Stadtverordnetenvorsteherin Margarete Hartmann (CDU) versprach denjenigen, die gekommen waren, „Informationen aus erster Hand“. Sie sollten „das Rathaus klger verlassen, als sie es betreten haben“. Vor zwei Jahren, bei der letzten Brgerversammlung, war der Saal voll. Damals ging es um die Entwicklung der Kernstadt und um die Sauberkeit. Da war das Interesse gro. Und es gab viele Fragen.
Hartmann nahm es, wie es kam: „Wir knnen nicht beeinflussen, wie das Informationsangebot angenommen wird.“ Vier Themen hatten Magistrat und Stadtverordnetenvorsteherin auf die Tagesordnung gesetzt: Die Fusion von WAG und GWV (siehe Bericht auf dieser Seite), die Erstellung eines neuen Flchennutzungsplanes (Bericht folgt), das Klimaschutzkonzept, das derzeit erarbeitet wird und Anfang kommenden Jahres zum Abschluss gebracht werden soll, sowie die Umsetzung der Konjunkturfrderprogramme. „Sehr viel Arbeit“ habe letzteres gemacht, berichtete Stadtbaurtin Cornelia Zuschke (parteilos).
Doch die Anstrengungen htten sich gelohnt. Und auch die Frderprogramme „Aktive Kernbereiche“ und „Stadtumbau“ brchten sichtbare Erfolge. „Zwischen dem Emaillierwerk und der Florengasse entsteht gerade ein neues Stck Innenstadt“, sagte Zuschke. Die Bahnhofstrae solle nach der Fertigstellung des neues Kaufhauses eine „weitere Aufwertung“ erfahren. Zuschke zeigte auch Bilder des neu gestalteten Universittsplatzes. Der Platz sei gelungen. „In Zeiten der allgemeinen Krise ist hier viel investiert worden.“
Hartmann nahm es, wie es kam: „Wir knnen nicht beeinflussen, wie das Informationsangebot angenommen wird.“ Vier Themen hatten Magistrat und Stadtverordnetenvorsteherin auf die Tagesordnung gesetzt: Die Fusion von WAG und GWV (siehe Bericht auf dieser Seite), die Erstellung eines neuen Flchennutzungsplanes (Bericht folgt), das Klimaschutzkonzept, das derzeit erarbeitet wird und Anfang kommenden Jahres zum Abschluss gebracht werden soll, sowie die Umsetzung der Konjunkturfrderprogramme. „Sehr viel Arbeit“ habe letzteres gemacht, berichtete Stadtbaurtin Cornelia Zuschke (parteilos).
Doch die Anstrengungen htten sich gelohnt. Und auch die Frderprogramme „Aktive Kernbereiche“ und „Stadtumbau“ brchten sichtbare Erfolge. „Zwischen dem Emaillierwerk und der Florengasse entsteht gerade ein neues Stck Innenstadt“, sagte Zuschke. Die Bahnhofstrae solle nach der Fertigstellung des neues Kaufhauses eine „weitere Aufwertung“ erfahren. Zuschke zeigte auch Bilder des neu gestalteten Universittsplatzes. Der Platz sei gelungen. „In Zeiten der allgemeinen Krise ist hier viel investiert worden.“