aus. Den 19 Ja-Stimmen von SPD, FDP und Linken standen vier Nein-Stimmen der Grnen und 13 Enthaltungen der CDU-Vertreter entgegen.