Männer, Frauen – und ein Zoobesuch: Mario Barth erklärt 3100 Zuschauern den feinen Unterschied

19. Mai 2017
Fulda

„Männer sind ...“ – so beginnen seit rund 15 Jahren die Titel von Mario Barths Bühnenprogrammen. In der Fuldaer Esperantohalle hieß es gestern Abend: „Männer sind bekloppt, aber sexy!“.Der 44-Jährige Berliner erklärte den rund 3100 Zuschauern, warum.

Von unserem Redaktionsmitglied Björn Gauges

Damit hätte eigentlich kein Mensch mehr gerechnet. Auf der aktuellen Tournee von Mario Barth seien Sitze leer geblieben, der erfolgsverwöhnte Komiker könne die großen Hallen nicht mehr füllen, meldete vor wenigen Tagen die „Bild“, garniert mit einem Foto leerer Stuhlreihen. Dabei gelang dem Berliner erst vor knapp drei Jahren das Kunststück, 116 498 Zuschauer innerhalb von 24 Stunden in das Berliner Olympiastadion zu locken – Weltrekord, für den es einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde gab.

Doch ob Barth den Höhepunkt seines Erfolges nun mittlerweile hinter sich hat, das ist noch längst nicht raus. Der Veranstalter S-Promotion sprach gegenüber dem Magazin „Focus“ von einer Gesamtauslastung der Tour von nahezu 95 Prozent. Man sei „sehr zufrieden mit dem Vorverkauf“, hieß es. Über mangelnden Zuspruch in Fulda muss sich jedenfalls niemand grämen. Beste Stimmung herrschte, als Mario Barth einmal mehr seine Spezialität zum Besten gab, die Unterschiede zwischen Männern und Frauen zu beschreiben.

Dazu gehörte etwa ein Besuch im Zoo, bei dem seine Freundin der Unterschied zwischen Nilpferden und Nashörnern nicht zu vermitteln war. Doch statt sich korrigieren zu lassen, ging sie in die Offensive, was Barth mit reichlich überdrehter Mimik und Gestik untermalte. Mit Geschichten wie dieser unterhielt er sein Publikum über zwei Stunden lang.

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