„Schaffen wir das, oder nicht?“ Mit dieser Frage beschftigten sich die Mitglieder des GVV whrend ihrer auerordentlichen Sitzung im Gasthaus Grner Baum in Steinau. Dabei stand die Zukunft des Weihnachtsmarktes im Mittelpunkt.
Eher am Rande ging es um die Wahl eines neuen Vorsitzenden, nachdem Norbert Korhammer vor Kurzem im Zusammenhang mit den Beratungen ber die vom Gefahrenabwehrzentrum in Gelnhausen geforderten Sicherheitsauflagen berraschend seinen Rcktritt erklrt hatte. Neuer Vorsitzender ist Frank Kratzenberger, der bisher den Posten des Stellvertreters inne hatte. Kratzenberger bedankte sich bei Norbert Korhammer fr dessen geleistete Arbeit und sprach von groen Fustapfen, die dieser ihm nun hinterlasse. Auch dem bisherigen Schriftfhrer Peter Buch, der ebenfalls sein Amt zur Verfgung gestellt hatte, sprach er Anerkennung aus.
Mit dem neuen Mietvertrag, den der Gewerbe- und Verkehrsverein jedes Jahr mit Hessens Verwaltung der Schlsser und Grten ber die Nutzung des Schlossareals abschliet, wurde dem Verein ein umfangreicher Fragenkatalog vorgelegt. Auch vom Gefahrenabwehrzentrum in Gelnhausen kamen einige Forderungen, sagte Kratzenberger und dankte Norbert Korhammer fr ein „akribisch aufgestelltes Sicherheitskonzept“. Dieses fllt zwei Ordner, die whrend der Versammlung herumgereicht wurden. Das Konzept sei abgesegnet und „hat Hand und Fu“, meinte er. Eine der wichtigsten Forderungen ist die nach gengend Sicherheitsleuten.
Gerade dieser weitere Bedarf an Helfern, die in Erster Hilfe ausgebildet sein mssten, bereitet den Organisatoren Kopfzerbrechen. Es sei schwer, berhaupt gengend Leute fr normale Dienste zu finden, geschweige denn fr Aufgaben mit einer gewissen Verantwortung, hie es. Gefordert werde neben vielem anderem auch eine Notbeleuchtung, falls der Strom ausfllt sowie 13 Feuerlscher. Fr letztere msste der Verein etwa 2000 Euro zahlen.
Whrend Brgermeister Walter Strauch (SPD) eine eher lockere Auffassung vertrat, sorgten sich andere, dass sie bei Nichteinhaltung aller Vorgaben einen Gesetzes- und Vertragsbruch riskieren – mit finanziellen Folgen. Strauch meinte, dass auf das Sicherheitspersonal verzichtet werden knnte. Das vermutete hohe Gefahrenpotential liege in Steinau gar nicht vor. Er versprach, bei Gesprchen mit dem Gefahrenabwehrzentrum als Vermittler aufzutreten. „Wenn ich jede Handlungsempfehlung wie ein Gesetz auslege, brauche ich nichts mehr zu machen“, wollte er damit diejenigen beruhigen, die frchten, im Ernstfall hohe Summen zahlen zu mssen. „Die Versicherung haftet nur bei grob fahrlssigem oder vorstzlichem Verhalten nicht. Da hngt nicht das Huschen dran“, sagte Strauch. „Man darf das nicht alles ganz extrem auslegen“, fgte Strauch hinzu. Laut Korhammer liegt das Problem in der Abstufung: „Was ist grob fahrlssig?“ fragte der frhere Vorsitzende. Deshalb gelte: „Der geschftsfhrende Vorstand kann in die Haftung rutschen“, warnte er die anderen.
Die GVV-Mitglieder haben den Weihnachtsmarkt mit viel Mhe und Geld ber 30 Jahre hinweg immer weiter entwickelt, sein Fortbestand liegt ihnen am Herzen. Laut Korhammer wre das Projekt Weihnachtsmarkt zu stemmen, wenn der Verein 20 zustzliche Helfer finden knnte. Nun sollen die brigen Vereine in Steinau angesprochen werden. Die Mitglieder hoffen auf Erfolg.
Eher am Rande ging es um die Wahl eines neuen Vorsitzenden, nachdem Norbert Korhammer vor Kurzem im Zusammenhang mit den Beratungen ber die vom Gefahrenabwehrzentrum in Gelnhausen geforderten Sicherheitsauflagen berraschend seinen Rcktritt erklrt hatte. Neuer Vorsitzender ist Frank Kratzenberger, der bisher den Posten des Stellvertreters inne hatte. Kratzenberger bedankte sich bei Norbert Korhammer fr dessen geleistete Arbeit und sprach von groen Fustapfen, die dieser ihm nun hinterlasse. Auch dem bisherigen Schriftfhrer Peter Buch, der ebenfalls sein Amt zur Verfgung gestellt hatte, sprach er Anerkennung aus.
Mit dem neuen Mietvertrag, den der Gewerbe- und Verkehrsverein jedes Jahr mit Hessens Verwaltung der Schlsser und Grten ber die Nutzung des Schlossareals abschliet, wurde dem Verein ein umfangreicher Fragenkatalog vorgelegt. Auch vom Gefahrenabwehrzentrum in Gelnhausen kamen einige Forderungen, sagte Kratzenberger und dankte Norbert Korhammer fr ein „akribisch aufgestelltes Sicherheitskonzept“. Dieses fllt zwei Ordner, die whrend der Versammlung herumgereicht wurden. Das Konzept sei abgesegnet und „hat Hand und Fu“, meinte er. Eine der wichtigsten Forderungen ist die nach gengend Sicherheitsleuten.
Gerade dieser weitere Bedarf an Helfern, die in Erster Hilfe ausgebildet sein mssten, bereitet den Organisatoren Kopfzerbrechen. Es sei schwer, berhaupt gengend Leute fr normale Dienste zu finden, geschweige denn fr Aufgaben mit einer gewissen Verantwortung, hie es. Gefordert werde neben vielem anderem auch eine Notbeleuchtung, falls der Strom ausfllt sowie 13 Feuerlscher. Fr letztere msste der Verein etwa 2000 Euro zahlen.
Whrend Brgermeister Walter Strauch (SPD) eine eher lockere Auffassung vertrat, sorgten sich andere, dass sie bei Nichteinhaltung aller Vorgaben einen Gesetzes- und Vertragsbruch riskieren – mit finanziellen Folgen. Strauch meinte, dass auf das Sicherheitspersonal verzichtet werden knnte. Das vermutete hohe Gefahrenpotential liege in Steinau gar nicht vor. Er versprach, bei Gesprchen mit dem Gefahrenabwehrzentrum als Vermittler aufzutreten. „Wenn ich jede Handlungsempfehlung wie ein Gesetz auslege, brauche ich nichts mehr zu machen“, wollte er damit diejenigen beruhigen, die frchten, im Ernstfall hohe Summen zahlen zu mssen. „Die Versicherung haftet nur bei grob fahrlssigem oder vorstzlichem Verhalten nicht. Da hngt nicht das Huschen dran“, sagte Strauch. „Man darf das nicht alles ganz extrem auslegen“, fgte Strauch hinzu. Laut Korhammer liegt das Problem in der Abstufung: „Was ist grob fahrlssig?“ fragte der frhere Vorsitzende. Deshalb gelte: „Der geschftsfhrende Vorstand kann in die Haftung rutschen“, warnte er die anderen.
Die GVV-Mitglieder haben den Weihnachtsmarkt mit viel Mhe und Geld ber 30 Jahre hinweg immer weiter entwickelt, sein Fortbestand liegt ihnen am Herzen. Laut Korhammer wre das Projekt Weihnachtsmarkt zu stemmen, wenn der Verein 20 zustzliche Helfer finden knnte. Nun sollen die brigen Vereine in Steinau angesprochen werden. Die Mitglieder hoffen auf Erfolg.