Der Schlchterner Egon Mengel ist nach wie vor verrgert darber, dass der Magistrat der Stadt bei dem Schlitzer Knstler Dr. Ulrich Barnickel ein neues Weitzel-Denkmal in Auftrag gegeben hat und die Spenden nicht in erster Linie fr die Sanierung des alten Sandsteinobelisken verwendet hat. Aus diesem Grund hat er seinen Spendenbetrag von der Stadt zurck gefordert und das Geld nach eigenen Angaben mittlerweile auch erhalten. In einem Schreiben, dass der KN-Redaktion vorliegt, teilt er mit, dass ihm „nach zwei Schreiben und einigem Hin und Her, auch nach einer persnlichen vorsprache im Rathaus, der Speendenbetrag erstattet wurde“.
Begrndet habe er die Rckforderung mit der „Art und Weise, wie der Magistrat mit den Spendengeldern umgegangen ist und dass der Spendenbetrag nicht fr die Sanierung des Denkmals, sondern fr ein neues Denkmal verwendet wurde. Dies hinter dem Rcken der Spender.“ So ist es weiter in dem Schreiben zu lesen. Zuvor habe er um die Rckgabe seiner Spendenquittung gebeten, weil er die Summe beim Finanzamt bereits steuermindernd geltend gemacht hatte.
Brgermeister Falko Fritzsch (SPD) erklrte auf Nachfrage, dass ihmbislang nur ein Fall einer Rckforderung bekannt sei. Der Rathauschef lie keinen Zweifel daran, dass er nun, da das Denkmal steht, nicht begeistert sei von Rckforderungen. „Man sollte mittlerweile das Ganze mal ruhen lassen, auch wenn man nicht zufrieden ist mit dem Denkmal“, sagte Fritzsch. Mit Blick auf einen mglichen Sammelregress erluterte er: „So etwas msste erst einmal individuell geprft werden, ob berhaupt jeder, der aufgefhrt wird, auch tatschlich Rckforderungen geltend machen will.“
Begrndet habe er die Rckforderung mit der „Art und Weise, wie der Magistrat mit den Spendengeldern umgegangen ist und dass der Spendenbetrag nicht fr die Sanierung des Denkmals, sondern fr ein neues Denkmal verwendet wurde. Dies hinter dem Rcken der Spender.“ So ist es weiter in dem Schreiben zu lesen. Zuvor habe er um die Rckgabe seiner Spendenquittung gebeten, weil er die Summe beim Finanzamt bereits steuermindernd geltend gemacht hatte.
Brgermeister Falko Fritzsch (SPD) erklrte auf Nachfrage, dass ihmbislang nur ein Fall einer Rckforderung bekannt sei. Der Rathauschef lie keinen Zweifel daran, dass er nun, da das Denkmal steht, nicht begeistert sei von Rckforderungen. „Man sollte mittlerweile das Ganze mal ruhen lassen, auch wenn man nicht zufrieden ist mit dem Denkmal“, sagte Fritzsch. Mit Blick auf einen mglichen Sammelregress erluterte er: „So etwas msste erst einmal individuell geprft werden, ob berhaupt jeder, der aufgefhrt wird, auch tatschlich Rckforderungen geltend machen will.“