"Natrlich hatte Hofbieber die greren Spielanteile. Wir htten aber durchaus den groen Coup landen knnen, wenn Robin Illichmann kurz nach der Pause anstatt selbst zu schieen auf den vllig freistehenden Tarik Faber gepasst htte. Dann htte es 2:0 gestanden, und fr Flieden wre es dann sehr schwer geworden, ins Spiel zurckzufinden. Aber auch so bin ich sehr zufrieden", erklrte Hofbiebers Trainer Harald Lbl uinmittelbar nach Spielende. Sein Gegenber Klaus Jestdt schlug in eine hnliche Kerbe: "Hofbieber hat sich hier teuer verkauft. Allerdings hatten wir auch viermal Pech mit Aluminium."
Hofbieber erffnete die Partie mit einem Paukenschlag, als man nach feiner Einzelleistung Fabers mit 1:0 in Front ging. Es dauerte fast eine Stunde, bis der Favorit dank eines tollen Freistoes aus 25 Metern in den Winkel von Drimalski zum Ausgleich kam. Drimalski war es schlielich auch, der auf dem Fliedener Kunstrasenplatz den Siegtreffer von Jobst mustergltig vorbereitete.
Flieden: Fabian Zarnack; Alexander Abel, Mark Blchel, Miko Zeller, Tobias Rehm, Calvin Bauer, Felix Hack, Cedric Trenkler, Jan-Arne Heinsch, Enrico Hilgenberg, Lukas Heil, Maximilian Drimalski, Benedikt Kress, Philip Jobst.
Hofbieber: Robin Fischer; Johannes Rehberg, Marcel Cire, Jonathan Lbl, Niklas Trabert, Patrick Fischer, Andr Jannke, Jannik Orf, Leon Ebert, Tarik Faber, Maximilian Pfleger, Robin Illichmann, Maximilian Karges, Mark Nensel.
Schiedsrichter: Marcus Klimek (Dirlos).
Zuschauer: 50.
Tore: 0:1 Tarik Faber (3.), 1:1 Maximilian Drimalski (60.), 2:1 Philip Jobst (68.).
Zuschauer: 50.
Tore: 0:1 Tarik Faber (3.), 1:1 Maximilian Drimalski (60.), 2:1 Philip Jobst (68.).