Was fr Zugreisende erst im Sommer 2014 mglich sein sollte, die Fahrt durch den dann sanierten alten Schlchterner Tunnel, war jetzt schon fr Feuerwehrfunktionre der Region machbar. Mit mehreren Mannschaftstransportwagen konnte die rund vier Kilometer lange, im Bau befindliche Rhre durchfahren werden.
Die Aktion fand im Rahmen der regelmig stattfindenden Dienstversammlungen der Jugendwarte aller Feuerwehren des Altkreises Schlchtern unter Leitung des Unterverbands-Jugendfeuerwehrwart Oliver Zimmermann (Gundhelm) statt. Mit dabei war unter anderem Schlchterns Stadtbrandinspektor Helmut Zinkand.
Seit der Inbetriebnahme des Neuen Schlchterner Tunnels im Frhjahr 2011 werden die Zge im zweigleisigen Betrieb durch die neue Rhre geleitet, whrend der alte Tunnel stillgelegt ist und grundlegend saniert wird. Der Projektleiter der Bahn-Tochter „DB-Projektbau“, Heinz-Jrgen Gunnemann, gab den Feuerwehrleuten Erluterungen zu den Baumanahmen. Bereits erfolgt sei der Aushub der alten Tunnelsohle in der rund vier Kilometer langen, aus dem Jahr 1914 stammenden Rhre und der Einbau einer neuen, dicken Betonsohle. Auf dieser knne jetzt die komplette Tunnelsanierung erfolgen. Das alte Tunnelgewlbe werde mit einer 40 Zentimeter starken Stahlbetonschale verstrkt. Die Rhre sei knftig wasserundurchlssig.
Zwischen der Behelfsausfahrt der A 66 im Breitenbacher Gemarkungsteil Ziegenberg und der Tunnelbaustelle ist eine groe Betonmischanlage errichtet worden. Von dort sind auf kurzem Weg pausenlos Betonfahrzeuge in den Tunnel unterwegs. Pro Tag werden rund 300 Kubikmeter Beton verbaut.
Wie der Projektleiter erluterte, musste das Sicherheitskonzept fr den Tunnel noch whrend der Planung aufgrund von EU-Richtlinien gendert werden. Insbesondere wurde vorgeschrieben, alle 500 Meter einen Rettungsstollen zu bauen. Es handelt sich dabei um Verbindungen als Fluchtwege zwischen den beiden parallel verlaufenden Tunnelrhren. Die Rettungsstollen seien im Sprengvortrieb gebaut worden, was bei laufendem Betrieb im neuen Tunnel eine groe Herausforderung gewesen sei. Immerhin gehre die Schlchterner Bahnstrecke mit rund 250 Zgen tglich zu den meist befahrenen Strecken Deutschlands. Wie der Projektleiter bekannt gab, soll im Frhjahr 2014 die Sanierung des alten Tunnels abgeschlossen sein.
Die Aktion fand im Rahmen der regelmig stattfindenden Dienstversammlungen der Jugendwarte aller Feuerwehren des Altkreises Schlchtern unter Leitung des Unterverbands-Jugendfeuerwehrwart Oliver Zimmermann (Gundhelm) statt. Mit dabei war unter anderem Schlchterns Stadtbrandinspektor Helmut Zinkand.
Seit der Inbetriebnahme des Neuen Schlchterner Tunnels im Frhjahr 2011 werden die Zge im zweigleisigen Betrieb durch die neue Rhre geleitet, whrend der alte Tunnel stillgelegt ist und grundlegend saniert wird. Der Projektleiter der Bahn-Tochter „DB-Projektbau“, Heinz-Jrgen Gunnemann, gab den Feuerwehrleuten Erluterungen zu den Baumanahmen. Bereits erfolgt sei der Aushub der alten Tunnelsohle in der rund vier Kilometer langen, aus dem Jahr 1914 stammenden Rhre und der Einbau einer neuen, dicken Betonsohle. Auf dieser knne jetzt die komplette Tunnelsanierung erfolgen. Das alte Tunnelgewlbe werde mit einer 40 Zentimeter starken Stahlbetonschale verstrkt. Die Rhre sei knftig wasserundurchlssig.
Zwischen der Behelfsausfahrt der A 66 im Breitenbacher Gemarkungsteil Ziegenberg und der Tunnelbaustelle ist eine groe Betonmischanlage errichtet worden. Von dort sind auf kurzem Weg pausenlos Betonfahrzeuge in den Tunnel unterwegs. Pro Tag werden rund 300 Kubikmeter Beton verbaut.
Wie der Projektleiter erluterte, musste das Sicherheitskonzept fr den Tunnel noch whrend der Planung aufgrund von EU-Richtlinien gendert werden. Insbesondere wurde vorgeschrieben, alle 500 Meter einen Rettungsstollen zu bauen. Es handelt sich dabei um Verbindungen als Fluchtwege zwischen den beiden parallel verlaufenden Tunnelrhren. Die Rettungsstollen seien im Sprengvortrieb gebaut worden, was bei laufendem Betrieb im neuen Tunnel eine groe Herausforderung gewesen sei. Immerhin gehre die Schlchterner Bahnstrecke mit rund 250 Zgen tglich zu den meist befahrenen Strecken Deutschlands. Wie der Projektleiter bekannt gab, soll im Frhjahr 2014 die Sanierung des alten Tunnels abgeschlossen sein.