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25. September 2012

Eröffnungsgottesdienst: Predigt im Wortlaut

Fulda: Die Predigt des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, im Eröffnungsgottesdienst am Dienstag in Fulda.
Leser-Kommentare ( 6 )
  • Trajan | 26. September 2012
    Etwas mehr Toleranz bitte!

    ... und alles würde friedlicher; es möge jeder nach seiner Facon glücklich werden. Ich gönne Fulda seine Bischofskonferenz und polemisiere nicht dagegen, ich erwarte seitens der Katholiken aber den gleichen Respekt mir als Atheisten gegenüber. Diesen vermisse ich leider des öfteren - auch hier.

  • Schneckeline | 25. September 2012
    Nun ja,....

    Nun ja, wieviel der katholischen Mitbürger lebt denn so, wie Bischöfe und Papst, sprich die Amtskirche es vorschreiben? Die Mehrheit auf keinen Fall!

  • Dorfbursche | 25. September 2012
    Fulda ist stolz...

    ... darauf, seit vielen Jahren die deutsche Bischofskonferenz zu beheimaten. Dies ist auch ein Ausdruck der regional christlichen Leitkultur, die in vielen DIngen des täglichen Lebens ihre Ausprägung erfährt. Ich empfehle dem überzeugten Atheisten in Regionen zu übersiedeln, deren Glaubensverständnis weniger tief verankert ist.

  • mutbürger | 26. September 2012
    Wieso aufgeben? Atheisten in Fulda vereinigt euch! ;-)

    Was wir in Fulda brauchen, ist eine Interessenvertretung für Nichtgläubige, Zweifler usw., eben für alle, die sich von den Kirchen nicht vertreten fühlen. Soweit ich mitbekommen habe, soll sich bald eine Regionalgruppe der Giordano-Bruno-Stiftung in Fulda gründen... Das wäre doch ein Ansatz für alle Nicht-Kirchler! Fulda hätte es so nötig!!

  • MythenMetzger | 25. September 2012
    HuiHui

    bleibt zu Hoffen, dass falls der Atheistenverband in FD tagt auch deren Verlautbarung in der FZ gebracht wird. Immerhin die Mehrheit im Land, wahrscheinlich auch in Fulda

  • Civis | 25. September 2012
    Denke nicht

    Ich denke nicht, dass die Atheisten in Fulda und der Region die Mehrheit stellen.Und was die Presse veröffentlicht oder nicht ist nunmal deren sache, Stichwort Pressefreiheit.Und wer ein Problem mit dem Artikel hat wird ja nicht gezwungen den Artikel zu lesen.Noch nicht, bis die atheistisch-sozialistische Leitkultur wieder Staatsdoktrin wird.

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