Im Interview erklren die vier Vorstnde Werner Hlzer (61), Frank Mackenroth (49), Gerold Oechler (52) und Karl Heinz Kraus (63), warum die Fusion ntig war und welche Ziele sie verfolgt.
Warum war diese Fusion eigentlich notwendig?
Werner Hlzer: Ich denke, dass die Mitglieder und die Vorstnde und Aufsichtsrte der beteiligten Institute die gleichen Ziele fr die neue Bank haben: Sie soll als leistungsstarke, persnliche Genossenschaftsbank ihren Mitgliedern und Kunden ein verantwortungsvoller Finanzpartner sein und nach ihren Mglichkeiten dazu beitragen, dass sich die Region gut entwickelt.
Frank Mackenroth: Dafr ist es natrlich wichtig, dass die Planungen, die Manahmen und weitreichende Entscheidungen in der Bank von Menschen getroffen werden, die ein ehrliches Interesse an der Region haben – die ihre Gegebenheiten kennen und sich ihr verbunden fhlen. Dies ist nur dann gegeben, wenn die Bank regional selbstndig handelt.
Karl Heinz Kraus: Genau das wollen wir durch die Fusion fr die Zukunft sicherstellen. Die VR Bank Schlchtern-Birstein wird eine Genossenschaftsbank sein, die konsequent im Sinne ihrer Mitglieder und im Sinne der Region handelt, in der die Mitglieder wohnen und arbeiten.
Wre die regionale Selbststndigkeit ohne die Fusion gefhrdet gewesen?
Hlzer: Heute und morgen sicher nicht. Beide Banken sind zum Fusionszeitpunkt wirtschaftlich gesund und haben ihre Aufgaben gut im Griff. Aber Verantwortung bedeutet ja auch, sich mit Vernunft und Weitblick auf knftige Herausforderungen vorzubereiten. Wer sich ein bisschen in unserer Branche auskennt, der wei, dass hier einiges im Wandel ist. Denken Sie nur an die gesetzlichen Vorgaben aus Berlin und Brssel. Oder denken Sie an den Wettbewerb, der mit immer hrteren Bandagen gefhrt wird.
Gerold Oechler: Man kann und darf diese Entwicklungen nicht einfach ignorieren. Obwohl uns vieles berhaupt nicht gefllt – zum Beispiel die unsgliche Brokratie, die wir Tag fr Tag zu bewltigen haben und mit der wir gezwungenermaen sogar unsere Kunden belstigen. Man kann sich kaum vorstellen, welchen Aufwand wir betreiben mssen, um alle Anforderungen zu erfllen.
Knnen Sie das Thema „steigende Brokratie“ konkretisieren?
Kraus: Besonders fr kleine Institute ist das alles fast nicht zu bewerkstelligen. Sie mssen die Richtlinien bis ins kleinste Detail kennen, gegebenenfalls Arbeitsablufe und Prozesse anpassen, brauchen einen Experten fr dieses und jenes und, und, und … Ich bin ja schon sehr lange im Bankgeschft, aber dass die Regularien so berhand nehmen, htte ich nicht fr mglich gehalten.
Hlzer: Das geht mir genauso. Aber es nutzt ja nichts, ber die Rahmenbedingungen zu jammern, auch wenn vieles davon diskussionswrdig wre. Wichtiger ist fr uns, dass wir unsere Bank so ausrichten, dass sie sich auch in diesem schwierigen Umfeld behauptet und sich Flexibilitt bewahrt. Denn keiner wei, was die Zukunft bringt. Gerade weil wir als VR Bank den Menschen und der Wirtschaft in unserem Geschftsgebiet in guten und weniger guten Zeiten ein verlsslicher Partner sein wollen, mssen wir jetzt die richtigen Weichen stellen.
Wie soll diese Weichenstellung aussehen?
Mackenroth: Es ist besser, frhzeitig zu handeln. Nur so kann man die Vernderungen in die gewnschte Richtung lenken. Bei uns heit das: Wir werden die fusionierte Bank so aufstellen, dass die Mitglieder- und Kundenorientierung nach wie vor an erster Stelle steht. Natrlich mssen und werden wir auch die administrativen Vorgaben erfllen. Beides miteinander in Einklang zu bringen, ist eine groe Herausforderung, die wir gemeinsam besser, effizienter und genossenschaftlicher meistern knnen.
Hlzer: Deshalb gibt es bei dieser Fusion auch keine Verlierer. Im Gegenteil: Wir schaffen die Voraussetzungen, dass das, was unsere Mitglieder und Kunden an ihrer Volksbank Raiffeisenbank zu schtzen wissen, noch lange erhalten bleibt: Das sind rumliche und persnliche Kundennhe, individuelle Beratung, schnelle und unbrokratische Entscheidungen, ein wirklich guter Service und – denn auch das zeichnet uns aus – finanzielle Frdermanahmen fr gemeinntzige Zwecke, die letztlich allen zugutekommen.
Oechler: Einen Aspekt mchte ich noch ergnzen. Fr Unternehmen – ob Dienstleister, Handwerker, Einzelhndler oder andere Betriebe – ist eine faire, verantwortungsvolle und leistungsstarke Hausbank, die ihre Belange versteht, enorm wichtig. Durch die Fusion wchst unsere Risikotragfhigkeit, was unseren Spielraum im Kreditgeschft erweitert. Hiervon profitiert letztlich der gesamte regionale Wirtschaftskreislauf.
Mackenroth: Und damit natrlich auch der Arbeitsmarkt im oberen Main-Kinzig-Kreis. Denn nur wenn die Firmen gut wirtschaften, knnen sie die Ausbildungs- und Arbeitspltze in unserem strukturell schwachen Geschftsgebiet auch in schwierigen Phasen erhalten.
Stichwort-Arbeitspltze: Was verndert sich fr die Bankmitarbeiter?
Hlzer: Bei uns wird niemand durch die Fusion seinen Arbeitsplatz verlieren. Vielmehr werden wir die Personalentwicklung noch weiter optimieren und ausbauen, denn das ist fr alle gut, fr die Mitarbeiter, die Kunden und die Bank.
Kraus: Durch die Fusion wird unsere Bank als Arbeitgeber noch attraktiver, auch fr vielversprechende Nachwuchskrfte. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels ist das nicht zu unterschtzen. Ich bin berzeugt, dass jede Investition in unsere Mitarbeiter eine gute Investition ist. Hier – wie auch bei den Frdermanahmen fr die Region – werden wir in Zukunft keinesfalls den Rotstift ansetzen. Obwohl wir natrlich genau wie andere Unternehmen sparsam und vorausschauend haushalten mssen. Zumal unsere wichtigste Ertragsquelle – das ist der Zinsberschuss – vermutlich weiter zurckgehen wird. Aber auch bezglich der Kosten schafft der Zusammenschluss ja klare Vorteile, die sich ber kurz oder lang sprbar auszahlen werden.
Trotz aller Vorteile bringt die Fusion einige Umstellungen und viel Arbeitsaufwand mit sich. Werden Sie und Ihre Mitarbeiter trotzdem noch gengend Zeit fr die Kunden haben?
Mackenroth: Mit guter Vorbereitung und vernnftiger Organisation knnen wir die „heie bergangsphase“ in den Griff bekommen. Selbstverstndlich informieren wir alle Kunden ber die fr sie relevanten Vernderungen, die mit der technischen Fusion einhergehen. Und fr weitergehende Fragen oder Informationswnsche haben unsere Mitarbeiter natrlich immer ein offenes Ohr. Auch wir Vorstnde sitzen ja nicht in irgendwelchen Glastrmen hinter verschlossenen Tren, sondern sind nach Terminvereinbarung jederzeit ansprechbar.
Wenn Sie einen Blick nach vorne wagen: Was erwarten Sie und was erhoffen Sie sich fr die VR Bank Schlchtern-Birstein?
Oechler: Eine erfolgreiche Zukunft. Wobei sich Erfolg fr eine Genossenschaftsbank anders definiert als bei Gro- oder Direktbanken. Unser Mastab ist die Frderung der Mitglieder, denen unsere Bank gehrt. Wenn wir gemeinsam vorankommen und die regionale Wirtschaft gute Perspektiven hat, dann haben wir unser Ziel erreicht.
Kraus: Durch die Fusion sind unsere beiden Banken zu einer greren zusammengewachsen. Aber Wachstum heit immer auch Entwicklung. Wer auf dem Holzweg ist, dem nutzen auch die greren Schuhe nichts. Die Richtung muss stimmen – man muss wissen, wohin man will und warum. An unserem Wachstum werden alle teilhaben: unsere Mitglieder und Kunden, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und natrlich die VR Bank selbst.
Mackenroth: Genauso sehe ich das auch. Wir vom Vorstand werden mit Herz und Verstand alles dafr tun, das uns entgegengebrachte Vertrauen auch in der fusionierten Bank zu bestrken und zu vertiefen. Nur dieser „Bonus“ zhlt fr uns – nicht die viel zitierten Bankerboni, die zu Recht massive Proteste hervorrufen und von denen wir uns distanzieren. Wir sind anders. Wir wollen nicht unser eigenes Sppchen kochen, sondern uns als fairer Dienstleister, Berater und Kreditgeber in der Region und fr die Region engagieren.
Hlzer: Ich bin zuversichtlich, was die Zukunft unserer Bank angeht. Denn unser Geschftsmodell, das sich an den Werten Selbstverantwortung, Selbstverwaltung und Hilfe zur Selbsthilfe orientiert, ist nicht nur einmalig, sondern auch einmalig gut. Weil die Mitglieder gleichzeitig stimmberechtigte Kapitalgeber und Kunden sind, bleibt die Balance zwischen Bilanzzahlen, Mitgliederfrderung und echter Kundenorientierung perfekt im Lot. Die Bank hat die gleichen Interessen wie ihre Mitglieder und Kunden. Bei uns stehen die Menschen im Mittelpunkt Das ist der beste Start in eine gemeinsame Zukunft, den man haben kann.
Warum war diese Fusion eigentlich notwendig?
Werner Hlzer: Ich denke, dass die Mitglieder und die Vorstnde und Aufsichtsrte der beteiligten Institute die gleichen Ziele fr die neue Bank haben: Sie soll als leistungsstarke, persnliche Genossenschaftsbank ihren Mitgliedern und Kunden ein verantwortungsvoller Finanzpartner sein und nach ihren Mglichkeiten dazu beitragen, dass sich die Region gut entwickelt.
Frank Mackenroth: Dafr ist es natrlich wichtig, dass die Planungen, die Manahmen und weitreichende Entscheidungen in der Bank von Menschen getroffen werden, die ein ehrliches Interesse an der Region haben – die ihre Gegebenheiten kennen und sich ihr verbunden fhlen. Dies ist nur dann gegeben, wenn die Bank regional selbstndig handelt.
Karl Heinz Kraus: Genau das wollen wir durch die Fusion fr die Zukunft sicherstellen. Die VR Bank Schlchtern-Birstein wird eine Genossenschaftsbank sein, die konsequent im Sinne ihrer Mitglieder und im Sinne der Region handelt, in der die Mitglieder wohnen und arbeiten.
Wre die regionale Selbststndigkeit ohne die Fusion gefhrdet gewesen?
Hlzer: Heute und morgen sicher nicht. Beide Banken sind zum Fusionszeitpunkt wirtschaftlich gesund und haben ihre Aufgaben gut im Griff. Aber Verantwortung bedeutet ja auch, sich mit Vernunft und Weitblick auf knftige Herausforderungen vorzubereiten. Wer sich ein bisschen in unserer Branche auskennt, der wei, dass hier einiges im Wandel ist. Denken Sie nur an die gesetzlichen Vorgaben aus Berlin und Brssel. Oder denken Sie an den Wettbewerb, der mit immer hrteren Bandagen gefhrt wird.
Gerold Oechler: Man kann und darf diese Entwicklungen nicht einfach ignorieren. Obwohl uns vieles berhaupt nicht gefllt – zum Beispiel die unsgliche Brokratie, die wir Tag fr Tag zu bewltigen haben und mit der wir gezwungenermaen sogar unsere Kunden belstigen. Man kann sich kaum vorstellen, welchen Aufwand wir betreiben mssen, um alle Anforderungen zu erfllen.
Knnen Sie das Thema „steigende Brokratie“ konkretisieren?
Kraus: Besonders fr kleine Institute ist das alles fast nicht zu bewerkstelligen. Sie mssen die Richtlinien bis ins kleinste Detail kennen, gegebenenfalls Arbeitsablufe und Prozesse anpassen, brauchen einen Experten fr dieses und jenes und, und, und … Ich bin ja schon sehr lange im Bankgeschft, aber dass die Regularien so berhand nehmen, htte ich nicht fr mglich gehalten.
Hlzer: Das geht mir genauso. Aber es nutzt ja nichts, ber die Rahmenbedingungen zu jammern, auch wenn vieles davon diskussionswrdig wre. Wichtiger ist fr uns, dass wir unsere Bank so ausrichten, dass sie sich auch in diesem schwierigen Umfeld behauptet und sich Flexibilitt bewahrt. Denn keiner wei, was die Zukunft bringt. Gerade weil wir als VR Bank den Menschen und der Wirtschaft in unserem Geschftsgebiet in guten und weniger guten Zeiten ein verlsslicher Partner sein wollen, mssen wir jetzt die richtigen Weichen stellen.
Wie soll diese Weichenstellung aussehen?
Mackenroth: Es ist besser, frhzeitig zu handeln. Nur so kann man die Vernderungen in die gewnschte Richtung lenken. Bei uns heit das: Wir werden die fusionierte Bank so aufstellen, dass die Mitglieder- und Kundenorientierung nach wie vor an erster Stelle steht. Natrlich mssen und werden wir auch die administrativen Vorgaben erfllen. Beides miteinander in Einklang zu bringen, ist eine groe Herausforderung, die wir gemeinsam besser, effizienter und genossenschaftlicher meistern knnen.
Hlzer: Deshalb gibt es bei dieser Fusion auch keine Verlierer. Im Gegenteil: Wir schaffen die Voraussetzungen, dass das, was unsere Mitglieder und Kunden an ihrer Volksbank Raiffeisenbank zu schtzen wissen, noch lange erhalten bleibt: Das sind rumliche und persnliche Kundennhe, individuelle Beratung, schnelle und unbrokratische Entscheidungen, ein wirklich guter Service und – denn auch das zeichnet uns aus – finanzielle Frdermanahmen fr gemeinntzige Zwecke, die letztlich allen zugutekommen.
Oechler: Einen Aspekt mchte ich noch ergnzen. Fr Unternehmen – ob Dienstleister, Handwerker, Einzelhndler oder andere Betriebe – ist eine faire, verantwortungsvolle und leistungsstarke Hausbank, die ihre Belange versteht, enorm wichtig. Durch die Fusion wchst unsere Risikotragfhigkeit, was unseren Spielraum im Kreditgeschft erweitert. Hiervon profitiert letztlich der gesamte regionale Wirtschaftskreislauf.
Mackenroth: Und damit natrlich auch der Arbeitsmarkt im oberen Main-Kinzig-Kreis. Denn nur wenn die Firmen gut wirtschaften, knnen sie die Ausbildungs- und Arbeitspltze in unserem strukturell schwachen Geschftsgebiet auch in schwierigen Phasen erhalten.
Stichwort-Arbeitspltze: Was verndert sich fr die Bankmitarbeiter?
Hlzer: Bei uns wird niemand durch die Fusion seinen Arbeitsplatz verlieren. Vielmehr werden wir die Personalentwicklung noch weiter optimieren und ausbauen, denn das ist fr alle gut, fr die Mitarbeiter, die Kunden und die Bank.
Kraus: Durch die Fusion wird unsere Bank als Arbeitgeber noch attraktiver, auch fr vielversprechende Nachwuchskrfte. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels ist das nicht zu unterschtzen. Ich bin berzeugt, dass jede Investition in unsere Mitarbeiter eine gute Investition ist. Hier – wie auch bei den Frdermanahmen fr die Region – werden wir in Zukunft keinesfalls den Rotstift ansetzen. Obwohl wir natrlich genau wie andere Unternehmen sparsam und vorausschauend haushalten mssen. Zumal unsere wichtigste Ertragsquelle – das ist der Zinsberschuss – vermutlich weiter zurckgehen wird. Aber auch bezglich der Kosten schafft der Zusammenschluss ja klare Vorteile, die sich ber kurz oder lang sprbar auszahlen werden.
Trotz aller Vorteile bringt die Fusion einige Umstellungen und viel Arbeitsaufwand mit sich. Werden Sie und Ihre Mitarbeiter trotzdem noch gengend Zeit fr die Kunden haben?
Mackenroth: Mit guter Vorbereitung und vernnftiger Organisation knnen wir die „heie bergangsphase“ in den Griff bekommen. Selbstverstndlich informieren wir alle Kunden ber die fr sie relevanten Vernderungen, die mit der technischen Fusion einhergehen. Und fr weitergehende Fragen oder Informationswnsche haben unsere Mitarbeiter natrlich immer ein offenes Ohr. Auch wir Vorstnde sitzen ja nicht in irgendwelchen Glastrmen hinter verschlossenen Tren, sondern sind nach Terminvereinbarung jederzeit ansprechbar.
Wenn Sie einen Blick nach vorne wagen: Was erwarten Sie und was erhoffen Sie sich fr die VR Bank Schlchtern-Birstein?
Oechler: Eine erfolgreiche Zukunft. Wobei sich Erfolg fr eine Genossenschaftsbank anders definiert als bei Gro- oder Direktbanken. Unser Mastab ist die Frderung der Mitglieder, denen unsere Bank gehrt. Wenn wir gemeinsam vorankommen und die regionale Wirtschaft gute Perspektiven hat, dann haben wir unser Ziel erreicht.
Kraus: Durch die Fusion sind unsere beiden Banken zu einer greren zusammengewachsen. Aber Wachstum heit immer auch Entwicklung. Wer auf dem Holzweg ist, dem nutzen auch die greren Schuhe nichts. Die Richtung muss stimmen – man muss wissen, wohin man will und warum. An unserem Wachstum werden alle teilhaben: unsere Mitglieder und Kunden, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und natrlich die VR Bank selbst.
Mackenroth: Genauso sehe ich das auch. Wir vom Vorstand werden mit Herz und Verstand alles dafr tun, das uns entgegengebrachte Vertrauen auch in der fusionierten Bank zu bestrken und zu vertiefen. Nur dieser „Bonus“ zhlt fr uns – nicht die viel zitierten Bankerboni, die zu Recht massive Proteste hervorrufen und von denen wir uns distanzieren. Wir sind anders. Wir wollen nicht unser eigenes Sppchen kochen, sondern uns als fairer Dienstleister, Berater und Kreditgeber in der Region und fr die Region engagieren.
Hlzer: Ich bin zuversichtlich, was die Zukunft unserer Bank angeht. Denn unser Geschftsmodell, das sich an den Werten Selbstverantwortung, Selbstverwaltung und Hilfe zur Selbsthilfe orientiert, ist nicht nur einmalig, sondern auch einmalig gut. Weil die Mitglieder gleichzeitig stimmberechtigte Kapitalgeber und Kunden sind, bleibt die Balance zwischen Bilanzzahlen, Mitgliederfrderung und echter Kundenorientierung perfekt im Lot. Die Bank hat die gleichen Interessen wie ihre Mitglieder und Kunden. Bei uns stehen die Menschen im Mittelpunkt Das ist der beste Start in eine gemeinsame Zukunft, den man haben kann.