Man htte meinen knnen, es wird der Film „Fluch der Karibik“ gezeigt. Ein groes Piratenschiff, es donnert, Nebel umhllt die Bhne, eine verruchte Piratenstimme ertnt und weist auf die Gefahren des Abends hin. Da ist es dann schon mehr als komisch, wenn ein etwas pummeliger Paul Panzer mit Blmchenhemd und Hornbrille um die Ecke kommt.
„Hetzlich Willkommen“, begrte er die Gste mit seiner typisch liebenswerten und gespielt, naiven Art. Die Sache mit dem „s“ und dem „tz“ hat Paul, der im richtigen Leben Dieter Tappert heit, fleiig zum Markenzeichen gemacht, jedoch wird das Verstehen hier zur kniffligen Rtselaufgabe. Das rund zweistndige Programm Hart Backboard - noch ist die Welt zu retten hat einiges in Petto und Panzer versprht sein verbal mitgebrachtes „Pfefferspray mit ganzen Krnern“ in alle Himmelsrichtungen des Saals.
Technik, die Unlust der Jugendlichen, die „Schinetzen“. Themen ber Themen beschftigen Paul. Mit seiner Familie kann er ber solch wichtige Dinge nicht sprechen. Besonders die globale Erwrmung setzt ihm zu. Die armen „Schinetzen“ mit ihrem „Fukuhila“, was zwar in Japan liegt und ein wenig anders heit – aber wer will schon geografisch kleinlich sein. Er mchte etwas ndern, Schritt fr Schritt. Dabei denkt er so kologisch korrekt, dass selbst Greenpeace stolz auf ihn sein knnte. Whrend die Polkappen bengstigend schnell schmelzen, hlt seine Frau Hilde CO? noch immer fr ein Buntwaschmittel, Sohn Bolle findet die globale Erwrmung schon deshalb toll, weil es nun mehr nackte Mdels gibt und seine Tocher Susaska denkt nur an ihre schneller trocknenten Ngel.
berhaupt knne man die Jugend heutzutage total vergessen, die Generation „ii- fon“. Whrend sein Sohn nur noch via Skype am Frhstck Anteil nimmt, posten andere ihren Klogang via „Fatzebock“. Das Einzige was da vielleicht noch helfen knnte, wre ein Schlag auf den Kopf vom Dachlattenmann. Panzer versteht die Welt nicht mehr. Von der Null-Bock-Einstellung ber Bolles Kumpel, „Bjrn-out“, der mehr Zeit in Panzers Wohnzimmer verbracht hat, als die Couch selbst, bis hin zu Ausdrcken wie „Ey alda, isch schick deine Mudda“. ber diese medial starkgeschdigten Jugendlichen kann er nur den Kopf schtteln.
Paul Panzer verkrpert in seinem Programm den unbedarften Naivling schlechthin. Doch von dumm kann keine Rede sein. Er will ja schlielich die Welt retten. Dabei kommt der 40-Jhrige weder als Besserwisser noch mit erhobenen Zeigefinger daher. Schliellich habe er selbst letzte Woche noch die alten Autoreifen im Garten verbrannt. Die Welt hat Panzer vielleicht nocht nicht gerettet, dafr hat er mit seinem unschlagbar unterhaltsamen Pseudowissen und seinen treffenden Formulierungen fr etwas mehr „Bewutztssein“ gesorgt. Fulda ist jetzt auf jeden Fall gerettet.
„Hetzlich Willkommen“, begrte er die Gste mit seiner typisch liebenswerten und gespielt, naiven Art. Die Sache mit dem „s“ und dem „tz“ hat Paul, der im richtigen Leben Dieter Tappert heit, fleiig zum Markenzeichen gemacht, jedoch wird das Verstehen hier zur kniffligen Rtselaufgabe. Das rund zweistndige Programm Hart Backboard - noch ist die Welt zu retten hat einiges in Petto und Panzer versprht sein verbal mitgebrachtes „Pfefferspray mit ganzen Krnern“ in alle Himmelsrichtungen des Saals.
Technik, die Unlust der Jugendlichen, die „Schinetzen“. Themen ber Themen beschftigen Paul. Mit seiner Familie kann er ber solch wichtige Dinge nicht sprechen. Besonders die globale Erwrmung setzt ihm zu. Die armen „Schinetzen“ mit ihrem „Fukuhila“, was zwar in Japan liegt und ein wenig anders heit – aber wer will schon geografisch kleinlich sein. Er mchte etwas ndern, Schritt fr Schritt. Dabei denkt er so kologisch korrekt, dass selbst Greenpeace stolz auf ihn sein knnte. Whrend die Polkappen bengstigend schnell schmelzen, hlt seine Frau Hilde CO? noch immer fr ein Buntwaschmittel, Sohn Bolle findet die globale Erwrmung schon deshalb toll, weil es nun mehr nackte Mdels gibt und seine Tocher Susaska denkt nur an ihre schneller trocknenten Ngel.
berhaupt knne man die Jugend heutzutage total vergessen, die Generation „ii- fon“. Whrend sein Sohn nur noch via Skype am Frhstck Anteil nimmt, posten andere ihren Klogang via „Fatzebock“. Das Einzige was da vielleicht noch helfen knnte, wre ein Schlag auf den Kopf vom Dachlattenmann. Panzer versteht die Welt nicht mehr. Von der Null-Bock-Einstellung ber Bolles Kumpel, „Bjrn-out“, der mehr Zeit in Panzers Wohnzimmer verbracht hat, als die Couch selbst, bis hin zu Ausdrcken wie „Ey alda, isch schick deine Mudda“. ber diese medial starkgeschdigten Jugendlichen kann er nur den Kopf schtteln.
Paul Panzer verkrpert in seinem Programm den unbedarften Naivling schlechthin. Doch von dumm kann keine Rede sein. Er will ja schlielich die Welt retten. Dabei kommt der 40-Jhrige weder als Besserwisser noch mit erhobenen Zeigefinger daher. Schliellich habe er selbst letzte Woche noch die alten Autoreifen im Garten verbrannt. Die Welt hat Panzer vielleicht nocht nicht gerettet, dafr hat er mit seinem unschlagbar unterhaltsamen Pseudowissen und seinen treffenden Formulierungen fr etwas mehr „Bewutztssein“ gesorgt. Fulda ist jetzt auf jeden Fall gerettet.