Zur von Landrat Erich Pipa (SPD) durchgesetzten Berufung der SPD-Politikerin Susanne Simmler zur Geschftsfhrerin der Breitband Main-Kinzig GmbH lsst der CDU-Kreisvorsitzende Dr. Peter Tauber wissen: „Nach dem Wechsel des bisherigen SPD-Kreisgeschftsfhrers Oliver Habekost zu den Kreiswerken wird mit Frau Simmler nun erneut eine hochrangige SPD-Funktionrin in eine hochdotierte Spitzenposition in einem kreiseigenen Unternehmen berufen.“ Tauber fhrt in einer Pressenotiz aus, es sei „inakzeptabel, dass Landrat Pipa trotz eines Ausschreibungsverfahrens seine enge Vertraute Simmler auf diese Weise ins Spiel gebracht hat“. Die Stellenausschreibung sei dadurch „zu einer einzigen Farce geworden“. Die Kreisverwaltung sei unter der Kreiskoalition aus SPD, Grnen und Freien Whler „offenbar zu einem reinen Selbstbedienungsladen verkommen, in dem ungeniert sozialdemokratische Parteignger versorgt werden“.
Die Ambitionen von Habekost und Simmler fr die nchste Landtagswahl seien nach Ansicht von Tauber „offenkundig nicht von Erfolg gekrnt gewesen“. Um den innerparteilichen Frieden zu wahren, habe Pipa „den beiden offenkundig andere Karriereperspektiven erffnen mssen“. Dieser „Machtmissbrauch“ knne nicht toleriert werden, meint Tauber. Derartige Vorgnge „schaden dem Ansehen der Kommunalpolitik massiv“. Der Kreiskoalition fehle wohl die Kraft, wesentliche Herausforderungen wie die Schulentwicklungsplanung oder die Energiewende zu bewltigen. Stattdessen werde der Schwerpunkt „auf die Bedienung der eigenen Klientel gelegt“.
Zum „Vorgang“ bei der Breitbandfirma des Kreises stellt Tauber die Frage, warum sich Simmler nicht am regulren Bewerbungsverfahren beteiligt habe. Offenbar habe bei ihr zunchst kein Interesse an der Geschftsfhrung bestanden. Der kurzfristige Sinneswandel sei „erklrungsbedrftig“, denn es entstehe der Eindruck, dass das Bewerbungsverfahren habe umgangen werden sollen. Eine erneute Stellenausschreibung „wre in jedem Fall eine transparente und nachvollziehbare Lsung gewesen“, betont Tauber. An dieser htte sich Simmler wie jeder andere Bewerber beteiligen knnen. Die von Erich Pipa initiierte Entscheidung des Aufsichtsrates zugunsten seiner politischen Weggefhrtin erzeuge hingegen Misstrauen.
Die Ambitionen von Habekost und Simmler fr die nchste Landtagswahl seien nach Ansicht von Tauber „offenkundig nicht von Erfolg gekrnt gewesen“. Um den innerparteilichen Frieden zu wahren, habe Pipa „den beiden offenkundig andere Karriereperspektiven erffnen mssen“. Dieser „Machtmissbrauch“ knne nicht toleriert werden, meint Tauber. Derartige Vorgnge „schaden dem Ansehen der Kommunalpolitik massiv“. Der Kreiskoalition fehle wohl die Kraft, wesentliche Herausforderungen wie die Schulentwicklungsplanung oder die Energiewende zu bewltigen. Stattdessen werde der Schwerpunkt „auf die Bedienung der eigenen Klientel gelegt“.
Zum „Vorgang“ bei der Breitbandfirma des Kreises stellt Tauber die Frage, warum sich Simmler nicht am regulren Bewerbungsverfahren beteiligt habe. Offenbar habe bei ihr zunchst kein Interesse an der Geschftsfhrung bestanden. Der kurzfristige Sinneswandel sei „erklrungsbedrftig“, denn es entstehe der Eindruck, dass das Bewerbungsverfahren habe umgangen werden sollen. Eine erneute Stellenausschreibung „wre in jedem Fall eine transparente und nachvollziehbare Lsung gewesen“, betont Tauber. An dieser htte sich Simmler wie jeder andere Bewerber beteiligen knnen. Die von Erich Pipa initiierte Entscheidung des Aufsichtsrates zugunsten seiner politischen Weggefhrtin erzeuge hingegen Misstrauen.