Der Auftakt der Hauptverhandlung gegen die fnf Angeklagten, die gebrtig aus Kasachstan, Russland und Aserbaidschan stammen, gestaltete sich schwieriger als erwartet. Kurz nach Beginn der Verhandlung verlangte ein Angeklagter entgegen vorheriger Absprachen einen Dolmetscher.
Der vorsitzende Richter Josef Richter ordnete an, dass die Verhandlung daraufhin insgesamt drei Stunden unterbrochen wurde.
Im Zeitraum vom 22. Februar 2011 bis zum 22. Februar 2012 sollen die Mnner gemeinsam Straftaten begangen haben. Staatsanwalt Dr. Heiko Heppe verlas die Anklageschrift, in der den fnf Mnnern hauptschlich der illegale Handel mit Subutex, einem Schmerzmittel, das auch zur Ersatztherapie bei Drogenabhngigkeit verwendet wird, vorgeworfen wird. Die Tabletten sind in 8 Milligramm dosiert und bringen den Dealern jeweils circa 100 Euro.
Entweder wurden die Tabletten frei an die Mithftlinge in der JVA Hnfeld verkauft oder das Geld floss ber Bankkonten von Angehrigen, so die Anklage.
Die Straftaten begannen im Februar 2011: Einer der Angeklagten sei angestiftet worden, zehn Tabletten zu besorgen. Der Schmuggel flog auf, als diese durch den Abtropfrost eines Kaffeeautomaten fielen.
„Zwei Strue mit jeweils zehn Blumen“, gemeint sind 20 Tabletten, sollten von einer Frau aus Grnberg beim Besuch eines Mithftlings berbracht werden. Sie gab die Ersatzdrogen allerdings vorher in der Wohnung eines Angeklagten ab.
In Bad Hersfeld sollte eine Frau 40 Tabletten beim nchsten Besuch ihrem einsitzenden Ehemann bergeben. Sie entschied sich aber dazu, diese in der Toilette zu entsorgen.
Der Freigang eines Mithftlings sollte ebenfalls dem Drogenhandel dienen, aber auch hier ist die bergabe gescheitert. Bei einem unbeaufsichtigten Familienbesuch eines Mithftlings sollte eine Frau 42 ganze und vier halbe Tabletten sowie fnf Subutexpflaster schmuggeln, die sie in einem Prservativ verpackt, vaginal transportierte. Im letzten Fall ging es um 19 Tabletten und eine grere Menge Heroin, die geschmuggelt werden sollten.
Die Verhandlung wird am kommenden Donnerstag um 9 Uhr fortgesetzt und ist fr die ffentlichkeit zugnglich.
Der vorsitzende Richter Josef Richter ordnete an, dass die Verhandlung daraufhin insgesamt drei Stunden unterbrochen wurde.
Im Zeitraum vom 22. Februar 2011 bis zum 22. Februar 2012 sollen die Mnner gemeinsam Straftaten begangen haben. Staatsanwalt Dr. Heiko Heppe verlas die Anklageschrift, in der den fnf Mnnern hauptschlich der illegale Handel mit Subutex, einem Schmerzmittel, das auch zur Ersatztherapie bei Drogenabhngigkeit verwendet wird, vorgeworfen wird. Die Tabletten sind in 8 Milligramm dosiert und bringen den Dealern jeweils circa 100 Euro.
Entweder wurden die Tabletten frei an die Mithftlinge in der JVA Hnfeld verkauft oder das Geld floss ber Bankkonten von Angehrigen, so die Anklage.
Die Straftaten begannen im Februar 2011: Einer der Angeklagten sei angestiftet worden, zehn Tabletten zu besorgen. Der Schmuggel flog auf, als diese durch den Abtropfrost eines Kaffeeautomaten fielen.
„Zwei Strue mit jeweils zehn Blumen“, gemeint sind 20 Tabletten, sollten von einer Frau aus Grnberg beim Besuch eines Mithftlings berbracht werden. Sie gab die Ersatzdrogen allerdings vorher in der Wohnung eines Angeklagten ab.
In Bad Hersfeld sollte eine Frau 40 Tabletten beim nchsten Besuch ihrem einsitzenden Ehemann bergeben. Sie entschied sich aber dazu, diese in der Toilette zu entsorgen.
Der Freigang eines Mithftlings sollte ebenfalls dem Drogenhandel dienen, aber auch hier ist die bergabe gescheitert. Bei einem unbeaufsichtigten Familienbesuch eines Mithftlings sollte eine Frau 42 ganze und vier halbe Tabletten sowie fnf Subutexpflaster schmuggeln, die sie in einem Prservativ verpackt, vaginal transportierte. Im letzten Fall ging es um 19 Tabletten und eine grere Menge Heroin, die geschmuggelt werden sollten.
Die Verhandlung wird am kommenden Donnerstag um 9 Uhr fortgesetzt und ist fr die ffentlichkeit zugnglich.