Als eigentlich schon niemand mehr ernsthaft mit einem Punkt rechnete, brachte Spielertrainer Sedat Gren einen allerletzten Freisto in den Asbacher Strafraum, den Corumlu zum 2:2 verwertete.
„Leider sind wir bei beiden Gegentoren einfach wieder stehen geblieben und haben zugeschaut, wie der Gegner die Tore macht“, rgerte sich Gren ob der Gstetreffer, die jeweils Sebastian Schuch erzielte. Das erste Tor machte er nach einer per Kopf verlngerten Ecke vllig freistehend, beim zwischenzeitlichen 1:2 war der Ball irre lange in der Luft, ohne dass ein Neuhofer ernsthaft reagierte.
Dabei war Neuhof noch frh durch einen „typischen Kabul“ in Fhrung gegangen. Angespielt von Sarvan lief sich der Strmer vor dem Tor frei und lie sich die Gelegenheit nicht entgehen. Nach einer ordentlichen Viertelstunde nherte sich das Niveau dann aber immer mehr den Tabellenpltzen beider Teams: Es wurde viel gerannt und gekmpft, aber nur ganz selten Fuball gespielt. Neuhof hatte allerdings einige personelle Nackenschlge einstecken mssen. Denn neben dem kranken Torjger zlk fehlten Benni Bunzenthal (Muskelfaserriss), der letztmals gesperrte Walt sowie Mikolajek.
„Wir machen einfach immer wieder zu viele Fehler, die uns letztlich immer wieder Punkte kosten“, haderte Sedat Gren.
Sein Torjger zlk schaute drauen zu – er war am Mittag erst aus dem Krankenhaus entlassen worden. „Meine Gleichgewichtsstrungen sind wohl stressbedingt. Ich hoffe aber, dass ich vielleicht in zwei Wochen wieder spielen kann“, so der Strmer.
Hinten htete erneut Benedikt Kaiser das Neuhofer Tor. Er gab an, „dass wir dieses Spiel eigentlich unbedingt gewinnen wollten. Nach dem Rckstand haben wir auch super gekmpft und verdient noch einen Punkt geholt. Aber wir machen zu viele einfache Fehler.“
Ob er beim 1:2 aus seinem Tor htte kommen mssen, sieht Kaiser gespalten. „Das sind immer 50:50-Situationen. In Kassel kam ich raus, das war verkehrt. Diesmal bin ich auf der Linie geblieben.“
Indes wird Kaiser in den kommenden Wochen wieder bei Profivereinen vorspielen. Unter anderem soll Zweitligist Eintracht Braunschweig ein Auge auf den Schlussmann geworfen haben. „Wo ich trainieren werde, wei ich nicht genau. Das macht mein Berater“, so Kaiser, der die Chancen, dass er auch nach der Winterpause in Neuhof spielen wird, auf „50 Prozent“ beziffert.
Neuhof: Kaiser; Citakoglu, Ay, Wiesner, Dalmer (44. Sauer), Corumlu, Hohmann (61. Gren), Hasanagic, Sarvan, Acar, Kabul (67. Dapar).
Bad Hersfeld: Panthen; Freisinger (65. Dick), Ebinger, Galbas, S. Wiegand, Pfeiffer (86. Wehner), C. Wiegand, Wenig, Pannek, Schuch, Kallee (70. Bojanic).
Schiedsrichter: Volker Hpp (Ranstadt).
Zuschauer: 130.
Tore: 1:0 Serdar Kabul (8.), 1:1 Sebastian Schuch (14.), 1:2 Sebastian Schuch (63.), 2:2 Mehmet Corumlu (90.+2).
„Leider sind wir bei beiden Gegentoren einfach wieder stehen geblieben und haben zugeschaut, wie der Gegner die Tore macht“, rgerte sich Gren ob der Gstetreffer, die jeweils Sebastian Schuch erzielte. Das erste Tor machte er nach einer per Kopf verlngerten Ecke vllig freistehend, beim zwischenzeitlichen 1:2 war der Ball irre lange in der Luft, ohne dass ein Neuhofer ernsthaft reagierte.
Dabei war Neuhof noch frh durch einen „typischen Kabul“ in Fhrung gegangen. Angespielt von Sarvan lief sich der Strmer vor dem Tor frei und lie sich die Gelegenheit nicht entgehen. Nach einer ordentlichen Viertelstunde nherte sich das Niveau dann aber immer mehr den Tabellenpltzen beider Teams: Es wurde viel gerannt und gekmpft, aber nur ganz selten Fuball gespielt. Neuhof hatte allerdings einige personelle Nackenschlge einstecken mssen. Denn neben dem kranken Torjger zlk fehlten Benni Bunzenthal (Muskelfaserriss), der letztmals gesperrte Walt sowie Mikolajek.
„Wir machen einfach immer wieder zu viele Fehler, die uns letztlich immer wieder Punkte kosten“, haderte Sedat Gren.
Sein Torjger zlk schaute drauen zu – er war am Mittag erst aus dem Krankenhaus entlassen worden. „Meine Gleichgewichtsstrungen sind wohl stressbedingt. Ich hoffe aber, dass ich vielleicht in zwei Wochen wieder spielen kann“, so der Strmer.
Hinten htete erneut Benedikt Kaiser das Neuhofer Tor. Er gab an, „dass wir dieses Spiel eigentlich unbedingt gewinnen wollten. Nach dem Rckstand haben wir auch super gekmpft und verdient noch einen Punkt geholt. Aber wir machen zu viele einfache Fehler.“
Ob er beim 1:2 aus seinem Tor htte kommen mssen, sieht Kaiser gespalten. „Das sind immer 50:50-Situationen. In Kassel kam ich raus, das war verkehrt. Diesmal bin ich auf der Linie geblieben.“
Indes wird Kaiser in den kommenden Wochen wieder bei Profivereinen vorspielen. Unter anderem soll Zweitligist Eintracht Braunschweig ein Auge auf den Schlussmann geworfen haben. „Wo ich trainieren werde, wei ich nicht genau. Das macht mein Berater“, so Kaiser, der die Chancen, dass er auch nach der Winterpause in Neuhof spielen wird, auf „50 Prozent“ beziffert.
Neuhof: Kaiser; Citakoglu, Ay, Wiesner, Dalmer (44. Sauer), Corumlu, Hohmann (61. Gren), Hasanagic, Sarvan, Acar, Kabul (67. Dapar).
Bad Hersfeld: Panthen; Freisinger (65. Dick), Ebinger, Galbas, S. Wiegand, Pfeiffer (86. Wehner), C. Wiegand, Wenig, Pannek, Schuch, Kallee (70. Bojanic).
Schiedsrichter: Volker Hpp (Ranstadt).
Zuschauer: 130.
Tore: 1:0 Serdar Kabul (8.), 1:1 Sebastian Schuch (14.), 1:2 Sebastian Schuch (63.), 2:2 Mehmet Corumlu (90.+2).