Der Weg zur Stadtverordnetensitzung in der Salmnsterer Stadthalle wurde fr Bad Soden-Salmnsters Brgermeister Lothar Bttner (parteilos) am Montagabend unangenehm. Rund 100 Demonstranten, die den Erhalt der Salmnsterer Kleinschwimmhalle forderten, empfingen Bttner mit Buhrufen. An seinem Geburtstag kam der Brgermeister zunchst nicht an den Demonstranten vorbei.
Die lautstarken Proteste von Erwachsenen und Schlern gaben einen Vorgeschmack auf die nachfolgende Sitzung der Stadtverordneten. Diese hatten ber den Erhalt und damit die Sanierung der Kleinschwimmhalle in Salmnster zu beschlieen. Ein „Nein“ htte die Schlieung des bisher vom Turnverein Salmnster betriebenen Hallenbades zur Folge.
Eine lebhafte, teilweise emotional gefhrte Diskussion schloss sich an. Ein Grund dafr war nicht nur das in der Kurstadt derzeit kontrovers diskutierte Thema, sondern fraglos auch die ungewhnlich groe Anzahl von Zuhrern. Rund 130 Menschen verfolgten die Debatte der Stadtverordneten und hielten sich mit Billigung von Parlamentsvorsteher Richard Pfahls (CDU) mit Beifallsbekundungen zu einzelnen Redebeitrgen anfangs nicht zurck. Vor dem Schlagabtausch der Fraktionen wiederholte Brgermeister Lothar Bttner seine rechtlichen Bedenken im Fall einer Entscheidung pro Hallenbad.
Es wurden unterschiedliche Modelle angesprochen, unter anderem eine Koppelung der Sanierung mit gleichzeitiger Erhhung der Grundsteuer oder die Nutzung des Bewegungsbeckens der Bad Sodener Spessart-Therme fr den Schulsport. Die Entscheidung der Mandatstrger fiel mit 20:0-Stimmen gegen die Sanierung der Salmnsterer Kleinschwimmhalle aus. Das Kuriose an diesem Ergebnis ist, dass die 17 Vertreter der Christdemokraten geschlossen den Saal vor der Abstimmung verlieen. Somit steht fest, dass die Salmnsterer Kleinschwimmhalle ihre Pforten bald endgltig schlieen wird.
Die lautstarken Proteste von Erwachsenen und Schlern gaben einen Vorgeschmack auf die nachfolgende Sitzung der Stadtverordneten. Diese hatten ber den Erhalt und damit die Sanierung der Kleinschwimmhalle in Salmnster zu beschlieen. Ein „Nein“ htte die Schlieung des bisher vom Turnverein Salmnster betriebenen Hallenbades zur Folge.
Eine lebhafte, teilweise emotional gefhrte Diskussion schloss sich an. Ein Grund dafr war nicht nur das in der Kurstadt derzeit kontrovers diskutierte Thema, sondern fraglos auch die ungewhnlich groe Anzahl von Zuhrern. Rund 130 Menschen verfolgten die Debatte der Stadtverordneten und hielten sich mit Billigung von Parlamentsvorsteher Richard Pfahls (CDU) mit Beifallsbekundungen zu einzelnen Redebeitrgen anfangs nicht zurck. Vor dem Schlagabtausch der Fraktionen wiederholte Brgermeister Lothar Bttner seine rechtlichen Bedenken im Fall einer Entscheidung pro Hallenbad.
Es wurden unterschiedliche Modelle angesprochen, unter anderem eine Koppelung der Sanierung mit gleichzeitiger Erhhung der Grundsteuer oder die Nutzung des Bewegungsbeckens der Bad Sodener Spessart-Therme fr den Schulsport. Die Entscheidung der Mandatstrger fiel mit 20:0-Stimmen gegen die Sanierung der Salmnsterer Kleinschwimmhalle aus. Das Kuriose an diesem Ergebnis ist, dass die 17 Vertreter der Christdemokraten geschlossen den Saal vor der Abstimmung verlieen. Somit steht fest, dass die Salmnsterer Kleinschwimmhalle ihre Pforten bald endgltig schlieen wird.