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25. Oktober 2011



5000 Gäste bei Gastronomie-Messe im Kongresszentrum Esperanto

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Fulda
Die Gastronomie-Messe Gemeinschaftsverpflegung & Gast im Esperanto gewinnt an Anziehungskraft. 5000 Gäste kamen am Dienstag zu dem Event, das seine räumliche Anziehungskraft vergrößert hat.

Mehr Regionalität und mehr internationale Genüsse sowie mehr Produkte, die Frische und bequeme Verarbeitung kombinieren – das sind drei Trends, die die von Wehner Groma organisierte Gastronomie-Messe Gemeinschaftsverpflegung & Gast im Esperanto prägten.

„Für diese Messe ist das ein Rekordergebnis. Die 160 Aussteller und die Kunden sind alle sehr zufrieden – wir sind es auch“, bilanzierte Juniorchef Oliver Wehner am Abend. Für den Zuwachs an Besuchern war auch die Tatsache verantwortlich, dass neben Wehner Groma erstmals auch die Gastronomieversorger Römer aus Willingen und Neitzer aus Aschaffenburg zu den Veranstaltern gehörten – beide luden zahlreiche Kunden nach Fulda ein. „Die Messe gewinnt so stark an überregionaler Bedeutung“, erklärten Groma-Geschäftsführer Hermann Schneider und Oliver Wehner.

Die großen Konzerne wie Unilever und Kraft, Dr. Oetker, Nestle und Maggi waren ebenso präsent wie kleine Anbieter – etwa Keltenhof-Salate aus Filderstadt, die edle, fertig geputzte Salat liefern, oder Firma Koppert Kress aus dem holländischen Monster, die Kresse in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen anbietet, von Knoblauch über Petersilie bis Honig.

Klein sind auch einige Anbieter aus der Rhön, die Groma bei der Vermarktung unterstützt. Georg und Maximilian Pfaff aus Dermbach produzieren etwa das Groma-Natureis, das ohne jegliche Zusatzstoffe hergestellt wird. Pfaffs bietet klassische Geschmacksrichtungen wie Erdbeer und Stracciatella ebenso wie etwa Honig und Holunder. Verstärken will Groma die Vermarktung von regionalem Geflügel, das in Hofbieber und Ostheim aufgezogen wird. In einem „Regionalschrank“, den Groma gern in vielen Hotels der Region sehen würde, gibt es Honig und Saft, Bier und Schnaps, Wurst und Schinken – alles garantiert aus der Rhön. „Die Kunden suchen regionale Produkte. Sie wollen das Ursprüngliche und Natürliche und damit eine nachhaltige Entwicklung der Region unterstützen. Darauf reagieren die Gastronmen“, erklärt Schneider. Für Begeisterung sorgten die Köchevereinigungen Rhön-Grabfeld, Schmalkalden-Meiningen und Sauerland, die die Gäste bekochten.

Ein wichtiges Feld der Messe ist die Convenience Food, fertig zubereitete Lebensmittel, die es Gastronomen erleichtern, Köstlichkeiten auf den Tisch zu zaubern. Hier ist das Angebot der Hersteller noch vielfältig geworden. Viele italienische und asiatische Spezialitäten sind neu. Am Freitag und Samstag folgt im Esperanto eine Tagung des bundesweiten Einkaufsverbundes Intergast, dem auch Wehner Groma angehört.






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