Die Hehrmhle kann auf eine lange Unternehmensgeschichte verweisen und ist heute noch eine der wenigen verbliebenen Mhlen in Hessen. Seit nunmehr 185 Jahren ist der Betrieb im Familienbesitz, so Geschftsfhrer Wolf Kaufmann bei seiner sehr herzlichen Begrung. Das traditionsreiche Handwerk hat sich in all den Jahren stark gewandelt. Mehr und mehr zieht die Technik in die Mhlen ein. Wo frher die Mller die harte Arbeit verrichten mussten, steuern heute Computer die Maschinen.
Diese Vernderung hin zu mehr Technik ist allerdings auch erforderlich, da die Anforderungen an die unterschiedlichen Produkte immer mehr steigen. Rund um die Uhr werden heute im Drei-Schicht-Betrieb sorgfltig und schonend Weizen und Roggen zu Mehl bester Qualitt vermahlen und an Bckereien vermarktet von Kassel ber Marburg, Gieen, Wetzlar bis hin in das Rhein-Main-Gebiet und wieder zurck ber Fulda in den Vogelsbergkreis. Dieses groe Absatzgebiet deckt sich weitestgehend auch mit dem Einzugsgebiet fr das Getreide. Insgesamt wird jhrlich Mehl aus 35.000 t Getreide vermarktet.
Mit diesen Hintergrundfakten zum Unternehmen und Absatzmarkt erluterten die beiden Geschftsfhrer Wolf Kaufmann und Markus Kalmbach anschlieend bei einem Rundgang durch die Mhle die Abfolge der Mehlverarbeitung: Nach der Anlieferung und sorgfltiger Kontrolle des Getreides folgt die Aufteilung je nach Qualitt in die einzelnen Silos, in denen insgesamt rund 1000 t gelagert werden knnen. Das Getreide wird daraufhin nach Kundenwnschen gemischt, gereinigt und vermahlen, sodass je nach Bedarf der Kunden die unterschiedlichsten Mehltypen entstehen. Die erforderliche Qualittssicherung erfolgt durch das eigene Labor.
Durch das rapide Schwinden kleinerer Bckereien zugunsten der Grobckereien mit immer mehr Filialen hat sich auch die Auslieferung des Mehls durch die fnf firmeneigenen Lkw verndert. Der Absatz erfolgt heute zu gut 90 Prozent mit Silo-Zgen. Das Mehl wird hierbei direkt aus den einzelnen Verladezellen des Lkw in den Speicher der Bckerei geblasen.
Nur noch ein kleiner Teil von 10 Prozent des Absatzes wird gesackt ber einen Planen-Zug vertrieben. Nach diesem sehr informativen Rundgang durch den Betrieb setzten sich die Geschftsfhrer mit den anwesenden CDU-Parlamentariern und Brgermeister Hans-Jrgen Schfer noch zu einem kleinen Meinungsaustausch zusammen.
Hierbei erfuhren die Vertreter der Schlitzerlnder CDU, dass mit der Grain-Millers-Gruppe im Jahr 2002 ein starker Partner fr die Zukunft gefunden wurde. Diese Kooperation soll den Standort Schlitz und vor allem die 18 Arbeitspltze in der Mhle sichern.
Ein gutes Betriebsklima und die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter sind die Grnde fr den ausgezeichneten Ruf, den die Hehrmhle nach wie vor in der Region geniet.
Abschlieend bedankte sich Stadtverordnetenvorsteher Walter Ritz im Namen der anwesenden CDU-Parlamentarier fr die interessante Besichtigung und wnschte dem Familienunternehmen weiterhin viel Erfolg. Brgermeister Hans-Jrgen Schfer betonte bei dieser Gelegenheit, dass er bei Problemen gerne als Ansprechpartner zur Verfgung steht. Dies habe er in der Vergangenheit immer so praktiziert und werde es auch in der Zukunft weiter so handhaben.
Diese Vernderung hin zu mehr Technik ist allerdings auch erforderlich, da die Anforderungen an die unterschiedlichen Produkte immer mehr steigen. Rund um die Uhr werden heute im Drei-Schicht-Betrieb sorgfltig und schonend Weizen und Roggen zu Mehl bester Qualitt vermahlen und an Bckereien vermarktet von Kassel ber Marburg, Gieen, Wetzlar bis hin in das Rhein-Main-Gebiet und wieder zurck ber Fulda in den Vogelsbergkreis. Dieses groe Absatzgebiet deckt sich weitestgehend auch mit dem Einzugsgebiet fr das Getreide. Insgesamt wird jhrlich Mehl aus 35.000 t Getreide vermarktet.
Mit diesen Hintergrundfakten zum Unternehmen und Absatzmarkt erluterten die beiden Geschftsfhrer Wolf Kaufmann und Markus Kalmbach anschlieend bei einem Rundgang durch die Mhle die Abfolge der Mehlverarbeitung: Nach der Anlieferung und sorgfltiger Kontrolle des Getreides folgt die Aufteilung je nach Qualitt in die einzelnen Silos, in denen insgesamt rund 1000 t gelagert werden knnen. Das Getreide wird daraufhin nach Kundenwnschen gemischt, gereinigt und vermahlen, sodass je nach Bedarf der Kunden die unterschiedlichsten Mehltypen entstehen. Die erforderliche Qualittssicherung erfolgt durch das eigene Labor.
Durch das rapide Schwinden kleinerer Bckereien zugunsten der Grobckereien mit immer mehr Filialen hat sich auch die Auslieferung des Mehls durch die fnf firmeneigenen Lkw verndert. Der Absatz erfolgt heute zu gut 90 Prozent mit Silo-Zgen. Das Mehl wird hierbei direkt aus den einzelnen Verladezellen des Lkw in den Speicher der Bckerei geblasen.
Nur noch ein kleiner Teil von 10 Prozent des Absatzes wird gesackt ber einen Planen-Zug vertrieben. Nach diesem sehr informativen Rundgang durch den Betrieb setzten sich die Geschftsfhrer mit den anwesenden CDU-Parlamentariern und Brgermeister Hans-Jrgen Schfer noch zu einem kleinen Meinungsaustausch zusammen.
Hierbei erfuhren die Vertreter der Schlitzerlnder CDU, dass mit der Grain-Millers-Gruppe im Jahr 2002 ein starker Partner fr die Zukunft gefunden wurde. Diese Kooperation soll den Standort Schlitz und vor allem die 18 Arbeitspltze in der Mhle sichern.
Ein gutes Betriebsklima und die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter sind die Grnde fr den ausgezeichneten Ruf, den die Hehrmhle nach wie vor in der Region geniet.
Abschlieend bedankte sich Stadtverordnetenvorsteher Walter Ritz im Namen der anwesenden CDU-Parlamentarier fr die interessante Besichtigung und wnschte dem Familienunternehmen weiterhin viel Erfolg. Brgermeister Hans-Jrgen Schfer betonte bei dieser Gelegenheit, dass er bei Problemen gerne als Ansprechpartner zur Verfgung steht. Dies habe er in der Vergangenheit immer so praktiziert und werde es auch in der Zukunft weiter so handhaben.