Zunchst glaubt er an einen Scherz, denn der Anrufer teilt ihm aufgeregt mit, dass er mit seinem Auto in der Rhn unterwegs sei und pltzlich habe im Scheinwerferlicht ein weier Esel mitten auf der Strae gestanden.
Zugegeben: der erfahrene Polizist war einem Moment sprachlos - ein weier Esel in der Rhn? Oder war es vielleicht nicht doch ein rosa Elefant oder eine lila Kuh? Oder wollte ihm der Anrufer einen Bren aufbinden, weil er in Wirklichkeit weie Muse gesehen hatte?
Fragen ber Fragen, doch auch dieser mysterise Fall hatte Anspruch auf professionelle Aufklrung durch die Polizei.
Zunchst die blichen Fragen nach Personalien, genauem Standort und anderen Details. Schnell war klar, dass der Anrufer aus dem oberfrnkischen Rdental nicht genau wusste wo er sich befand - die Geschichte an sich jedoch tatschlich glaubhaft war.
Doch wo kommt der weie Esel her und wie kommt er wieder zurck in seinen Stall?
Die genaue rtlichkeit war schnell geklrt, nachdem der Anrufer ein vorbeifahrendes Auto mit ortskundigem Fahrer angehalten hatte: eine Strae zwischen Poppenhausen und Gackenhof.
Der Ortslandwirt - von der Polizei aus dem Schlaf geklingelt - gab den entscheidenden Hinweis auf den mglichen Besitzer, doch dieser ging nicht ans Telefon - ok, es war ja auch schon fast halb eins und in der Rhn gehen viele frh zu Bett. Doch auch hier fand sich eine Lsung. Ein Mitfahrer aus dem Wagen der Oberfranken blieb bei dem gutmtigen Esel zurck, die anderen fuhren mit dem Auto direkt zu dem Besitzer des Grautieres nach Gackenhof und klingelten ihn aus der wohlverdienten Nachtruhe.
Schnell berzeugte man sich, dass der Esel, der gewhnlich auf einer Wiese graste, tatschlich durch seine eigene Abwesenheit glnzte. Kurzerhand packte man den Eigentmer des Tieres in das Auto und fhrte das Grautier und seinen Besitzer wieder zusammen.
Kopfschttelnd stellte der Eigentmer fest: "In 40 Jahren ist der Esel noch nicht einmal ausgebrochen. Vielleicht wird er ja jetzt auf seine alten Tage noch mal umtriebig."
Schmunzelnd und in Erwartung weiterer Ereignisse, setzten die Polizisten auf dem Rhnrevier in Hilders ihren Nachtdienst fort.
Zugegeben: der erfahrene Polizist war einem Moment sprachlos - ein weier Esel in der Rhn? Oder war es vielleicht nicht doch ein rosa Elefant oder eine lila Kuh? Oder wollte ihm der Anrufer einen Bren aufbinden, weil er in Wirklichkeit weie Muse gesehen hatte?
Fragen ber Fragen, doch auch dieser mysterise Fall hatte Anspruch auf professionelle Aufklrung durch die Polizei.
Zunchst die blichen Fragen nach Personalien, genauem Standort und anderen Details. Schnell war klar, dass der Anrufer aus dem oberfrnkischen Rdental nicht genau wusste wo er sich befand - die Geschichte an sich jedoch tatschlich glaubhaft war.
Doch wo kommt der weie Esel her und wie kommt er wieder zurck in seinen Stall?
Die genaue rtlichkeit war schnell geklrt, nachdem der Anrufer ein vorbeifahrendes Auto mit ortskundigem Fahrer angehalten hatte: eine Strae zwischen Poppenhausen und Gackenhof.
Der Ortslandwirt - von der Polizei aus dem Schlaf geklingelt - gab den entscheidenden Hinweis auf den mglichen Besitzer, doch dieser ging nicht ans Telefon - ok, es war ja auch schon fast halb eins und in der Rhn gehen viele frh zu Bett. Doch auch hier fand sich eine Lsung. Ein Mitfahrer aus dem Wagen der Oberfranken blieb bei dem gutmtigen Esel zurck, die anderen fuhren mit dem Auto direkt zu dem Besitzer des Grautieres nach Gackenhof und klingelten ihn aus der wohlverdienten Nachtruhe.
Schnell berzeugte man sich, dass der Esel, der gewhnlich auf einer Wiese graste, tatschlich durch seine eigene Abwesenheit glnzte. Kurzerhand packte man den Eigentmer des Tieres in das Auto und fhrte das Grautier und seinen Besitzer wieder zusammen.
Kopfschttelnd stellte der Eigentmer fest: "In 40 Jahren ist der Esel noch nicht einmal ausgebrochen. Vielleicht wird er ja jetzt auf seine alten Tage noch mal umtriebig."
Schmunzelnd und in Erwartung weiterer Ereignisse, setzten die Polizisten auf dem Rhnrevier in Hilders ihren Nachtdienst fort.