Schauen wir einfach mal bei Google nach: Bei der Kaltnadelradierung wird die Zeichnung unter Kraftaufwand mit einer in Holz gefassten Stahlnadel oder einer aus massivem Stahl bestehenden, etwas schwereren Radiernadel direkt in die Druckplatte (Kaltverformung des Metalls) eingeritzt. Dabei bewirkt ein strkerer Druck der Nadel auch eine strkere Linie. Das Eigengewicht der massiven Radiernadel erleichtert dabei etwas die Zeichenarbeit, die wegen des Metallwiderstandes mit Kraftaufwand verbunden ist. Zu beiden Seiten der Rillen stellt sich das verdrngte Material auf und bildet einen scharfen Grat. Alle Flchen bestehen aus einer Konzentration von vielen Linien. Auf die Platte wird anschlieend wie bei der Radierung vollflchig Druckfarbe aufgetragen und anschlieend wieder blank gewischt. Dabei bleibt im feinen Grat neben der eigentlichen Linie zustzlich zur Rille Farbe haften. Auf dem Abzug zeigt sich dann der Strich als erhhte Farbablagerung, der Grat als feiner Einschnitt.
Ein solcher Kurs wurde vor Kurzem in der Gemeindewerkstatt der Evangelischen Kirche, Ringmauer, von Brunolf Metzler, Schwiegervater von Pfarrer Wildner, angeboten, angenommen und durchgefhrt. Vier Mal trafen sich die 12 TeilnehmerInnen, jeweils Samstag um 10 Uhr, um unter der Anleitung von Brunolf Metzler ihre Arbeiten zu vervollstndigen. Der Unkostenbeitrag betrug 5 Euro. Hier entstanden wunderschne zum einen hell/dunkel Radierungen und auch reine Linienradierungen. Fr Ende November ist eine Ausstellung mit den Arbeiten der TeilnehmerInnen eingeplant.
Ein solcher Kurs wurde vor Kurzem in der Gemeindewerkstatt der Evangelischen Kirche, Ringmauer, von Brunolf Metzler, Schwiegervater von Pfarrer Wildner, angeboten, angenommen und durchgefhrt. Vier Mal trafen sich die 12 TeilnehmerInnen, jeweils Samstag um 10 Uhr, um unter der Anleitung von Brunolf Metzler ihre Arbeiten zu vervollstndigen. Der Unkostenbeitrag betrug 5 Euro. Hier entstanden wunderschne zum einen hell/dunkel Radierungen und auch reine Linienradierungen. Fr Ende November ist eine Ausstellung mit den Arbeiten der TeilnehmerInnen eingeplant.